Das KLiVO-Portal stellt vor: Neues Tool für mehr Stadtgrün
Woche der Klimaanpassung 2026
Webinar des KLiVO-Portal: Stadtgrün für Klimaresilienz - Das überarbeitete Tool „Stadtgrün wertschätzen"
Wie kann ich im Alltag die Umwelt schützen? Wie kann ich Energie sparen und damit das Klima und meine Haushaltskasse schonen? Und wie kann ich gesünder leben, in dem ich Schadstoffe aus Produkten meide? Zu diesen und vielen anderen Fragen halten wir für Sie Tipps und Infos bereit. Zum Beispiel in unserem Online-Verbraucherratgeber „Umwelttipps für den Alltag“ oder kostenlosen Broschüren.
Woche der Klimaanpassung 2026
Webinar des KLiVO-Portal: Stadtgrün für Klimaresilienz - Das überarbeitete Tool „Stadtgrün wertschätzen"
Im Jahr 2024 hat Deutschland mit einer Mehrwegquote von 34,5 Prozent bei Getränkeverpackungen das gesetzliche Ziel von 70 Prozent weiterhin verfehlt. Die Studie bestimmt das abgesetzte Getränkevolumen für die verschiedenen Packmittelgruppen insgesamt und nach Getränkesegmenten. Dabei werden trinkfertig abgepackte und in Verkehr gebrachte Getränke bis zu einer Füllgröße von zehn Litern einbezogen.
Die Europäische Union hat mit der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte die Vernichtung bestimmter unverkaufter Waren (aktuell Textilien und Schuhe) verboten. Gleichzeitig gilt ein Gebot zur Offenlegung von Informationen über unverkaufte Verbraucherprodukte. Die Regelung soll vermeidbare Abfälle reduzieren, Ressourcen schonen und die Wiederverwendung gebrauchsfähiger Produkte fördern.
Maßnahmen des marinen Geo-Engineerings sollen zur Minderung des Klimawandels beitragen.
Am Wochenende vom 20. bis 21. Juni öffnen das Bundeskanzleramt, die Bundesministerien und das Bundespresseamt die Türen. Alle sind herzlich eingeladen, die zentralen Orte der Bundesregierung in Berlin zu besuchen. Das UBA ist im Bundesumweltministerium dabei.
Klimawandelfolgen treffen alle Menschen, doch nicht alle gleichermaßen. Manche sind Hitze, Starkregen oder Hochwasser stärker ausgesetzt – oft aufgrund sozioökonomischer und demografischer Faktoren. Ein Forschungsprojekt zeigt: Technisch-planerische und sektorale Lösungen allein reichen nicht. Es braucht gezielte Maßnahmen für besonders verwundbare Gruppen, um soziale Ungleichheiten abzumildern.
Das Umweltbundesamt (UBA) erweitert sein Informationsangebot zum Schutz vor Hitze: Der beliebte „Hitzeknigge“ ist ab sofort auch als Hitze-Ratgeber in Leichter Sprache verfügbar. Damit sollen noch mehr Menschen verständliche und praktische Tipps erhalten, um gut und sicher durch heiße Tage zu kommen.
Energiesparen ist eine Versicherung für die Zukunft. Damit schützen wir nicht nur das Klima, sondern werden auch unabhängiger von fossilen Energieträgern und damit krisenfester. Und schließlich ist Energiesparen kurzfristig die wirkungsvollste Maßnahme gegen steigende Preise. Unsere Tipps für Verbraucher*innen.
Wie lassen sich Stadtzentren als Orte des nachhaltigen Konsums gestalten und dabei leerstehende Immobilien beleben? Dieser Frage sind Forschende im Auftrag des Umweltbundesamtes im Projekt „Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“ (SONa) nachgegangen. Die Ergebnisse zeigen: Nachhaltige Entwicklung von Innenstädten braucht einen ganzheitlichen Ansatz und neue politische Instrumente.
Ob beim Einkaufen, Wäschewaschen oder Heizen – seit dem Jahr 2013 bieten die UBA-Umwelttipps auf der Website des Umweltbundesamtes (UBA) kompakt und verlässlich Orientierung für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Nun ist der 100. Tipp erschienen. Außerdem werden mit der Integration des „Nachhaltigen Warenkorbs“ Inhalte gebündelt – für mehr Übersicht, Reichweite und Wirkung.