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Themen

Verkehr

Nur Maut pro Kilometer ist umweltfreundlich & verursachergerecht

Lkws auf einer Autobahn

Mit einer von den gefahrenen Kilometern abhängigen Lkw-, Bus- und Pkw-Maut können Infrastruktur- und Umweltkosten, die der Allgemeinheit durch den Straßenverkehr entstehen, gerechter angelastet werden: Wer viel fährt, zahlt auch mehr. Das hat eine positive ökologische und verkehrliche Steuerungswirkung – im Gegensatz zur zeitabhängigen Vignette, die als „Flatrate“ eher zum Vielfahren animiert.

Verkehr

Mobilität in der Bundesverwaltung nachhaltig gestalten

Fahrradfahrer mit Helm und Umhängetasche

Mit dem Praxisleitfaden „Mobilitätsmanagement in der Bundesverwaltung“ können Behörden auf Bundes- und auch Landesebene ihren Fuhrpark sowie die Mobilität ihrer Beschäftigten auf Dienstreisen und Arbeitswegen umweltverträglich gestalten. Der Leitfaden beschreibt Schritt für Schritt den Weg von der Analyse bis zur Umsetzung von Maßnahmen für ein behördliches Mobilitätsmanagement.

Chemikalien

Wildlebende Bienen und Hummeln vor Pflanzenschutzmitteln schützen

Mauerbiene bei der Pollensuche

Seit 2013 soll in der EU eine neue Bienen-Leitlinie für die Bewertung möglicher Umweltgefahren von Pflanzenschutzmitteln verabschiedet werden, die erstmalig die Risiken für Hummeln und Wildbienen berücksichtigt. Ein UBA-Projekt trägt die Lebensraumansprüche dieser Insekten und ihrer Empfindlichkeit gegenüber Pestiziden zusammen und gibt Empfehlungen für die Überarbeitung der EU-Leitlinie.

Wirtschaft | Konsum

Umweltinnovationen stärker fördern

ein Elektroauto tankt Strom an einer grünen Ladesäule

Innovative umweltfreundliche Produkte, Produktionsprozesse und Dienstleistungen sollten in Deutschland stärker gefördert werden. Der Staat investiert zwar viel Geld in Forschung und Entwicklung, tut aber zu wenig, um die Verbreitung der Umweltinnovationen im Markt systematisch zu fördern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag des UBA.

Abfall | Ressourcen

Start des Online-Bürgerdialogs „GesprächStoff Ressourcen“

Zuhörer sitzen in einem Veranstaltungssaal in Stuhreihen

Beim Online-Dialog „Gesprächstoff Ressourcen“ können Bürger*innen vom 12. Juni bis zum 16. Juli Vorschläge zur Ressourcenschutzpolitik der Bundesregierung einbringen. Die Vorschläge werden in Form eines Bürger*innenratschlags in die Fortschreibung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms einbezogen.

Wirtschaft | Konsum, Digitalisierung

Digitalisierung kann Konsum nachhaltiger machen

Computertastatur mit einer grünen Taste mit Einkaufswagen drauf

Personalisierte Werbung, Instant-Lieferungen, virtuelle Einkaufsassistenten und kontaktloses Bezahlen: Konsum und Digitalisierung sind mittlerweile eng verbunden. Ob dies zu steigenden Umweltbelastungen führt, ist laut eines Berichts des UBA derzeit noch offen. Die Analyse zeigt jedoch, dass die Digitalisierung gute Chancen bietet, Ressourcen effizienter zu nutzen.

Wasser

Gemeinsam für den Schutz der Meere

Eine Möwe fliegt über einem Strand in der Sonne.

Artenvielfalt und Lebensräume in den Meeren müssen weltweit besser geschützt werden – darauf macht der Welttag der Ozeane am 8. Juni aufmerksam. Gemeinsam mit anderen Bundes- und Länderbehörden arbeitet das UBA an einem umfassenden und effektiveren Schutz der Meere, denn auch Nord- und Ostsee sind in keinem guten Zustand.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen, Wasser

Kunststoffe in der Umwelt

Meeresstrand mit Plastikmüll übersät

Neues UBA-Papier: Zahlen, Hintergründe, Forschungsbedarf und Maßnahmen gegen die Plastikflut.

Klima | Energie

Emissionshandel 2018: Deutsche Anlagen mindern um 3,5 Prozent

Ein Kraftwerk und Stromleitungen.

Im Jahr 2018 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland etwa 422 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Dies entspricht einem Rückgang um 3,5 Prozent gegenüber 2017. Der Rückgang der Emissionen geht maßgeblich auf Minderungen in der Energiewirtschaft zurück. Die Emissionen der energieintensiven Industrie stagnieren dagegen weiter auf dem hohen Niveau der Vorjahre.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umweltbewusstseinsstudie 2018

Titelbild der Umweltbewusstseinsstudie 2018

Bevölkerung erwartet mehr Umwelt- und Klimaschutz von allen Akteuren

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Biogasanlagen müssen sicherer und emissionsärmer werden

Luftbild einer Biogasanlage mit mehreren Anlagenteilen

Biogas aus Gülle oder Ernteresten statt fossiler Brennstoffe ist grundsätzlich gut fürs Klima. Gleichzeitig sind Biogasanlagen aber eine Gefahr für Mensch, Klima und Umwelt. Damit klimaschädliche Gase und wassergefährdende Stoffe nicht aus den Anlagen entweichen und hochentzündliche Gase zu Unfällen führen, empfiehlt das UBA eine rechtsverbindliche Biogasanlagen-Verordnung.

Landwirtschaft

UBA-Studie: Tierwohl kann Umweltschutz unterstützen

Schweine werden automatisch in einem Stall gefüttert.

Wie wirkt sich das staatliche Tierwohlkennzeichen für Schweine auf Umwelt und Tierwohl aus? Dies untersucht die UBA-Studie “Tierwohl und Umweltschutz – Zielkonflikt oder Win-Win-Situation“. Die intensive Nutztierhaltung schadet der Umwelt durch Nährstoffüberschüsse, Treibhausgase und Verlust der Artenvielfalt. Gleichzeitig wünschen sich viele Menschen bessere Haltungsbedingungen und mehr Tierwohl.

Kurzlink: www.uba.de/t50de