Gewässertyp des Jahres 2026 - Kleingewässer
Stehende Kleingewässer sind der Gewässertyp des Jahres 2026. Aufgrund ihres hohen Strukturreichtums und Uferanteils besitzen sie eine überproportional hohe Bedeutung für die Biodiversität.
Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde bietet wir Ihnen umfassende Informationen und Grundlagen für Ihre Arbeit, ob als Webinhalt, Broschüre oder auf Fachveranstaltungen. Für Themen wie Trinkwasser oder Innenraumhygiene finden Sie beim UBA konkrete Empfehlungen und Leitlinien oder Richt- und Leitwerte. Sie wollen mit Ihrer Behörde einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und umweltfreundliche Produkte oder Ökostrom beschaffen? Wir helfen Ihnen mit Tipps und Ausschreibungsmustern.
Stehende Kleingewässer sind der Gewässertyp des Jahres 2026. Aufgrund ihres hohen Strukturreichtums und Uferanteils besitzen sie eine überproportional hohe Bedeutung für die Biodiversität.
Der aktuelle Band der „Umweltdelikte“-Reihe wertet die Daten von 2013 bis 2024 aus. Die Daten sollen Anknüpfungspunkt für fachliche Diskussionen und weiterführende Forschung auf dem Gebiet der Umweltkriminalität sein, die Strafverfolgungspraxis bei der strategischen Ausrichtung ihrer Ressourcen unterstützen sowie Politik und Gesellschaft für das Thema Umweltkriminalität sensibilisieren.
Die sozial-ökologische Transformation ist ohne Fachkräfte nicht umsetzbar. Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes identifiziert Schlüsselbranchen und -berufe, die die Transformation aktiv gestalten. Für diese werden Engpässe, regionale Unterschiede und Arbeitsbedingungen analysiert und Anforderungen an Bildung, Weiterbildung und Politik formuliert.
Deutschlands höchste Auszeichnung für innovative Projekte zum Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels wird auch 2026 wieder verliehen. Die neue Wettbewerbsrunde ist mit einer eigenen Kategorie für Schulen gestartet. So sollen junge Menschen besonders motiviert werden, ihre kreativen Lösungen bekannter zu machen. Die Bewerbung ist bis zum 20. März 2026 geöffnet.
Anlässlich des Weltbodentags hat die Kommission Bodenschutz beim UBA (KBU) am 4. Dezember 2025 zur Fachtagung „Faszination Mikrobiom: Wie Bodengesundheit und menschliche Gesundheit zusammenhängen“ nach Berlin eingeladen.
Hitzeperioden gehören zu den zentralen Herausforderungen der Anpassung an den Klimawandel in Deutschland. Um die Vorbereitung auf klimabezogene Belastungen weiter zu stärken, arbeiten fünf Bundesbehörden (u.a. das UBA) künftig noch enger in der Strategischen Behördenallianz Klimaanpassung in Bevölkerungsschutz und räumlicher Planung zusammen.
Klima- und Umweltschutz sind wichtiger denn je, doch die staatlich dafür bereitgestellten Mittel reichen nicht aus. Spenden von Privatpersonen nehmen eine relevante ergänzende Rolle ein. Wieviel wird eigentlich in Deutschland gespendet? Wer spendet und warum? Eine neue UBA-Studie gibt hierzu einen Überblick und wichtige Hinweise für Umweltverbände und die Kommunikation mit Verbraucher*innen.
Wo stehen wir heute beim Klimaschutz? Eine Bilanz und Interviews mit Menschen, die 2015 in Paris dabei waren.
Naturbasierte Lösungen sind zentral für Klimawandelanpassung. Stadtgrün und Wasser können etwa Hitze in Städten reduzieren. Wie können Kommunen solche Maßnahmen trotz knapper Mittel umsetzen? Ein Papier zeigt Finanzierungswege anhand von Praxisbeispielen – von Crowdfunding bis Green Bonds – und bewertet, welche sich wann eignen. Zudem gibt es Empfehlungen, wie Bund und Länder unterstützen können.
Am 25. November 2025 hat das Umweltbundesamt (UBA) erstmals einen „Tag der Forschung“ veranstaltet. Einen Tag lang kamen Kolleg*innen unterschiedlicher Fachbereiche und Standorte des UBA zu diesem internen Format in Dessau zusammen, um sich intensiv zu unterschiedlichen Fragestellungen der UBA-Forschung auszutauschen.