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Bitte beachten Sie: Das Umweltbundesamt darf keine Rechtsdienstleistungen, insbesondere keine individuelle Rechtsberatung oder Rechtsprüfung, erbringen. Das Umweltbundesamt kann keine allgemeinen Recherchearbeiten für Studentinnen und Studenten, Lehrerinnen und Lehrer oder für Schülerinnen und Schüler übernehmen. Das Umweltbundesamt kann Erfindungen und technische Entwicklungen nicht prüfen; bitte wenden Sie sich für die Prüfung von Erfindungen und technischen Entwicklungen an Universitäten und andere Forschungseinrichtungen oder auch Wirtschaftsunternehmen.

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Themen

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Klima | Energie

Welche Funktion und welchen Zweck erfüllen Herkunftsnachweise?

Herkunftsnachweise dienen in erster Linie dem Verbraucherschutz. Einerseits kann der Elektrizitätsversorger mit dem Erwerb des Herkunftsnachweises seinen Strom mit der Eigenschaft „produziert aus erneuerbaren Energien“ versehen. Andererseits garantieren sie dem Stromverbraucher, dass die entsprechende Menge Strom aus erneuerbarer Energie in das Netz eingespeist wurde. Weiterhin schließen die …

zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Was ist ein Herkunftsnachweis?

Der Herkunftsnachweis ist ein elektronisches Dokument und funktioniert wie eine Geburtsurkunde. Er bescheinigt, wie und wo Strom aus erneuerbaren Energien produziert wurde. Gleichzeitig sorgt dieses Dokument dafür, dass diese Qualität nur einmal verkauft werden kann. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Strom-Herkunfts- und Regionalnachweise: Fragen und Antworten.

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Verkehr

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Antragsstellung und Vollzug der Anrechnung von Strom aus Elektrofahrzeugen auf die Treibhausgasminderungsquote, kurz THG-Quote, nach der 38. BImSchV

Sie haben eine Frage zum Thema Anrechnung von Strom auf die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) nach der 38. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (38. BImSchV)? Dann schauen Sie bitte in unsere FAQ zur 38. BImSchV, in der wir viele häufig gestellte Fragen bereits beantwortet haben. Alle Informationen rund um dieses Thema, die Antragstellung und zum aktuellen Status …

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Wozu dienen die übermittelten Daten zu marinen Geo-Engineering-Projekten?

Die übermittelten Daten ermöglichen eine gesamtheitliche Bewertung der Umweltauswirkungen mariner Geo-Engineering-Methoden. Gleichzeitig können die Erkenntnisse genutzt werden, um laufende Projekte anzupassen und so den Schutz der biologischen Vielfalt, der Meeresumwelt und des Ökosystems sicherzustellen.

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Welche Voraussetzungen müssen für eine Genehmigung nach dem HSEG erfüllt sein?

Eine Genehmigung wird nur erteilt, wenn das Vorhaben sämtliche Voraussetzungen des § 5a HSEG erfüllt. Dazu gehören insbesondere: Das Vorhaben dient ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken. Das Vorhaben basiert auf einem nachvollziehbaren und transparenten Forschungskonzept. Es liegt eine belastbare Prognose zu den Umweltauswirkungen vor. Geeignete Maßnahmen zur Vermeidung und Minimierung von …

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Welche Monitoring-Anforderungen bestehen?

Der Gesetzentwurf zur Novellierung des HSEG schreibt eine Untersuchung vor, welche physikalische, chemische und biologische Parameter umfasst. Es dient der frühzeitigen Erkennung negativer Umweltauswirkungen und der Bewertung der Wirksamkeit der Maßnahmen. Das Monitoring ist vorhabenspezifisch und risikoadäquat auszugestalten.

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Um welche marinen Geo-Engineering-Maßnahmen wird die Anlage zu § 4 Satz 2 Nummer 3 des HSEG erweitert?

Bisher war nur die Erforschung der Ozeandüngung nach HSEG genehmigungsfähig. Der Gesetzentwurf zur Novellierung des HSEG sieht vor, die Anlage mit zulässigen Maßnahmen des marinen Geo-Engineerings für wissenschaftliche Forschung um Maßnahmen der Ozean-Alkalinisierung, der Versenkung von Biomasse im Meer, der Untersuchung und Erforschung der Speicherung und Mineralisierung von Kohlendioxid im …

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Sind alle Geo-Engineering-Aktivitäten verboten?

Nein. Der Gesetzentwurf zur Novellierung des HSEG nimmt bestimmte Maßnahmen vom Verbot aus, soweit sie der wissenschaftlichen Forschung dienen. Er erweitert die bisherige Liste der vom Verbot ausgenommenen Maßnahmen. Diese Forschungsaktivitäten sind genehmigungspflichtig und dürfen nur nach strenger Risikoprüfung und unter Auflagen im Einklang mit internationalen Anforderungen – wie der Resolution …

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Was ist marines Geo-Engineering?

Marines Geo-Engineering bezeichnet gezielte Eingriffe in die Meeresumwelt zur Manipulation natürlicher Prozesse, unter anderem zur Bekämpfung des anthropogenen Klimawandels und/oder seiner Auswirkungen, der potenziell schädliche Auswirkungen haben kann, insbesondere wenn diese Auswirkungen weitreichend, langanhaltend oder schwerwiegend sein können. Dazu gehören z. B. Ozeandüngung oder …

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Warum sind gesetzliche Regelungen für den Einsatz von Dispergatoren notwendig?

Bisher war der Einsatz von Dispergatoren nur unzureichend reguliert, so dass eine gesetzliche Präzisierung und Klarstellung erforderlich waren. Mit der Novelle des Hohe-See-Einbringungsgesetzes wird der Einsatz von Dispergatoren im räumlichen Anwendungsbereich des HSEG (AWZ aller Staaten sowie der Hohen See) ausdrücklich geregelt. Ziel ist es, eine uneingeschränkte Freigabe zu verhindern und …

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Was sind Dispergatoren?

Dispergatoren sind spezielle Chemikaliengemische (Tenside), die im Meerwasser eingesetzt werden, um Ölverschmutzungen – etwa nach Schiffsunfällen oder anderen Havarien – zu bekämpfen. Sie wirken, indem sie einen Ölteppich auflösen und das Öl in feinste Tröpfchen zerteilen, die sich in der Wassersäule verteilen. Durch diese Verteilung kann das Öl schneller von Mikroorganismen abgebaut werden …

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