Publikationen
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Perspektiven für die Verankerung des Nachhaltigkeitsleitbildes in der Umweltkommunikation
Teil 1: Zur Einführung. Teil 2: Von der Umwelt - zur Nachhaltigkeitspolitik. Teil 3: Umweltverhalten und Umweltgerechtigkeit im Alltag. Teil 4: Umweltkommunikation und neue Kooperationskultur. Teil 5: Strategien der Verankung des Nachhaltigkeitsleitbildes.
Stand der Entwicklung des Monitoring von gentechnisch veränderten Organismen (GVO)
Seit den ersten Anwendungen gentechnisch veränderter Organismen (GVO) in der Umwelt vor 10 Jahren bestehen Erkenntnislücken hinsichtlich der Umweltwirkungen. Laufende Forschungsaktivitäten im Bereich der biologischen Sicherheitsforschung tragen zwar zum notwendigen Wissenszuwachs bei, decken jedoch ökologisch relevante Fragestellungen bisher nur unzureichend ab.
Handbuch Umweltcontrolling für die öffentliche Hand
Nicht nur Unternehmen, sondern auch öffentliche Institutionen sollten die mit einem systematischen Umweltcontrolling verbundenen Vorteile nutzen. Als Informations-, Planungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrument ermöglicht es Behörden bei Bund, Ländern und Kommunen, konkrete Umweltziele zu definieren und fundierte Entscheidungen zu umweltrelevanten Fragestellungen zu treffen.
Umwelt-Survey 1990/92
Deskription der Spurenelement- und Biozidgehalte im Hausstaub in der Bundesrepublik Deutschland
Zur Ermittlung und Aktualisierung repräsentativer Daten über die Stoffgehalte im Hausstaub der deutschen Wohnbevölkerung wurden im Rahmen der Umwelt-Surveys 1990/92 (alte Bundesländer 1990/91 und neue Bundesländer 1991/92) in den Haushalten von mehr als 4000 Erwachsenen im Alter von 25 bis 69 Jahren und von mehr als 600 Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren Proben von zwei unterschiedliche
Methodenvergleich zur Datengewinnung und -nutzung im Bereich des Bodenschutzes
Im Rahmen der Verabschiedung des Bundes-Bodenschutzgesetzes und des dazugehörigen untergesetzlichen Regelwerkes ist der Bedarf an bodenschutzrelevanten Daten deutlich gestiegen. Gleichzeitig hat sich im Bereich der Fernerkundung eine ständige Weiterentwicklung der Sensoren und deren Plattformen vollzogen.
Braunkohlentagebauseen in Deutschland
Die Seenlandschaft Deutschlands wird durch den Braunkohlenbergbau um über 500 Seen reicher. Technologiebedingt herrscht dabei eine große morphologische Vielfalt innerhalb der Tagebauseen vor, welche die größten und tiefsten Seen Deutschlands hervorbringen wird (Hambacher See, Goitsche, Garzweiler II, Geisetal), aber auch zahlreiche kleine, meist flachere Gewässer miteinschließt.
Kommunikation und Umwelt im Tourismus
Die durchgeführten Arbeitsschritte: In der konzeptionellen Phase wurden vor dem Hintergrund einer ausführlichen Literaturrecherche die detaillierten Fragestellungen und Vorgehensweisen zu ihrer Beantwortung festgelegt. Dabei erwies sich die interdisziplinäre Zusammensetzung des Bearbeiterteams (Umwelt-/Tourismus-/Kommunikationswissenschaft) als sehr ergiebig.
Erfahrungen mit umweltrechtlichen Genehmigungsverfahren anhand exemplarischer Standorte
Im Zuge des UBA-F+E-Vorhabens 'Erfahrungen mit umweltrechtlichen Genehmigungsverfahren anhand exemplarischer Standorte' (FKZ 297 180 89) wurde im Sinne einer qualitativ-empirischen Analyse am Beispiel von drei nach bestimmten Kriterien ausgewählten Unternehmen die dort bestehende Genehmigungssituation erfasst sowie 24 unterschiedliche Genehmigungsverfahren im Detail nachvollzogen und analysiert
Formulierung regionaler Umweltqualitätsziele
Ziel dieses Leitfadens ist die Entwicklung einer übertragbaren Methode zur Formulierung von regionalen Umweltqualitätszielen und deren Darstellung in allgemein verständlicher Form. Die erarbeitete Methode wird exemplarisch im Biosphärenreservat Rhön getestet, wo als konkreter Anwendungsbezug für die erarbeiteten Umweltqualitätsziele die Ökosystemare Umweltbeobachtung vorgesehen ist.
Überprüfung und Validierung der terrestrischen Ökotoxizität
Angesichts ihrer zentralen Stellung im Ökosystem und der an sie gestellten Nutzungsansprüche nehmen die Böden eine Vielzahl von Funktionen wahr. Einige davon wurden unter dem Begriff "ökologische Bodenfunktionen" zusammengefasst. Aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung für den Erhalt des Naturhaushaltes sollen sie durch das Bodenschutzgesetz vorrangig und langfristig geschützt werden.
Organische Zinnverbindungen, Alkylphenole und Bisphenol A in marinen und limnischen Biota der Umweltprobenbank
Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurden analytische Methoden zur quantitativen Bestimmung von organischen Zinnverbindungen in verschiedenen biologischen Matrices adaptiert und weiterentwickelt. Nach der daraus entstandenen Standardarbeitsanweisung (SOP) wurden 93 Proben aus der Umweltprobenbank untersucht.
Ersatz des Kältemittels R22 in bestehenden Kälte- und Klimaanlagen
Zum Schutz der Ozonschicht wurden 1987 durch das Montrealer Protokoll erste internationale Maßnahmen zur Reduzierung der Verwendung von chlorhaltigen Stoffen, die maßgeblich zum Abbau der stratosphären Ozonschicht der Erde beitragen, beschlossen.