Publikationen
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Nachhaltige Mobilitätswende: Mobilität in den Medien
Die Studie untersucht in 3 Schritten wie Alltagsmobilität in den Medien dargestellt wird und inwieweit diese Darstellung die angestrebte Verkehrswende widerspiegelt. Nach einer umfassenden Literaturanalyse wurde eine Medienanalyse von 5 unterschiedlichen Medienformaten durchgeführt und das erlangte Wissen durch Interviews mit ausgewählten Mobilitäts- und Medienexpert*innen angereichert.
Einfluss des Lärms auf psychische Erkrankungen des Menschen
Lärmbelastungen durch Luft-, Straßen- und Schienenverkehr können psychische und physiologische Stressreaktionen auslösen.
Umweltwirkungen einer innerörtlichen Regelgeschwindigkeit von 30 km/h
Das Umweltbundesamt hat die Wirkungen von Tempo 30 als innerörtliche Regelgeschwindigkeit auf Verkehr, Lärm und Luftschadstoffe erforschen lassen. Grundlage waren Verkehrssimulationen in den Beispielstädten Göttingen, Halle/Saale und Ravensburg.
Überwachung der akustischen Qualität des Straßennetzes mittels Reifen-Torus-Messungen
Beim Fahren eines Kraftfahrzeugs wechselwirken die Reifen mit der Fahrbahn. Die Reifen werden zu Schwingungen angeregt und Schall wird abgestrahlt. Reifenschwingungen erzeugen im Innenraum des Reifens ein Geräusch, das sogenannte Torusgeräusch.
Minderung des Gewerbelärms in Städten
Immer mehr Menschen ziehen in die Städte und Ballungsräume. Durch die zunehmende Verdichtung und das Heranrücken der Wohnbebauung an Gewerbebetriebe können Lärmkonflikte entstehen. In diesem Forschungsvorhaben wurden die Auswirkungen des Gewerbelärms in urbanen Strukturen auf die menschliche Gesundheit untersucht.
Analyse der Auswirkungen von Klappenauspuffanlagen
Klappen im Abgasstrang von Kfz sind heutzutage weit verbreitet und dienen verschiedenen Zwecken. Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über die aktuell verwendeten Klappentechnologien und ihre Auswirkungen auf das Verhalten des Fahrzeugs.
Koordination und Integration von Umweltfachplanungen und ihr Verhältnis zur Stadtplanung
Umweltbezogene Fachplanungen wie die Luftreinhalteplanung, die Lärmaktionsplanung, die Landschaftsplanung, die Verkehrsplanung oder die Klimaanpassungsplanung haben zahlreiche Überscheidungspunkte. In der Praxis werden die unterschiedlichen Planungen jedoch oft unabhängig voneinander erarbeitet, obwohl sich durch eine bessere Integration in vielen Fällen Synergieeffekte ergäben.
Noise effects of the use of land-based wind energy
Wind turbines are important for a sustainable energy supply. Noise from these turbines is often discussed in politics, the media and the public. Amplitude-modulated noise, which is perceived as " whooshing ", is also a topic of discussion.
Geräuschwirkungen bei der Nutzung von Windenergie an Land
Windenergieanlagen sind für eine nachhaltige Energieversorgung wichtig. In Politik, Medien und Öffentlichkeit wird häufig der Lärm dieser Anlagen erörtert. Dabei werden auch amplitudenmodulierte Geräusche thematisiert, die als „Wuschen“ wahrgenommen werden.
Messung von Flachstellen und Ermittlung eines akustischen Instandhaltungskriteriums - Kurzfassung
Das BMDV und die Schienenverkehrsbranche haben mit dem Umrüstungsprogramm von GG-Bremssohlen auf die LL-Bremssohlen einen wichtigen Schritt hin zu einer Lärmverringerung getan. Leider treten nun andere Lärmquellen, wie zum Beispiel Laufflächenfehler, zu denen auch die Flachstellen gehören, in den Vordergrund.
Messung von Flachstellen und Ermittlung eines akustischen Instandhaltungskriteriums - Abschlussbericht
Das BMDV und die Schienenverkehrsbranche haben mit dem Umrüstungsprogramm von GG-Bremssohlen auf die LL-Bremssohlen einen wichtigen Schritt hin zu einer Lärmverringerung getan. Leider treten nun andere Lärmquellen, wie zum Beispiel Laufflächenfehler, zu denen auch die Flachstellen gehören, in den Vordergrund.
Testaufgaben zur „Berechnungsmethode zur Ermittlung der Belastetenzahlen durch Umgebungslärm (BEB)“
Die Europäische Kommission veröffentlichte 2015 gemeinsame Berechnungsverfahren zur Ermittlung der Lärmbelastung (CNOSSOS). Diese wurden 2021 geändert und an den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt angepasst. Diese Berechnungsverfahren wurden an die nationalen Besonderheiten und Daten in Deutschland angepasst. Die Bekanntmachung erfolgte am 5. Oktober 2021 im Bundesanzeiger.