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Luftschadstoffemission

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Wasser, Landwirtschaft

Wie viele Schadstoffe setzen Betriebe frei? Daten für 2017

Hühner dicht gedrängt auf einem Metallrost trinken oder essen aus Vorrichtungen

Ammoniak ist in Deutschland die Nummer 1 der Luftschadstoffe aus Betrieben und stammt hauptsächlich aus der Intensivtierhaltung. Schadstoffe im Abwasser gehen hauptsächlich aufs Konto der Lebensmittel- und Chemischen Industrie. Und größter CO2-Emittent ist die Energiewirtschaft. Dies und mehr zeigen die aktuellen Daten des Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregisters (PRTR).

Luft

Trend der Luftschadstoff-Emissionen

Die Emissionen der klassischen Luftschadstoffe sind in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken. Der technische Fortschritt, der Wechsel hin zu emissionsärmeren Brennstoffen und letztendlich die nationalen und EU-weiten Vereinbarungen führten zu weniger Emissionen und sorgten für eine bessere Luftqualität.

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Emissionen persistenter organischer Schadstoffe

Die Emissionsentwicklung persistenter organischer Schadstoffe verläuft uneinheitlich. Minderungserfolge sind bei den polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen zu verzeichnen.

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Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland

Luftschadstoff-Emissionen aus unterschiedlichsten Quellen beeinträchtigen die Luftqualität, können in der Umwelt Säuren bilden oder die übermäßige Anreicherung von Nährstoffen (Eutrophierung) in Ökosysteme vorantreiben. Auch die menschliche Gesundheit kann belastet werden.

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Verkehr

Binnenschiffe

Nahaufnahme eines Binnenschiffs auf einem Fluss

Mit rund sieben Prozent Anteil am Güterverkehrsaufwand nimmt die Binnenschifffahrt in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle ein. Für das Klima bietet der Transport auf dem Wasser jedoch klare Vorteile gegenüber dem Lkw. Gleichzeitig besteht bei Binnenschiffen weiterhin erheblicher Handlungsbedarf bei der Minderung von Luftschadstoffen, insbesondere von Stickstoffoxiden und Feinstaub.

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Verkehr, Lärm

Tempolimit

Schilder mit der Geschwindigkeitsangabe 120, 80, 50, 30

Die Preissteigerungen infolge des Irankriegs rücken das Thema Tempolimit wieder in den Fokus. Denn eine niedrigere Fahrgeschwindigkeit senkt den Spritverbrauch. Wieviel Diesel und Benzin ließen sich eigentlich hierdurch sparen? Hier die aktuellsten Zahlen des Umweltbundesamtes.

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Kurzlink: www.uba.de/t2792de