Glossar
T
TWh
Terrawattstunden (1 TWh = 1 Milliarde KWh)
Typspezifischer Referenzzustand
Sehr guter ökologischer Zustand gemäß Wasserrahmenrichtlinie, der keine oder nur sehr geringfügige durch den Menschen verursachte Änderungen der Werte für die physikalisch-chemischen und hydromorphologischen Qualitätskomponenten gegenüber den für einen Gewässertyp natürlichen Werten verzeichnet.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
U
UBA
Umweltbundesamt
Uferrehne
Uferaufhöhung an einem Fließgewässer durch Ablagerung von Feststoffen.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Uferstreifen
Teile der Aue ab der Mittelwasserlinie, soweit sie eine funktionale Einheit mit dem Gewässer bilden. Geländestreifen entlang des Gewässers, mit besonderer Bedeutung für dessen Unterhaltung und naturnahe Entwicklung.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
UIP
Umweltinnovationsprogramm
Umgehungsgerinne
Fischaufstiegsanlage und Lebensraum, bei der ein Querbauwerk in Form eines gesonderten, naturnah gestalteten Gerinnes umgangen wird.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
umweltbedingte Krankheitslast
Durch Umweltbelastungen hervorgerufene Erkrankungen und vorzeitige Todesfälle in der Bevölkerung.
Umweltgutachterausschuss
Der Umweltgutachterausschuss (UGA) ist ein unabhängiges Beratungsgremium des Bundesumweltministeriums zum Thema Umweltmanagement und EMAS.
Ü
Übergangsgewässer
Zu den Übergangsgewässern zählen die Ästuare von Ems, Weser, Elbe und Eider. Es ist der Bereich der Flussmündungen, in dem sich das Süßwasser der Flüsse mit dem Salzwasser der Nordsee mischen.