Institutionszugehörigkeit
- Institut für Evolution und Ökologie der Universität Tübingen
Arbeitsschwerpunkte in der Spurenstoffthematik
- Berufenes Mitglied und stellv. Vorsitzende im Gremium zur Bewertung der Relevanz von Spurenstoffen seit Oktober 2019
- Leitung zahlreicher Forschungsvorhaben und Verbundprojekte zu Wirkungen von Spurenstoffen bei Gewässerorganismen sowie zur Effizienz der Spurenstoffentnahme durch eine 4. Reinigungsstufe auf Kläranlage für aquatische Ökosysteme
- Kommissionsarbeit zum Thema Spurenstoffe in der KBwS, der EU Arbeitsgruppe der WG Chemicals zur Ableitung der EQS für Diclofenac und als Vorsitzende des Fachausschusses „Ökotoxikologische Wirkungen“ der Wasserchemischen Gesellschaft.
Beruflicher Werdegang
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1987 - 1990
Promotion (Dr. rer. nat) unter Betreuung von Prof. Dr. V. Storch, Universität Heidelberg zum Thema „Wirkmechanismen von Molluskiziden“ in Kooperation mit BASF Limburgerhof
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1990 - 1992
Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doc) bei den LONZA-Werken Basel / Weil am Rhein
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1992 - 1994
Wissenschaftliche Angestellte am Zoologischen Institut der Universität Hohenheim
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1995 - 2000
Wissenschaftliche Angestellte am Zoologischen Institut der Universität Tübingen. Habilitation und Verleihung der Lehrbefugnis für das Fach Zoologie durch die Fakultät für Biologie der Universität Tübingen im Jahr 1999. Verleihung des Titels apl. Prof. durch die Fakultät für Biologie der Universität Tübingen im Jahr 2006
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2000 - heute
Leiterin des Steinbeis-Transferzentrums für Ökotoxikologie und Ökophysiologie, Rottenburg
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2009 - heute
Arbeitsgruppenleiterin Physiologische Ökologie der Tiere, Institut für Evolution und Ökologie der Universität Tübingen
Arbeitsschwerpunkte
Wirkungen von Umweltstressoren (Chemikalien, Temperatur etc.) auf aquatische und terrestrische Ökosysteme (Wirkungen bei Fischen und wirbellosen Tieren); Bewertung von Gewässergüte und Abwasser; Entwicklung ökologischer Pflanzenschutzmittel
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