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Höhere Durchschnittstemperaturen

Klimaanpassung im Public Management (PUMAK) | Curriculumsentwicklung

Expert*innen diskutieren unter einem Baum über Studieninhalte im Public Management Studiengang

Das Projekt PUMAK (Klimaanpassung im Public Management, 2023–2026) verfolgte das Ziel, Studierende des Studiengangs Public Management der Hochschule Darmstadt systematisch auf die Anforderungen des kommunalen Klimaanpassungsmanagements vorzubereiten. Angesichts wachsender Klimarisiken und eines entstehenden Berufsfelds „Klimaanpassungsmanager*in" fehlte es bislang an einer spezialisierten

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Umsetzung Konzept zur Klimafolgenanpassung in der Stadt Pforzheim

Waldklassenzimmer Pforzheim zur Waldpädagogik

Da das Pforzheimer Stadtgebiet zu über 50 % aus Wald besteht, lag ein Schwerpunkt des Konzeptes auf diesem Thema. Durch Bau und Inbetriebnahme eines Wald-Klassenzimmers im Jahr 2024 hat die konkrete waldpädagogische Arbeit jetzt eine räumliche Anlaufstelle mitten im Wald. So kommen seitdem über 2000 Kinder und Jugendliche pro Jahr in den Genuss von Führungen und Workshops. Ein Wald-Klima-Pfad für

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ClimArt: Künstlerische Interventionen und Handlungsparcours zur Sensibilisierung für Klimaanpassung

Pflanzaktion im Stadtgarten im Herbst. Im Vordergrund Menschen, die junge Bäume pflanzen, im Hintergrund das ZK/U-Gebäude.

ClimArt ist ein Projekt zur kreativen und innovativen Klimaanpassung am ZK/U (Zentrum für Kunst und Urbanistik) in Berlin-Moabit. Ziel war es, Klimafolgen wie Hitze, Trockenheit und Starkregen nicht nur technisch zu behandeln, sondern als Erfahrung sichtbar, hörbar und diskutierbar zu machen – niedrigschwellig, partizipativ und übertragbar. Umgesetzt wurde dies als Handlungsparcours mit mehreren

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Netzwerk KlimaKoop.Kommunen

Naturnah gestalteter Entwässerungsgraben als Element blau‑grüner Infrastruktur. Er verläuft durch eine begrünte Freifläche. Der flache Graben ist mit Gras und Feuchtvegetation bewachsen und dient der Regenwasserrückhaltung und -versickerung.

Aufsetzen eines Netzwerks aus Akteur*innen der Wohnungswirtschaft und der kommunalen Verwaltung zur Klimaanpassung mittels blau-grüner Infrastrukturen im Quartier. Im Mittelpunkt standen neben der technischen und organisatorischen Informationsbereitstellung der Erfahrungsaustausch zu Technologien, Prozessen und Akteuren in Umsetzungsprojekten. Das Netzwerk wurde erfolgreich initiiert, über 3 Jahre

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Erstellung eines integrierten Klimaanapassungskonzepts für die Stadt Nidderau

Workshop zu Klimaanpassungskonzept

Im Rahmen des Projekts wurde ein integriertes Klimaanapassungskonzept erstellt, um mit dessen Hilfe die Stadt Nidderau strukturiert und präventiv auf die Folgen des Klimawandels durch zielgerichtete Anpassungsmaßnahmen vorzubereiten. Es wurden konkrete Maßnahmen erarbeitet und beschrieben, welche die Resilienz der Stadt stärken, Risiken mindern und Synergien aus Umwelt-, Natur- und

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Klima:reaktion - Projektbasiertes Modul zur Realisierung regionaler Klimawandelvorsorgestrategien

Logo Klima:reaktion

Im Rahmen des Projektes „Klima:reaktion“ ("DAS: Projektbasiertes Modul im interdisziplinären Masterstudiengang »Product & Context« zur Realisierung regionaler Klimawandelvorsorgestrategien") entwickelte die Technische Hochschule Köln ein inter- und transdisziplinäres Bildungsmodul, das Studierende verschiedener Fachrichtungen befähigt, die Folgen des Klimawandels in der Region forschend, praxisnah

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Klima.Land.Schafft: Wie Bildungshäuser & außerschulische Bildung sich an den Klimawandel anpassen

Teilnehmende lernen unter einem Sonnensegel

In Deutschland gibt es rund 1.670 außerschulische Bildungseinrichtungen. Sie tragen zur Klimakrise bei, indem sie meist fossile Energien nutzen und Flächen versiegeln. Gleichzeitig leiden sie unter den Folgen der Klimakrise: Hitze erschwert das Lernen, Gärten vertrocknen und Stürme beschädigen Gebäude. Ziel von „Klima.Land.Schafft“ war es, die Anpassungsfähigkeit von Bildungsstätten

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Erstellung eines Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Haltern am See

Bildausschnitt der Hotspot-Karte für die Halterner Stadtmitte, die insbesondere auf Überflutungsbereiche und Hitzebereiche hinweist.

Das Klimaanpassungskonzept besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil beschreibt die Ausgangslage und liefert erste grundlegende Information zum Stadtgebiet. Anschließend wird im Rahmen einer Betroffenheitsanalyse intensiv auf die zu erwartende Entwicklung des Klimawandels eingegangen. Zum einen wird im Rahmen einer Klimarisikoanalyse die individuelle Betroffenheit und Gefährdung durch klimatische

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Kurzlink: www.uba.de/t85088de