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Meeresschutz

Wasser

Schadstoffbelastung in europäischen Meeren weiterhin hoch

Ein Strand mit Wellen und Meer.

Die Europäische Umweltagentur (EUA) hat im Mai einen Bericht zum Zustand der Europäischen Meeresgewässer veröffentlicht. Demnach werden 84 Prozent der überwachten Meeresgebiete wegen ihrer Schadstoffbelastung als Problemgebiete eingestuft. Der Bericht wurde vom Europäischen Themenzentrum Binnen-, Küsten- und Meeresgewässer mit der EUA erarbeitet.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen, Wasser

Kann Produktdesign die Entstehung von Meeresmüll verhindern?

eine Krabbe in einer Plastikflasche am Strand

Auch Designerinnen und Designer können dazu beitragen, das Problem Meeresmüll zu lösen – etwa durch die Wahl der Materialien beim Produktdesign. Dies war Thema eines vom UBA initiierten Workshops im Juni 2018 mit knapp 30 Teilnehmenden aus dem Ostseeraum. Ergebnisse und konkrete Handlungsempfehlungen wurden jetzt veröffentlicht.

Wasser

Wasserwirtschaft: Grundlagen, Belastungen, Maßnahmen

Ein Fluss und eine grüne Wiese mit Baum.

Die Broschüre Wasserwirtschaft in Deutschland bietet einen umfassenden Überblick über die Grundlagen, Belastungen und Maßnahmen der deutschen Wasserwirtschaft und präsentiert wesentliche Fakten und aktuelle Daten rund um den Zustand unserer Gewässer, Gewässerschutz sowie Wasserversorgung und -entsorgung.

Abfall | Ressourcen, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltiger Umgang mit Klärschlamm in der Ostseeregion

ein gelb blühendes Rapsfeld, im Hintergrund das Meer mit Segelbooten

Im März 2017 trat die „Recommendation on sewage sludge handling“ im Rahmen des Helsinki-Übereinkommens zum Schutz der Ostsee in Kraft. Sie stellt Grundsätze für den nachhaltigen Umgang mit Klärschlamm in der Ostseeregion auf.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Meer vor der Antarktis wird größtes Meeresschutzgebiet weltweit

vor einem Eisberg springen Pinguine aus dem Meerwasser und tauchen spritzend wieder ein

Das Rossmeer vor der Küste der Antarktis wird das weltweit größte Meeresschutzgebiet. Darauf haben sich die 24 Mitgliedsstaaten des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CAMLR-Konvention) und die EU am 28. Oktober 2016 nach jahrelangen zähen Verhandlungen geeinigt. Ein großer Erfolg für den Schutz der Antarktis – allerdings zunächst auf 35 Jahre begrenzt.

Wasser

Nutzung und Belastungen

Hafenblick Bremerhaven mit Containerkran und Containerschiff.

Die Meere und Ozeane inklusive Nord- und Ostsee werden durch den Menschen intensiv genutzt. Sie bieten Nahrung, Energie, Rohstoffe, Transportwege und Erholung. Doch Übernutzung führt zu wachsenden Belastungen für die empfindlichen marinen Ökosysteme. Es bedarf nachhaltiger Lösungen und "ökologischer Leitplanken", um die menschlichen Ansprüche mit dem Schutz der Meere in Einklang zu bringen.

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Wasser

Schadstoffe

Zementfabrik

Die Verschmutzung mit Schadstoffen ist eines der größten Probleme der Meeresumwelt. Schadstoffe gelangen über eine Vielzahl von Wegen in die Meere. Sie reichern sich in Sediment und Organismen an und können dort jahrzehntelang verbleiben. Die Ökosysteme der Meere und ihre Meereslebewesen sind daher einer großen Zahl an Schadstoffen dauerhaft ausgesetzt.

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Kurzlink: www.uba.de/t41640de