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Spurenstoff

Wasser

REFOPLAN-Projekt „Spurenstoffsurvey“

Welche Verfahren der vierten Reinigungsstufe können zur Elimination von Spurenstoffen aus dem Abwasser eingesetzt werden und mit welchen lassen diese sich am besten eliminieren? Welche Rückschlüsse lassen sich auf die Beziehungen zwischen den molekularen Stoffeigenschaften und der Eliminierbarkeit ziehen? Diesen und weiteren Fragestellungen widmet sich ein kürzlich gestartetes Forschungsprojekt.

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Wasser

Relevanz von Süßstoffen als Spurenstoffe in Gewässern bestätigt

Das Bild zeigt einen Fluss mit grünen Bäumen und Büschen am Ufer.

Die künstlichen Süßstoffe Acesulfam-K und Sucralose belasten Gewässer und Trinkwasser. Das zeigen Daten, die das Spurenstoffzentrum des Bundes am Umweltbundesamt zusammengetragen hat. Die beiden Süßstoffe und damit erstmals Lebensmittelzusatzstoffe wurden nun als relevante Spurenstoffe eingestuft. Derzeit besteht durch die Rückstände von Süßstoffen jedoch kein gesundheitliches Risiko für Menschen.

Wasser

Runder Tisch Sulfamidsäure

Die Industriechemikalie Sulfamidsäure ist ein relevanter Spurenstoff und stellt eine Gefährdung für die aquatische Umwelt und die Trinkwassergewinnung aus Oberflächengewässern dar. Aus Gründen der Trinkwasserhygiene und der Vorsorge sind Maßnahmen zur Reduzierung der Konzentration in Roh- und Trinkwasser nötig. Im September 2023 fand daher die erste Sitzung des Runden Tisches Sulfamidsäure statt.

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Wasser

Runder Tisch iodierte Röntgenkontrastmittel

Iodierte Röntgenkontrastmittel sind mobile und persistente Spurenstoffe, die regelmäßig in hohen Konzentrationen in Oberflächengewässern und im Trinkwasser gemessen werden. Um Minderungsmaßnahmen für den Eintrag in Gewässer zu erarbeiten, tagte daher der Runde Tisch iodierte Röntgenkontrastmittel zwischen Dezember 2019 und Dezember 2020.

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Chemikalien, Wasser

Spurenstoffzentrum des Bundes setzt den Spurenstoff-Dialog fort

ein Mensch hält seine Hände in einen Bach mit klarem Wasser

Am 16. und 17. Oktober 2023 fand in Berlin die Vernetzungsveranstaltung „Zukunftsplattform Spurenstoffzentrum – Gemeinsam für saubere Gewässer“ des Spurenstoffzentrums des Bundes (SZB) statt. Auf der Veranstaltung trafen sich rund 100 Personen aus verschiedenen Sektoren, um den Austausch und Maßnahmen zur Reduzierung von Spurenstoffen in Gewässern voranzutreiben.

Wasser

Rückschau: Zukunftsplattform des Spurenstoffzentrums 2023

Am 16. und 17.Oktober 2023 fand die Veranstaltung "Zukunftsplattform des Spurenstoffzentrums – Gemeinsam für saubere Gewässer" in den Gebäuden des Fraunhofer ENIQ in Berlin statt. Dabei trugen auch die Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Dr. Lilian Busse, Vizepräsidentin des Umweltbundesamtes, vor. Die Stakeholder wurden über Workshop-Sessions interaktiv in das Programm einbezogen.

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Wasser

Kann Transformation und Zero Pollution durch Dialog gelingen?

Welche Möglichkeiten bieten freiwillige Maßnahmen zum Schutz vor Spurenstoffeinträgen in unsere Gewässer? Wie kann die Bereitschaft von Stakeholdern gegenüber freiwilligen Maßnahmen erhöht werden? Wo liegen die Grenzen dieser freiwilligen Maßnahmen? Diesen und weiteren Fragestellungen widmet sich ein kürzlich gestartetes Forschungsprojekt.

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Wasser

Vom Stakeholderdialog zum Spurenstoffzentrum (2016-2021)

2016 startete das Bundesumweltministerium einen Stakeholderdialog zur Erarbeitung einer Spurenstoffstrategie des Bundes. Ziel war es, Spurenstoffeinträge in Gewässer zu verringern. Um die Ergebnisse und initiierten Maßnahmen zu verstetigen, wird seit 2021 das Spurenstoffzentrum des Bundes am Umweltbundesamt aufgebaut.

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Kurzlink: www.uba.de/t43045de