Tatenbank
Vielseitig, anregend und offen: In der KomPass-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.
Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.
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Tatenbank
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Bildungsmodule zur Rolle der Biodiversität bei Anpassung des Weinbaus an den Klimawandel: BIODIVina
Die Folgen des Klimawandels haben im Weinbau in den letzten Jahrzehnten zu Änderungen in der Bewirtschaftung der Weinberge und der Weinherstellung im Keller geführt. Neben dem Anbau besser angepasster Rebsorten wird versucht, sich durch Änderungen des Laubwand- und Unterwuchsmanagements an bestimmte Auswirkungen des Klimawandels wie zunehmende Trockenheit und Hitze, erhöhte Bodenerosion und
Regionales Management zur Erhöhung des Wasserdargebots im Westfläming (REMAWAF)
Der Westfläming ist eine gewässer- und wasserarme Landschaft im Osten Deutschlands. Darin liegt die Stadt Zerbst/Anhalt so, dass im höhergelegenen nördlichen Stadtgebiet Wasserarmut herrscht, während der niedriger gelegene Süden im Übergang zur Elbaue Vernässungsgefahr ausgesetzt ist. Das Ziel des Projektes „REMAWAF“ war daher, einen multifunktionalen Ansatz zu entwickeln, das nutzbare
Entwicklung und Erprobung eines Aus- und Weiterbildungskurses zur Feldbewässerung (AbiBewässerung)
Entwickelt wurde ein E-Learning Kurs zur Feldbewässerung für drei Zielgruppen: Schüler*innen im Ausbildungsberuf Landwirt, Landwirt*innen, die bisher noch wenig mit der Feldberegnung in Berührung gekommen sind und Studierende im Bereich Umwelt oder Agrar. Im Nord-Osten Niedersachsens ist die Feldberegnung seit Jahrzehnten eine wichtige Bewirtschaftungsmaßnahme. Entsprechende Sachkunde und
Klimaanpassung und Sport - Wie sind Sportvereine vom Klimawandel betroffen und was können sie tun?
Sportler*innen sind von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, da sie durch die erhöhte körperliche Anstrengung während des Sports die Auswirkungen insbesondere von Extremwetterereignissen verstärkt spüren. Vereine können ihre Mitglieder bei der Anpassung an den Klimawandel maßgeblich unterstützen und als informierende Instanz wirken. Außerdem können Vereine ihre Sportstätten so (um)rüsten
Stadtplan für heiße Tage - der Karlsruher Guide zum Abkühlen
Karlsruher Sommer sind heiß. Im Handlungsfeld Gesundheit der Klimaanpassungsstrategie hat die Stadt Karlsruhe ein neues Informationsangebot für Hitzeereignisse veröffentlicht: einen interaktiven Stadtplan für heiße Tage. Er zeigt Orte im Stadtgebiet, die bei Hitze Abkühlung versprechen: Grünflächen, Wasserspiele, Brunnen und vieles mehr. Der Stadtplan ist als so genannte Storymap gestaltet, das
Karlsruher Klimaanpassungsstrategie 2021
Karlsruhe hat die Klimaanpassungsstrategie 2021 - Monitoringbericht und 1. Fortschreibung durch den Gemeinderat beschlossen und veröffentlicht. Bereits 2013 hatte Karlsruhe eine Klimaanpassungsstrategie veröffentlicht und war damit eine der ersten Städte in Deutschland, die das Thema Anpassung an den Klimawandel mit einer eigenen Strategie anging. Nun liegen Fortschreibung sowie Monitoringbericht
Erfurter Stadtgrün im Klimawandel
Stadtgrün und insbesondere Bäume haben gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für Städte. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil der Anpassungsstrategie an Klimafolgen im städtischen Raum, unterliegen jedoch gleichzeitig den negativen Auswirkungen der Klimaveränderung. Unter dem Namen „DAS: SiKEF-BUGA-2021: Stadtgrün im Klimawandel – Erfurter
Klimafolgenanpassung in der kommunalen Abwasserentsorgung (KlimfAb)
Das Grundgerüst des Projektes KlimfAb bildete ein bundesweites Netzwerk aus kommunalen Abwasserentsorgungsunternehmen. Im Rahmen von Netzwerk-Workshops wurden durch den Klimawandel bereits eingetretene und noch zu erwartende Problemstellungen sowie Lösungsansätze diskutiert. Die bisherigen Ergebnisse sind in die Entwicklung eines Online-Selbstbewertungstools und einer Informationsplattform
Klimaanpassungskonzept Seniorenzentrum Haus am Park Remscheid
Ziel des Projektes war es, die Herausforderungen des Klimawandels vor Ort zu analysieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, um Gefährdungen für pflegebedürftige Bewohner*innen aber auch der Mitarbeiter*innen zu minimieren, hierzu wurde ein Klimaanpassungs-Konzept erstellt. Bestandteile des Konzepts waren u.a. die Empfehlung von Maßnahmen am Baukörper sowie im Außenbereich bzw. Gartenanlage, die
Moorrevitalisierung in Greifswald: Entwicklungsperspektiven durch nasse Nutzung (MORGEN)
Greifswald und Vorpommern werden mit ihrer Küstenlage durch den Klimawandel einerseits von vermehrten sommerlichen Trockenphasen, andererseits von Hochwassern betroffen sein. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald liegen 82.350 ha Niedermoor, die zur Nutzung entwässert werden (und 17-38 Tonnen CO2 pro Hektar und Jahr emittieren), das sind ca. 30 % der landwirtschaftlichen Fläche. Die Entwässerung
BaumAdapt
Die Stadt Essen erlebte mit dem Orkan Ela im Juni 2014 den bislang heftigsten Sommerorkan seit Beginn der Aufzeichnungen. Große Teile des urbanen Baumbestandes wurden dabei beschädigt, Straßen und Schienen wurden blockiert und das öffentliche Leben zum Teil lahmgelegt. Das Ereignis hat gezeigt, dass eine Anpassung des städtischen Baumbestandes im Zuge des fortschreitenden Klimawandels von großer
Arbeits- und Gesundheitsschutz für Outdoor-Worker (Klim_AGS)
Der Klimawandel und seine Folgen wirken sich vielfältig auf die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit von Menschen aus. Besonders betroffen von diesen klimabedingten Veränderungen sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Freien arbeiten und somit einer erhöhten Belastung ausgesetzt sind. Die Gefährdungsbereiche sind vor allem vermehrt auftretende heiße Tage, anhaltende Hitzewellen ohne nächtliche