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Trockenheit

DENK-MAL MIT ZUKUNFT – Klimagerechte Aufwertung des denkmalgeschützten Schlossparks Hohenstein

Das Bild zeigt das national bedeutsame Denkmal Schloss Hohenstein mit Park.

Der historische Landschaftspark des Schlosses Hohenstein soll langfristig und nachhaltig an die Anforderungen des Klimawandels angepasst werden. Die traditionsreiche Struktur der Parkanlage soll dabei erhalten bleiben. Zu diesem Zweck hat die Eigentümerin des Schlosses Hohenstein, die gemeinnützige Oskar-Hacker-Stiftung, verschiedene Initiativen unter dem Motto „DENK-MAL MIT ZUKUNFT“ entwickelt. 1

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Prima Klima: Bildungseinheiten zu Schwerpunktthemen der Folgen des Klimawandels auf dem Land

Das Bild zeigt unsere Oldenburger Gruppe aus "Anpassungs-Anpacker*innen"

Ziel des beantragten Projektes war es, mit neuen Bildungseinheiten die Teilnehmer*innen aus dem Ehrenamt für die Folgen des Klimawandels zu sensibilisieren und damit sowohl ihre Handlungsfähigkeit angesichts der damit einhergehenden Herausforderungen zu erweitern als auch insgesamt die Anpassungskapazität zu erhöhen. Hierzu wurde ein bunter Bildungsblumenstrauß mit Fachwissen, aber auch Soft

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Regenwasserbewirtschaftungsanlage für die nachhaltige Wassernutzung | TU Darmstadt

Senkrechtaufnahme des Campus Lichtwiese (Satellitenbild) mit Konzeptgrafik

Die TU Darmstadt hat sich zum Ziel gesetzt, für die solitäre Gesamtanlage Campus Lichtwiese ein effektives und intelligentes System zur Regenwasserbewirtschaftung zu etablieren. Nahezu 100% des anfallenden Niederschlags aus den Liegenschaften und Außenanlagen sollen am Standort zurückgehalten und versickert werden. Im Rahmen eines Grundwassermanagements kann ein Teil des versickerten Regenwassers

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TASK2 - Operativer Einsatz saisonaler Vorhersagen zur Anpassung an Trockenheit

Interaktives Dashboard "Dürre-Indizes für Thüringen"

Projektziel war es, ein Werkzeug zu entwickeln welches die Daten bereitstellt um unter Berücksichtigung sich aktualisierender saisonaler Prognosen, der flächendetaillierten Modellierung und der Folgenabschätzung Entscheidungsgrundlagen für eine Kontingentierung sowie für eine adaptierte Talsperrensteuerung zu liefern. Teilziele innerhalb des Vorhabens waren: 1. Benutzung der Indexberechnung im

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KliA-Net Weinbau - Kooperationen zur Klimaanpassung in Weinbau-Landschaften - Beispiel Rheingau

Personen stehen für Interview mit Winzer*innen im querterrassierten Weinberg zusammen.

Das Verbundprojekt wurde ins Leben gerufen, um lokale und regionale Kooperationen zu einem konzentrierten Handeln zur Anpassung an den Klimawandel im Weinbau am Beispiel des Rheingaus auf- und auszubauen und Maßnahmen zur Verringerung von Klimaschäden unter der Prämisse der Klimaanpassung und der bestmöglichen Erbringung von Ökosystemleistungen durchzuführen. Die Beteiligten des dafür geschaffenen

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Entwicklung eines Klimaanpassungskonzepts für die GLS Bank

Graphische Darstellung in Grüntönen gehalten, der Text steht in Textboxen zum Thema Warum ein Klimaanpassungskonzept?

Die GLS Bank ergreift alle verfügbaren Maßnahmen, um die Auswirkungen des vom Menschen verursachten Klimawandels zu verringern, sieht es aber auch als ihre Aufgabe an, die unabwendbaren Folgen des Klimawandels handhabbar zu machen. Deshalb nehmen wir Klimaanpassung ernst und wollen uns und unsere Kunden auf kommende Ereignisse und Risiken vorbereiten. Gemeinsam mit Partner*innen aus der

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DAFIB - Förderung der Dach-, Fassaden- und Innenhofbegrünung in Düsseldorf

Blick direkt auf begrüntes Garagendach. Im Hintergrund sind Häuserensembles zu sehen.

Das Förderprogramm DAFIB ist Teil einer Schlüsselmaßnahme des Klimaanpassungskonzepts der Landeshauptstadt Düsseldorf. Mit der Förderung von Dach-, Fassaden und Innenhofbegrünungen soll im dicht besiedelten Stadtgebiet ein Beitrag zur Verbesserung des lokalen Stadtklimas geleistet und die sommerliche Hitzebelastung verringert werden. Mit der Schaffung grüner Oasen und der Erschließung neuer

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Ämterübergreifende Arbeitsgruppe „Baumpflanzungen an Gewässern“ der Stadt Düsseldorf

Frisch gepflanzte Bäume an einem Düsseldorfer Gewässer entlang eines gerade verlaufenden Weges. Auf der anderen Seite des Gewässer stehen Häuserensembles.

Oberflächengewässer, insbesondere Fließgewässer im urbanen Raum, leiden zunehmend unter Trockenheit und Hitze. Durch die zuletzt trockenen und heißen Sommer kam es zu einer Erwärmung des Wassers sowie einer Verringerung des Abflusses, teilweise bis zum Austrocknen der Gewässer. Auch wenn einige Gewässerorganismen an diese Stresssituationen angepasst sind, zeigen sich doch erhebliche Effekte auf

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Kurzlink: www.uba.de/t85091de