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Pressestelle des Umweltbundesamtes

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Chemikalien, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

„PARC“: EU-Forschungspartnerschaft zur Risikobewertung von Chemikalien startet

Blutprobe im Reagenzglas

Wie gefährlich sind Chemikalien, die wir alltäglich verwenden und mit denen wir in Kontakt kommen? Neue Wege bei der Bewertung von chemischen Stoffen geht die am 11. Mai 2022 in Paris ins Leben gerufene „PARC“-Initiative der Europäischen Union (EU). Ziel ist, das Wissen um chemische Substanzen zu verbessern, um so die Gesundheit der Menschen und die Umwelt besser zu schützen.

Chemikalien

Menschen in Europa teilweise bedenklich hoch mit Schadstoffen belastet

Blutabnahme mit einer Spritze

Die Menschen in Europa sind teilweise bedenklich hoch mit Schadstoffen belastet. Das ist das Fazit der vom UBA koordinierten europäischen Human-Biomonitoring-Initiative HBM4EU, das auf einer internationalen Abschlusskonferenz des Projekts in Brüssel vorgestellt wurde. So wurden Weichmacher in allen untersuchten Kindern und Jugendlichen gefunden.

Klima | Energie, Verkehr

Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt zeichnen innovative Mobilitätsaktionen aus

Fahrradfahren in Kassel

Temporäre Spielstraßen, Straßenpaten, ein Lastenradfestival oder eine „Gehzeugparade“ – mit vielfältigen Aktionen für mehr nachhaltige Mobilität haben sich Städte und Gemeinden sowie nichtkommunale Akteure wie Unternehmen, Verbände und Bildungseinrichtungen beworben. Gewinner sind Fürstenfeldbruck, Karlsruhe, Kassel und Leipzig.

Das UBA

Die Landschaft als Ort der Transformation

Betonierte Fläche in Bitterfeld-Wolfen

Die Stipendiat*innen für das Tandemstipendium „Die Landschaft als Ort der Transformation“ stehen fest. Die Künstler*innen werden während ihres zweimonatigen Aufenthalts gemeinsam mit Fachleuten des UBA und Zeitzeug*innen aus Bitterfeld-Wolfen Projekte erarbeiten. Ihre Ergebnisse präsentieren sie auf dem Festival „Osten“, das vom 01. bis zum 17. Juli 2022 in Bitterfeld-Wolfen stattfindet.

Klima | Energie

Klimafreundliches Kühlen und Klimatisieren mit natürlichen Kältemitteln

Kühltheke mit Getränken und Obstsalaten

Die Umstellung auf eine klimafreundliche Kühlung und Klimatisierung birgt enorme Einsparpotenziale bei den Treibhausgasemissionen. Für viele Unternehmen ist der Umstieg auf natürliche Kältemittel jedoch eine große Herausforderung. Eine neue Initiative bringt Branchenakteure zusammen, um so die Nachfrage nach energieeffizienten, klimafreundlichen Anlagen zur Kühlung und Klimatisierung zu steigern.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umwelt- und Klimathemen bewegen junge Menschen

junge Frauen am Laptop

85 Prozent der befragten Jugendlichen finden Umwelt- und Klimaschutz wichtig. Damit zählt das Thema zu den vier wichtigsten Themen für junge Menschen in Deutschland. Das zeigt die repräsentative Studie „Zukunft? Jugend fragen! – 2021“. Die großen Herausforderungen beim Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen bewegen die jungen Menschen und belasten sie auch emotional.

Chemikalien, Wasser

Neue Maßnahmen zum Schutz der natürlichen Gewässer vor Spurenstoffen

Ein Reagenzkolben vor grüner Wiese, darin Wasser.

Die Rückstände von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln, Bioziden und anderen Chemikalien können schon in geringen Konzentrationen negative Auswirkungen auf Gewässer und die Qualität des Trinkwassers haben. Als Teil der Spurenstoffstrategie des Bundes entwickeln derzeit Interessenverbände an „Runden Tischen“ freiwillige Maßnahmen zur Entlastung der Umwelt.

Wasser

Grundwasser ist Gewässertyp des Jahres 2022

Ein Foto in der Blauhöhle. Zu sehen Grundwasser und eine Person in einem Boot.

Das UBA hat „Grundwasser“ zum Gewässertyp des Jahres 2022 gekürt: In Deutschland werden rund 70 Prozent des Trinkwassers aus Grund- und Quellwasser gewonnen. Unsere Ökosysteme sind auf eine ausreichende Menge an Grundwasser angewiesen. Verunreinigungen, Klimawandel und Wasserentnahmen gefährden die Qualität und Menge dieses lebenswichtigen Gutes.

Klima | Energie

Treibhausgasemissionen stiegen 2021 um 4,5 Prozent

dampfende Kühltürme eines Kraftwerks und Hochspannungsleitung

Nach einem deutlichen Rückgang im Vorjahr steigen die Treibhausgasemissionen in Deutschland wieder an. So wurden im Jahr 2021 rund 762 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – gut 33 Millionen Tonnen oder 4,5 Prozent mehr als 2020. Insgesamt sind die Emissionen seit 1990 in Deutschland damit um 38,7 Prozent gesunken. Der Anstieg im letzten Jahr ist insbesondere im Energiesektor zu verzeichnen.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Sparsam durch die Energiekrise

Eine Gasflamme

Das UBA ruft angesichts des Krieges in der Ukraine dazu auf, mit Energie deutlich sparsamer umzugehen. Die beste Energie ist die, die gar nicht verbraucht wird. Heizung etwas runter drehen, einen wassersparenden Duschkopf einbauen und weniger und vor allem langsamer mit dem Auto fahren. All das lässt sich sofort umsetzen, kostet kein bis wenig Geld und entlastet auch die Haushaltskasse spürbar.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Digitalisierung

Globales Netzwerk entwickelt Aktionsplan für die gemeinsame Gestaltung nachhaltigen digitalen Wandels

Die Erdkugel und Wörter in einer Programmiersprache.

Am 2. März 2022 wurde im Rahmen der Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA-5) der "Action Plan for a Sustainable Planet in the Digital Age" („Aktionsplan für einen nachhaltigen Planeten im digitalen Zeitalter“) vorgestellt. Der Aktionsplan bietet internationale Vision und Fahrplan, um den digitalen Wandel für unsere Nachhaltigkeitsziele weltweit nutzbar zu machen.

Wasser

Mikroplastik im Meer: Ganzes Ausmaß noch immer nicht absehbar

Plastikmüll am Meeresstrand

Anlässlich der 5. UNEA-Konferenz in Nairobi, auf der eine Resolution zur Aufnahme der Verhandlungen für eine globale Plastikkonvention verabschiedet wurde, fordert der „Runde Tisch Meeresmüll“ eine schnelle Reduktion des Eintrags von Mikroplastik in Nord- und Ostsee. In einem aktuellen Themenpapier zeigt der Runde Tisch zahlreiche Möglichkeiten auf, wie weniger Mikroplastik ins Meer gelangen kann.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305641de