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veränderte Niederschlagsmuster

Netzwerk KlimaKoop.Kommunen

Naturnah gestalteter Entwässerungsgraben als Element blau‑grüner Infrastruktur. Er verläuft durch eine begrünte Freifläche. Der flache Graben ist mit Gras und Feuchtvegetation bewachsen und dient der Regenwasserrückhaltung und -versickerung.

Aufsetzen eines Netzwerks aus Akteur*innen der Wohnungswirtschaft und der kommunalen Verwaltung zur Klimaanpassung mittels blau-grüner Infrastrukturen im Quartier. Im Mittelpunkt standen neben der technischen und organisatorischen Informationsbereitstellung der Erfahrungsaustausch zu Technologien, Prozessen und Akteuren in Umsetzungsprojekten. Das Netzwerk wurde erfolgreich initiiert, über 3 Jahre

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Klima:reaktion - Projektbasiertes Modul zur Realisierung regionaler Klimawandelvorsorgestrategien

Logo Klima:reaktion

Im Rahmen des Projektes „Klima:reaktion“ ("DAS: Projektbasiertes Modul im interdisziplinären Masterstudiengang »Product & Context« zur Realisierung regionaler Klimawandelvorsorgestrategien") entwickelte die Technische Hochschule Köln ein inter- und transdisziplinäres Bildungsmodul, das Studierende verschiedener Fachrichtungen befähigt, die Folgen des Klimawandels in der Region forschend, praxisnah

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NiersCon – Dezentraler Wasserrückhalt im Kreis Viersen

Wirkunskonzept der Stauwehre in Entwässerungsgräben Projekt NiersCon

Mit dem Verbundprojekt NiersCon wurde im Kreis Viersen untersucht, wie ein historisch gewachsenes Grabensystem, das ursprünglich zu Entwässerungszwecken aufgebaut wurde, an die Folgen des Klimawandels angepasst werden kann. Ziel war es, das bestehende Grabennetz nicht mehr nur unter dem Aspekt der Entwässerung zu betrachten, sondern es für den dezentralen Wasserrückhalt weiterzuentwickeln, sodass

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INFRAH - Integrales Frühwarnkonzept und Informationssystem zur Hochwasservorhersage und -bewältigung

In einem Raum sitzen etwa 15 Menschen und schauen einen Mann an, der eine Präsentation auf einem Bildschirm zeigt.

Ziel des Forschungsprojekts "INFRAH - Integrales Frühwarnkonzept und Informationssystem zur Hochwasservorhersage und -bewältigung" war die Entwicklung und modellhafte Umsetzung eines integrierten Frühwarnkonzeptes sowie eines operativen Starkregen- und Hochwasserinformationssystems (WISA) für die StädteRegion Aachen. Ausgangspunkt ist das im Zuge des Hochwasserereignisses im Juli 2021

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Erstellung eines Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Haltern am See

Bildausschnitt der Hotspot-Karte für die Halterner Stadtmitte, die insbesondere auf Überflutungsbereiche und Hitzebereiche hinweist.

Das Klimaanpassungskonzept besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil beschreibt die Ausgangslage und liefert erste grundlegende Information zum Stadtgebiet. Anschließend wird im Rahmen einer Betroffenheitsanalyse intensiv auf die zu erwartende Entwicklung des Klimawandels eingegangen. Zum einen wird im Rahmen einer Klimarisikoanalyse die individuelle Betroffenheit und Gefährdung durch klimatische

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KliNaTrEm - Der Klimawandel als ein transdisziplinäres Handlungsfeld

Interdisziplinäre Ringvorlesungsreihe zur kommunalen Klimaanpassung im WiSe 24/25 KliNaTrEm

Ziel des Projekts ist die iterative Entwicklung und Implementierung eines transdisziplinären Bildungsmoduls zur kommunalen Klimaanpassung für Studierende der Universität Leipzig. Es bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Schlüsselqualifikationen zu erwerben, ihre Agency zu stärken, als Multiplikator*innen regionale Klimaanpassungsstrategien transformativ mitzugestalten und die Leipziger Region

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StadtKlimaAnpassung Leipzig – Bildungsmodul zu klimaangepasstem Bauen und Stadtklima

Begrünte Hausfassade mit Kletterpflanzen und mehreren an der Wand angebrachten Sensoren und Messgeräten. Das Foto entstand während der Exkursion „Lebendige Wände“ in Leipzig.

Die Maßnahme „StadtKlimaAnpassung Leipzig“ verfolgt das Ziel, Wissen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels praxisnah, interdisziplinär und regional verankert zu vermitteln. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf baubezogenen Anpassungsmaßnahmen an der Schnittstelle von Gebäude, Infrastruktur, Freiraum und Stadtklima. Behandelt wurden vor allem Fragen des klimaangepassten Bauens und Planens

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Ein Klimaanpassungskonzept für den Bezirk Eimsbüttel

Klimaanpassungskonzept Bezirk Eimsbüttel

Die Erstellung des bezirklichen Klimaanpassungskonzepts erfolgte im Zeitraum von Januar 2024 bis Mai 2025 durch das Bezirksamt Eimsbüttel in Zusammenarbeit mit den Fachbüros ZEBAU und rabe Landschaften. Der Prozess wurde durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) sowie durch Mittel der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert. Die

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