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Gewässerschutz

Wirtschaft | Konsum

Interreg-Projekt NonHazCity 3

Logo NonHazCity3

Für Umwelt und Gesundheit gefährliche Stoffe im Bauwesen verringern und nachhaltiges Bauen im Bestand unterstützen – das sind die Ziele von NonHazCity 3, einem europäischen Projekt im Ostseeraum-Interreg-Programm der EU.  Im Projektteam waren 21 Partner aus allen acht EU-Ländern rund um die Ostsee beteiligt, darunter Städte, Forschungsinstitute, NGOs, Architekturbüros und das Umweltbundesamt (UBA)

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Das UBA

UBA-Vizepräsidentin Lilian Busse zur Honorarprofessorin berufen

TUM-Präsident Prof. Dr. Thomas Hoffmann und Dr. Lilian Busse halten zusammen eine Urkunde für ein Foto

Die Vizepräsidentin des Umweltbundesamtes, Dr. Lilian Busse, ist am 25.09.2023 von der Technischen Universität München (TUM) zur Honorarprofessorin berufen worden. Seit 2018 gibt sie an der TUM School for Life Sciences Seminare zur Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politikberatung, insbesondere im Themenbereich Wasser.

Chemikalien, Wasser

Relevante Spurenstoffe

Welche Spurenstoffe können eine Gefahr für Gewässer darstellen und sollten deshalb näher betrachtet werden? Dies bewertet das „Gremium zur Bewertung der Relevanz von Spurenstoffen“ aus Expert*innen von Behörden, Industrie, Wissenschaft, Umwelt- und Wasserverbänden. Auf dieser Seite finden Sie die als relevant bewerteten Spurenstoffe.

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Wasser

Gremium zur Bewertung der Relevanz von Spurenstoffen

Dem unabhängigen „Gremium zur Bewertung der Relevanz von Spurenstoffen“ gehören 15 vom Bundesumweltministerium berufene Expert*innen aus Behörden, Industrie, Wissenschaft, Umwelt- und Wasserverbänden an. Sie treffen sich in regelmäßigen Abständen, um auf Grundlage von Vorschlägen des Spurenstoffzentrums des Bundes Spurenstoffe auf ihre Umweltrelevanz für die Gewässer abschließend zu bewerten.

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Chemikalien, Wasser

Pestizidzulassungen gefährden unser Grund- und Trinkwasser

Zu sehen ist eine Hand, die ein Glas hält, in das Wasser gegossen wird.

Das Trinkwasser in Deutschland hat eine hervorragende Qualität. Seine Hauptquelle, das Grundwasser, genießt einen hohen Schutz und sollte möglichst frei von Chemikalienrückständen sein. Der geltende Rechtsrahmen der Pflanzenschutzmittelzulassung gefährdet die Grund- und Trinkwasserqualität aber langfristig, da Stoffeinträge ins Grundwasser derzeit nur bedingt eingeschränkt werden können.

Chemikalien

Blauer Engel Antifouling

Blaue Ruderboote

Ab sofort kann der Blaue Engel für Unterwasserbeschichtungen und andere biozidfreie Bewuchsschutzsysteme beantragt werden. Ziel des neuen Umweltzeichens ist es, wirksame und umweltverträglichere Alternativen zu bioziden Antifouling-Produkten zu fördern und sie für Verbraucher und Verbraucherinnen sichtbarer zu machen. Der Blaue Engel leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Gewässerschutz.

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Kurzlink: www.uba.de/t29041de