Deutsche Badegewässer – Eine saubere Sache
Eine gute Qualität der Badegewässer in Deutschland verspricht ungetrübten Badespaß – die Ergebnisse der EU-Kommission zur Wasserqualität in der Badesaison 2015 im Überblick.
Wasser ist Grundlage allen Lebens. Bäche, Flüsse, Seen, Feuchtgebiete und Meere sind Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren. Das Grundwasser ist Trinkwasserspender und Lebensraum zugleich. Wasser trägt zur Lebensqualität bei: für unsere Ernährung, die tägliche Hygiene und für Freizeitaktivitäten. Außerdem ist Wasser als Energiequelle, Transportmedium und Rohstoff ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. In Zeiten zunehmender Konkurrenzen um Wasser ist ein effektiver Schutz und der schonende Umgang mit dieser Ressource Voraussetzung für biologische Vielfalt und nachhaltige Nutzungen.
Eine gute Qualität der Badegewässer in Deutschland verspricht ungetrübten Badespaß – die Ergebnisse der EU-Kommission zur Wasserqualität in der Badesaison 2015 im Überblick.
Die Kläranlage der rheinland-pfälzischen Stadt Pirmasens soll rundum umweltgerechter, effizienter und damit auch wirtschaftlicher werden. Mit einem Investitionszuschuss aus dem Umweltinnovationsprogramm soll ein ganzheitliches Konzept umgesetzt werden: Nährstoffe sollen aus dem Abwasser zurückgewonnen und Energie, Fäll- und Hilfsmittel eingespart werden.
Einige Regionen Deutschlands werden im Sommer auf Grund des Klimawandels immer trockener. Die Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen mit behandeltem Abwasser könnte sich als lohnend erweisen. Ein UBA-Studie zeigt jedoch: Nur selten bringt die Bewässerung mit behandeltem Abwasser wirtschaftliche und ökologische Vorteile. Diese Bewässerungspraxis birgt vielmehr neue Risiken für Mensch und Umwelt.
Ab Januar 2017 darf Cybutryn (Irgarol®) nicht mehr auf Schiffsrümpfen verwendet werden.
Bund und Länder wollen ihre gemeinsamen Maßnahmen gegen Meeresmüll verstärken und zukünftig an einem Runden Tisch koordinieren.
Immer häufiger ist in den Medien von Mikroplastik in Kosmetika die Rede. Wie wird „Mikroplastik“ eigentlich genau definiert? Und welche Kunststoffe kommen in Kosmetikprodukten wie Duschgelen oder Peelings vor? Hier ein kurzer Überblick.
Wasser ist in den allermeisten Regionen Deutschlands reichlich vorhanden. Und Wasserversorger warnen, wir sollten wieder mehr davon benutzen, um das Leitungsnetz zu spülen. Ist Wassersparen also nicht mehr sinnvoll?
Hochwasser kennen keine Grenzen. Verschiedene Anrainerstaaten von Flüssen sollten auf nationaler und regionaler Ebene zusammenarbeiten. Auf einem vom UBA mit organisierten internationalen Workshop dieses Jahr in Genf tauschten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 26 Staaten ihre Erfahrungen aus. Ein Bericht fasst Beispiele der Kooperation und Empfehlungen für die Praxis zusammen.
Wie können Fische vor tödlichen Gefahren durch Wasserkraftanlagen oder Schöpf- und Pumpwerke wirksam geschützt werden? Mit dieser und anderen damit in Zusammenhang stehenden Fragen haben sich seit 2012 über 200 Personen aus 140 Institutionen intensiv im Forum Fischschutz und Fischabstieg auseinander gesetzt. Jetzt liegen die Ergebnisse und Empfehlungen des Forums vor.
Membranbelebungsanlagen in Klärwerken reinigen Abwasser besonders gut. Manko bisher: ein höherer Energiebedarf. Am Beispiel der größten Membranbelebungsanlage Europas nahe Köln will das Umweltinnovationsprogramm zeigen, dass der Energiebedarf nicht wesentlich höher sein muss, als der konventioneller Abwasserbehandlungsanlagen.
UBA: Großer Plastikabfall verdient deutlich mehr Aufmerksamkeit
In Kläranlagen wird Wasser sauber. Im zurückbleibenden Schlamm jedoch konzentrieren sich die Schadstoffe. Deshalb soll er zukünftig nicht mehr als Dünger auf den Feldern landen. In einem Projekt des Umweltinnovationsprogramms (UIP) wird nun demonstriert, wie der Klärschlamm direkt wo er entsteht sinnvoll genutzt werden kann: im Klärwerk.