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Nachhaltiger Konsum

Digitalisierung

UBA veröffentlicht Mobile Game zu Nachhaltigkeit

Mobile Game „Little Impacts“: Jetzt kostenlos und werbefrei für Android und iOS erhältlich

Den Alltag nachhaltiger gestalten und damit Freunde und Familie inspirieren – wie das gelingen kann, zeigt ein neues Mobile Game des Umweltbundesamtes. Im Spiel „Little Impacts“ (deutsch: Kleine Wirkungen) erleben Spieler*innen, wie die Hauptfigur Leah ihr Umfeld mit ihrer Begeisterung für Nachhaltigkeit ansteckt. Das kostenlose und werbefreie Spiel ist ab sofort für Android und iOS erhältlich.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltige Lebensstile: Von der Nische in die Stadtzentren

junge Frau bietet in einem modern eingerichteten Ladenlokal Dinge zum Tauschen statt zum Kaufen an

Stadtzentren waren lange durch intensiven Konsum geprägt. Durch den Onlinehandel, die Nachwirkungen von Corona und die Auswirkungen der Klimakrise stehen sie jetzt vor starken Veränderungen. Im Mai 23 ist das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt „NiCE– from niche to centre“ gestartet. Das Projekt will diese Veränderungen nutzen und Stadtzentren mittels nachhaltiger Angebote attraktiver machen.

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Wirtschaft | Konsum

Alternativen zum Neukauf: secondhand, teilen, tauschen und leihen spart Geld und schont die Umwelt

Eine junge Frau mit Dreadlocks und Kopfhörern macht ein Foto von einem gelben Hemd, das an einer Wand hängt. Sie sitzt auf einem Bett, neben dem eine offene Schachtel mit Kleidungsstücken steht.

Vom Rohstoff bis ins Regal: Jeder Neukauf hinterlässt Spuren in der Umwelt. Dabei werden viele Dinge nur selten genutzt. Wer stattdessen gebraucht kauft, teilt, tauscht oder verleiht, spart Ressourcen, vermeidet Emissionen – und verlängert die Lebensdauer von Produkten. Wie nachhaltiger Konsum ganz einfach gelingt, zeigt der UBA-Umwelttipp.

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Wirtschaft | Konsum

Zum Tag der Reparatur: Bürger*innen wollen Recht auf Reparatur

Zwei Männer haben ein Elektrogerät aufgeschraubt, um es zu reparieren

Reparaturen schonen wertvolle Rohstoffe und das Klima. Eine repräsentative Umfrage des Umweltbundesamtes zeigt: 94 Prozent der Bürger*innen in Deutschland befürworten ein Recht auf Reparatur und mehr als ein Drittel würde dafür höhere Preise beim Kauf akzeptieren. Das gibt den EU-Initiativen Rückenwind, die Reparaturen erleichtern und Hersteller mehr in die Verantwortung nehmen sollen.

Wirtschaft | Konsum

Durch Reparaturen Umwelt schützen und Geld sparen

Zwei Menschen reparieren ein Elektrogerät.

Ob Möbel, Elektrogeräte oder Alltagsgegenstände: Ihre Herstellung kostet Energie und wertvolle Rohstoffe – und belastet die Umwelt. Gerade bei großen oder elektrischen Geräten lohnt sich eine Reparatur oft doppelt: Sie spart Ressourcen und schont das Klima. Trotzdem entscheidet oft der Preis über Reparatur oder Neukauf. Warum sich Reparieren trotzdem lohnt, zeigt unser UBA-Umwelttipp.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten

Menschen gehen durch eine belebte Einkaufsstraße

Innenstädte werden immer unattraktiver, weil viele Kund*innen Produkte eher im Internet kaufen. Wie können Stadtzentren wiederbelebt werden? Können Kommunen sie durch nachhaltige Konsumangebote wieder zu attraktiven und lebendigen Orten der Gemeinschaft gestalten? Das Forschungsvorhaben „Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“ (SONa) erprobt dies in drei lokalen Pilotprojekten.

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Klima | Energie

Unterrichtseinheiten zum CO₂-Rechner ausgezeichnet

Qualitätssiegel für Lehrmaterialien des Materialkompasses des vzbv in der Kategorie „gut“

Die Lehrmaterialien „ich, du, wir, sie – Was kann die/der Einzelne für den Klimaschutz tun?“ wurden vom Serviceportal für Verbraucherbildung des vzbv einer unabhängigen Qualitätsprüfung unterzogen und mit „gut“ ausgezeichnet. Sie bieten Vorlagen und Bausteine für bis zu sechs Schulstunden der Mittelstufe. Thematischer Ausgangspunkt ist der UBA-CO₂-Rechner.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltige Lebensstile: Von der Nische in die Stadtzentren

junge Frau bietet in einem modern eingerichteten Ladenlokal Dinge zum Tauschen statt zum Kaufen an

Stadtzentren waren lange durch intensiven Konsum geprägt. Durch den Onlinehandel, die Nachwirkungen von COVID19 und die Klimakrise stehen sie jetzt vor starken Veränderungen. Im Mai 2023 ist das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt „NiCE – from niche to centre“ gestartet. Das Projekt will diese Veränderungen nutzen und Stadtzentren mittels nachhaltiger Angebote wieder attraktiver machen.

Kurzlink: www.uba.de/t37304de