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REACH

Chemikalien

Beschränkung von Bisphenol A – ROI Eintrag und Call4Evidence

Detailfoto Stift kreuzt ein Feld an.

Eine Analyse der regulatorischen Managementoptionen zeigte, dass eine gezielte Beschränkung der Massenchemikalie Bisphenol A die geeignetste Maßnahme ist, um die kontinuierlichen Umwelteinträge von BPA zu minimieren. Für eine gezielte und umsetzbare Beschränkung von BPA können betroffene Akteure im Rahmen des „Call for Evidence“ von Oktober 2020 bis Januar 2021 relevante Informationen einreichen.

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Chemikalien

REACH Weiterentwicklung

Erklärung des Begriffs REACH: Europäische Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe

Die folgenden Berichte sind das Ergebnis des Projekts "REACH Weiterentwicklung", das im Rahmen des Forschungsplans des Umweltministeriums gefördert wurde. Im Rahmen des Projekts wurden verschiedene Aspekte der REACH-Verordnung und ihrer Umsetzung analysiert und Verbesserungsmöglichkeiten entwickelt, einschließlich möglicher Änderungen des Verordnungstextes und seiner Anhänge.

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Chemikalien

REACH-Weiterentwicklung und nachhaltige Chemie

Pflanzen in einem Reagenzglas

Die europäische Chemikalienverordnung REACH soll zu einer nachhaltigeren Chemie beitragen. Ein aktueller UBA-Bericht bietet eine systematische Analyse der Zusammenhänge zwischen den Hauptelementen von REACH (z. B. Registrierung und Information in der Lieferkette) und den bedeutenden Elementen der nachhaltigen Chemie (z. B. Substitution der Stoffe oder soziale Verantwortung von Unternehmen).

Chemikalien

Scan4Chem Smartphone-App und Web-App

Eine Hand hält ein Smartphone in einem Geschäft

Hersteller und Händler müssen Verbraucherinnen und Verbraucher auf Anfrage über „besonders besorgniserregende Stoffe“ in Produkten informieren, wenn sie darin in einer Konzentration über 0,1 Gewichtsprozent vorliegen. Die App Scan4Chem des Umweltbundesamtes hilft bei der Anfrage.

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Abfall | Ressourcen

Forschungsvorhaben zu kritischen Stoffen aus Zwischenprodukten

Ölraffinerie

Eine große Menge der Erdöl- und Kohle-basierten Chemikalien wird als Zwischenprodukt verwendet. Ein kürzlich gestartetes Forschungsvorhaben des UBA soll klären, ob es bei solchen Verwendungen zur Weitergabe besorgniserregender Bestandteile (Konstituenten) in der Wertschöpfungskette oder zu deren Freisetzung in die Umwelt kommt.

Chemikalien

Regulierung unter REACH- & CLP-VO und Stockholmer Übereinkommen

Paragraphenzeichen

Einige marktrelevante PFAS mit besorgniserregenden Eigenschaften werden durch die europäische Chemikalienverordnung REACH, die CLP-Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Chemikalien oder die Stockholm-Konvention über persistente organische Schadstoffe (POPs) reguliert.

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Kurzlink: www.uba.de/t12318de