Schulze legt Plan für Glyphosat-Ausstieg vor
Neue Zulassungspraxis für Pflanzenschutzmittel soll Ausstieg ergänzen
Wie kann ich im Alltag die Umwelt schützen? Wie kann ich Energie sparen und damit das Klima und meine Haushaltskasse schonen? Und wie kann ich gesünder leben, in dem ich Schadstoffe aus Produkten meide? Zu diesen und vielen anderen Fragen halten wir für Sie Tipps und Infos bereit. Zum Beispiel in unserem Online-Verbraucherratgeber „Umwelttipps für den Alltag“ oder kostenlosen Broschüren.
Neue Zulassungspraxis für Pflanzenschutzmittel soll Ausstieg ergänzen
Warum gibt es einen Handel für oder mit Treibhausgas-Emissionen? Wer setzt die Rahmenbedingungen und wie funktioniert der Emissionshandel eigentlich? Ein Erklärfilm gibt Antworten auf diese Fragen und erläutert, welchen Beitrag der Emissionshandel zum Klimaschutz leistet.
Im Rahmen der Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Erwachsenen (GerES VI) erheben Untersuchungsteams im Auftrag des UBA deutschlandweit aktuelle Daten zur Umweltbelastung der erwachsenen Bevölkerung. Die Teams besuchen die Teilnehmenden zuhause und messen Schadstoffe in Urin- und Blutproben, führen Interviews und untersuchen u.a. Trinkwasser, Hausstaub und Innenraumluft.
Reparatur, Umtausch, Rückgabe – wie Sie Ihre Gewährleistungsrechte umweltfreundlich nutzen und worauf Sie schon beim Neukauf achten sollten.
Kein eigenes Auto, aber trotzdem mobil und flexibel unterwegs? Diese Möglichkeit bieten Mobilitätskarten und ähnliche Produkte. Hierbei wird der ÖPNV mit anderen Angeboten wie Carsharing oder Leihfahrrädern vernetzt.
Ab dem 15. August 2018 fallen alle elektrischen und elektronischen Geräte unter das ElektroG, außer sie sind explizit ausgeschlossen. Das können zum Beispiel der Badezimmerschrank mit fest verbauter Beleuchtung oder die blinkenden Turnschuhe sein. Was Verbraucherinnen und Verbraucher wissen sollten, erklärt UBA-Expertin Isabel Wagner.
Wenn sich Treibhausgas-Emissionen nicht vermeiden oder reduzieren lassen, können sie zumindest durch Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Worauf kommt es dabei an?
Das fluorierte Kältemittel R1234yf wird in immer höheren Konzentrationen in der Atmosphäre nachgewiesen. Es entweicht vor allem aus Pkw-Klimaanlagen und zunehmend auch aus stationärer Kälte-Klima-Technik. Die extrem wasserlösliche, algengiftige und schwer abbaubare Trifluoressigsäure – ein Abbauprodukt von R1234yf – gelangt über Niederschläge in Gewässer. Das UBA rät zum Umstieg auf Alternativen.
Wie gelangt Mikroplastik in Gewässer? Wie können Kunststoffe schneller und umweltfreundlicher abgebaut werden? Und wie können besonders kleine Mikroplastik-Teile (Submikroplastik) zuverlässig analysiert werden? Das Umweltbundesamt ist mit seinen experimentellen Forschungseinheiten am Forschungsschwerpunkt „Mikroplastik in der Umwelt“ des Bundesforschungsministeriums beteiligt.
Die EU-Kommission hat die Beobachtungsliste zur EU-Wasserrahmenrichtlinie aktualisiert. Diese Liste enthält Stoffe, deren Überwachung schwierig ist oder verstärkt werden soll. Die EU-Mitgliedstaaten müssen sie in Gewässern an repräsentativen Probenahmestellen messen. Das Messprogramm dient der EU-weiten Datensammlung und unterstützt die Risikobewertung zur Ermittlung neuer prioritärer Stoffe.