Bundesregierung reist klimaneutral
UBA-Expertin Stefanie Böther im Interview, wie man schädliche Treibhausgasemissionen reduzieren, verhindern und nicht vermeidbare kompensieren kann.
UBA-Expertin Stefanie Böther im Interview, wie man schädliche Treibhausgasemissionen reduzieren, verhindern und nicht vermeidbare kompensieren kann.
Immer häufiger wird Umgebungswärme aus Erdreich, Grundwasser und Umgebungsluft oder Abwärme mit Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen von Gebäuden genutzt. Über 40 Prozent der neu gebauten Wohnhäuser setzen bereits auf diese Technik. Zielführender Klimaschutz ist nur mit Umgebungswärme und Wärmepumpen möglich. Wie funktioniert diese Technik und wie umweltfreundlich ist sie?
Werden Sie Teil eines spannenden Forschernetzwerks. Mit zwei Teebeuteln, auf Acker, Wiese oder im Wald vergraben, helfen Sie mit, den Abbau organischer Materialien im Boden und die damit verbundene Entwicklung des Treibhausgases CO2 auf globaler Ebene sichtbar zu machen – und so die Rolle der Böden im Klimawandel besser zu verstehen.
2019 lagen Neuzulassungen von Benzin-Pkw beim CO2-Durchschnittswert mit 157,6 Gramm CO2 pro Kilometer unter dem von Diesel-Pkw mit 167,6 Gramm CO2 pro Kilometer. Vom Diesel als Klimaretter kann also keine Rede sein.
Neben Kohlendioxid werden bei der Stromerzeugung noch eine Reihe weiterer Substanzen freigesetzt. Für bestimmte Jahre wird hier für die wichtigsten Luftschadstoffe und die weiteren Treibhausgase berechnet, wie hoch die Emissionen pro verbrauchter Kilowattstunde Strom des deutschen Strommixes sind.
Fachbegriffe wie Kohlendioxid oder Methan werden inzwischen so häufig genannt, dass sie kaum noch erklärt werden. Doch welche Verbindungen verbergen sich tatsächlich hinter den Begriffen? Woher stammen Stickstoffoxide und Kohlenwasserstoffe? Was bewirkt Lachgas und wie wirken sich die Emissionen einzelner Substanzen auf das Klima aus?
Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung sind wirksam: Sowohl die Treibhausgasemissionen als auch die Emissionen der klassischen Luftschadstoffe konnten in den letzten 20 Jahren deutlich reduziert werden. So hat Deutschland seine Minderungsverpflichtung aus der ersten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls übererfüllt.