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Themen

Chemikalien

REACH-Weiterentwicklung und nachhaltige Chemie

Pflanzen in einem Reagenzglas

Die europäische Chemikalienverordnung REACH soll zu einer nachhaltigeren Chemie beitragen. Ein aktueller UBA-Bericht bietet eine systematische Analyse der Zusammenhänge zwischen den Hauptelementen von REACH (z. B. Registrierung und Information in der Lieferkette) und den bedeutenden Elementen der nachhaltigen Chemie (z. B. Substitution der Stoffe oder soziale Verantwortung von Unternehmen).

Wasser

Flussbadegewässer

Eine Frau badet in einem Fluss

Flüsse bilden ökologisch wichtige, oberirdische Süßwasseradern. Da sie vielfältigen Nutzungen ausgesetzt sind, schwankt die hygienische Wasserqualität stark. Das BMBF-geförderte Projekt FLUSSHYGIENE hatte es sich zur Hauptaufgabe gemacht, ein besseres Verständnis über die Dynamik mikrobiologisch relevanter Einträge in Fließgewässern zu gewinnen.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien

GSAapp gibt Infos für Einsatzkräfte bei Unfällen mit Chemikalien

Ein Feuerwehrmann hält den Schlauch, aus dem Schaumlöschmittel quillt, im Hintergrund ist Feuer

Die Gefahrstoffschnellauskunft (GSA) unterstützt Einsatzkräfte bei Unfällen mit Chemikalien mit gesicherten Informationen zu Gefahrstoffen, Einsatzmaßnahmen und Erste-Hilfe-Hinweisen. In der GSAapp für Smartphones sind diese Infos auch offline jederzeit verfügbar. Die App wurde um neue Funktionen erweitert und steht kostenlos für iPhone und Android zum Download bereit.

Chemikalien, Wasser

Bekämpfung von Ratten führt zur Belastung von Fischen

ein Rattenschatten an der Wand

Rattengift, das in der kommunalen Kanalisation eingesetzt wird, gelangt in Gewässer und reichert sich dann in der Leber von Fischen an. Dies zeigt ein aktuelles Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes. Die in den Rattenködern enthaltenen Wirkstoffe werden in den Kläranlagen nicht vollständig abgebaut und gelangen so in die Flüsse.

Boden | Fläche

Boden und Biodiversität – alles hängt mit allem zusammen

die Autorin Andrea Wulf , Autorin des Buches „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ bei einer Präsentation

Alles hängt mit allem zusammen – war schon eine wesentliche Erkenntnis Alexander von Humboldts, dessen 250. Geburtstag im Jahr 2019 mit zahlreichen Veranstaltungen geehrt wurde. Den Vernetzungsgedanken dieses Universalgelehrten, Naturforschers und Wissenschaftspioniers aufgreifend, lud die Kommission Bodenschutz beim UBA (KBU) am Weltbodentag am 5.12.2019 ins Bundespresseamt Berlin zur Fachtagung.

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Klima | Energie

Erneuerbare Energien wachsen weiter

Photovoltaikanlage auf dem Dach des Umweltbundesamtes in Dessau-Roßlau

Die erneuerbaren Energien haben ihre Position im deutschen Strommix im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr deutlich ausgebaut. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten 2020 etwa 138 Milliarden Kilowattstunden erneuerbarer Strom erzeugt und damit rund acht Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2019 (plus etwa 10 Milliarden kWh).

Abfall | Ressourcen

Deutschlands Restmüll hat sich in 35 Jahren fast halbiert

volle Restmülltonne

In Deutschland fällt derzeit noch rund halb so viel Restmüll an wie vor 35 Jahren, verglichen mit den alten Bundesländern. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Siedlungsrestabfällen in Deutschland. Viel mehr Wertstoffe wie Glas, Papier und Plastik werden heute getrennt gesammelt. Dennoch enden noch immer viele Wertstoffe in der Restmülltonne, obwohl sie dort nicht hingehören.

Klima | Energie, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Klimawandel beeinflusst Leben der Pinguine in der Antarktis

Drohenenbild von Pinguinnestern in der Antarktis

Ergebnisse aus einer Langzeituntersuchung im Auftrag des UBA verdeutlichen den Einfluss des Klimawandels auf Pinguine und andere Seevögel in der Antarktis: Steigende Temperaturen und höhere Niederschläge führen dazu, dass sich Arten, die stark an Eis gebunden sind, weiter nach Süden zurückziehen und Arten aus wärmeren Gebieten dafür ihren Platz einnehmen.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Umwelt- & Klimaschutz schafft krisenfestere Wertschöpfungsketten

Abbau von Bodenschätzen

Das ist die Botschaft einer virtuellen Podiumsdiskussion von UBA, OECD und UNEP. Hintergrund sind aktuelle Debatten zur Krisenanfälligkeit globaler Wertschöpfungsketten und zur rechtlichen Regelung menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten international tätiger Unternehmen. Herausgehoben wurde die Notwendigkeit, Umweltschutz und Achtung der Menschenrechte besser zu verzahnen.

Wirtschaft | Konsum

Umweltschutz in Gesetz zu globalen Lieferketten integrieren

mit Containern beladenes Güterschiff an einem Container-Terminal

Wie können Unternehmen in ihren globalen Lieferketten den Schutz von Umwelt und Menschenrechten gewährleisten? Wie kann der Staat sie dabei unterstützen und welche Vorgaben sind nötig? Antworten auf diese Fragen bietet eine aktuelle Studie im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA).

Luft, Gesundheit

FAQ: Auswirkungen der Corona-Krise auf die Luftqualität

Skyline von Frankfurt

Weniger Produktion, weniger Verkehr, weniger Schadstoffe: Durch die Corona-Krise nehmen Umweltbelastungen ab. Satellitendaten zeigen, dass sich die Luftqualität in einigen Ländern verbessert hat. Wie aussagekräftig sind diese Daten? Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf die Luftqualität in Deutschland? Und sind Fahrverbote in deutschen Städten überhaupt noch nötig?

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Chemikalien

ERGO: EU-Forschungsprojekt zu hormonell wirksamen Stoffen

Logo des Projekts

Das Projekt ERGO, Endocrine Disruptor Guideline Optimization, zielt darauf ab, die Identifizierung und Regulierung von hormonell wirksamen Stoffen (endokrine Disruptoren) zu verbessern. Dafür soll gezeigt werden, inwieweit die Auswirkungen von diesen Stoffen in Säugetieren auf Nicht-Säugetiere extrapolierbar sind und umgekehrt. Grundlage der Untersuchungen ist dabei das Schilddrüsenhormonsystem.

Kurzlink: www.uba.de/t50de