Publikationen
Publikationen
Climate protection measures in coastal ecosystems
The publication explores the climate mitigation potential of Blue Carbon ecosystems (BCEs) like mangroves, seagrasses, and tidal marshes. It investigates how to protect and enhance these natural carbon sinks through improved financing, accounting, and reporting mechanisms.
PFLAST
Die Stickstoffflächenbilanzierung auf landwirtschaftlichen Flächen auf Ebene der Kreise nach Häußermann und Bach ist ein zentraler Baustein der Quantifizierung von Stickstoffflüssen in Deutschland.
Ammoniak als Wasserstoffträger
Das Vorhaben untersuchte einen Teilaspekt der Importstrukturen für Ammoniak als ggf. zukünftigen Importvektor von Wasserstoff auf potentielle Umweltauswirkungen. Betrachtet wurden Lagertanks und Spaltanlagen für Ammoniak, in denen per Seeweg importiertes Ammoniak gespeichert und wieder zu Wasserstoff gespalten wird.
Grundwasservulnerabilitätsbewertung im Zulassungsverfahren von Pflanzenschutzmitteln (FARM)
Im Forschungsprojekt wurden KI-Methoden des Maschinellen Lernens genutzt, um Ursachen der Vulnerabilität des Grundwassers gegenüber Pflanzenschutzmitteln (PSM) zu untersuchen. Der Bericht enthält Analysen zu Grundwassermonitoring- und Geodaten für mehr als 26.000 Messtellen sowie Darstellungen der Modellergebnisse.
Finanzierungsoptionen für öffentliche Trinkwasserbrunnen
Gemeinden errichten und betreiben immer häufiger Trinkwasserbrunnen. Im Jahr 2022 gab es ca. 1.300 Trinkwasserbrunnen, die Städte und Gemeinden auf freiwilliger Basis errichtet haben. Es handelt sich dabei aber nicht mehr um Brunnen, die Trink- und Brauchwasser aus dem Grundwasser fördern, sondern die an das öffentliche Leitungsnetz für die Wasserversorgung angeschlossen sind.
Stärkung des Bodenschutzes und der Altlastensanierung durch Überarbeitung des Bodenschutzrechts
Die unzureichende Verankerung des Vorsorgegedankens im Bundes-Bodenschutzgesetz ('Altlastengesetz') sowie seine komplexe Systematik im Verhältnis zu anderen Rechtsbereichen führen zu Schutzlücken im Bodenschutz.
MEER:STARK - Meeresentlastung und Resilienzstärkung: Sektorübergreifende Transformation, Anpassung, Revitalisierung und Klimaschutz für Nord- und Ostsee
Das Projekt MEER:STARK untersuchte, wie Meeresschutz und Klimaanpassung in Nord- und Ostsee miteinander verknüpft werden können. Analysiert wurden die Wechselwirkungen zwischen Klimawandel, Biodiversitätsverlust und weiteren Belastungen mariner Ökosysteme sowie bestehende Herausforderungen in Governance und Umsetzung.
Arzneimittelindex Umwelt
Arzneimittelrückstände in der Umwelt verschmutzen unsere Wasserressourcen und können erhebliche ökotoxikologische Probleme verursachen. Um die Wasserqualität zu erhalten, sind Maßnahmen in allen Phasen des Lebenszyklus eines Arzneimittels dringend notwendig – also auch bei der Anwendung. Eine Handlungsoption ist die Einführung des Arzneimittelindex Umwelt.
Weiterentwicklung des Produktportfolios des Umweltzeichens Blauer Engel – Dämmstoffe und Dämmsysteme für die Wärmewende
Das vorliegende Projekt befasst sich mit der Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel für Dämmstoffe und Dämmsysteme im Kontext der Wärmewende.
Ableitung von Umweltqualitätsnormen für flussgebietsspezifische Schadstoffe im Zuge der Revision der Oberflächengewässerverordnung
Die Revision der Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG) und der Richtlinie über Umweltqualitätsnormen (2008/105/EG) zieht eine Aktualisierung der Oberflächengewässerverordnung nach sich. In diesem Zuge erfolgt auch die Überarbeitung der Umweltqualitätsnormen für die national geregelten, flussgebietsspezifischen Schadstoffe.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ... das Umweltbundesamt!
Arzneimittelrückstände in der Umwelt sind ein wachsendes Problem. Um einen umweltbewussten Umgang mit Humanarzneimitteln zu fördern, wurden frei verfügbare und editierbare Lehrmaterialien für die universitäre Lehre sowie für Fort- und Weiterbildungen entwickelt.
Hauptstudie zur Durchführung der Feldarbeit zur Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Erwachsenen (GerES VI)
Die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES) untersucht wiederholt die Umweltbelastung der in Deutschland lebenden Personen anhand einer repräsentativen Stichprobe. Das zentrale Element ist das Humanbiomonitoring (HBM), das die körperliche Belastung mit Umweltchemikalien untersucht.