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Mineralik
Quelle: Umweltbundesamt

Mineralik


Artikel

Abfall | Ressourcen

Verpackungsglas

Verpackungsglas

Verpackungsglas wird zu großen Teilen aus Altglas hergestellt. Dies schont nicht nur Quarzsand, Soda, Kalkstein und Dolomit zur Herstellung, sondern ist vor allem auch energetisch vorteilhaft. Je nach Glasfarbe ist der Anteil des Altglases im Gemenge unterschiedlich und reicht von rund 66 % bei Weißglas bis zu 86 % für Grünglas.

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Abfall | Ressourcen

Schlacken und Hüttensande aus der Eisen- und Stahlerzeugung

Schlacken und Hüttensande aus der Eisen- und Stahlerzeugung

Eisenhütten-, Hochofen- und Stahlwerksschlacken entstehen während der Eisen- bzw. Stahlerzeugung als nichtmetallische Schmelzen. Die Aufgabe der Hochofenschlacken ist die Bindung von Verunreinigungen des Eisenerzes sowie der Kokskohle. Stahlwerksschlacken sollen wiederum Verunreinigungen des Roheisens und des Schrotts abbinden und aufnehmen.

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Abfall | Ressourcen

Asphaltgranulat

Asphaltgranulat

Als Altasphalt bzw. Ausbauasphalt werden bitumen- und teerhaltige Materialien aus Straßendecken und Dichtungsschichten bezeichnet, die durch Fräsen oder Aufbrechen gewonnen werden. Nach einer anschließenden Zerkleinerung spricht man von Asphaltgranulat.

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Recycling-Gesteinskörnungen aus Bau- und Abbruchabfällen

Recyclinggesteinskörnungen

Aus Bau- und Abbruchabfällen lassen sich Recycling-Gesteinskörnungen gewinnen. In diesem Kapitel wird auf die Verwendung von Recycling-Gesteinskörnungen als mineralischer Ersatzbaustoff fokussiert.

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Kraftwerksnebenprodukte - Steinkohleflugaschen und REA-Gips

Kraftwerksnebenprodukte

Bei der Verfeuerung von Stein- und Braunkohle in Kraftwerken fallen große Mengen an Flugaschen, Schmelzkammergranulaten, Kesselaschen und-sanden sowie Gips aus den Rauchgasentschwefelungsanlagen (REA-Gips) an. Sofern diese Stoffe nicht als Abfall einzustufen sind, liegen sogenannte Kraftwerksnebenprodukte vor.

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Verwandte Publikationen

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n71840de