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Meeresgewässer

Wasser

Schutz der Meere: Wie kann er gelingen?

Auf dem Bild wird der Sonnenuntergang auf dem Meer gezeigt

Das UBA setzt sich für intakte Meere ein; sie sind heute wichtiger denn je. Sie wirken global als "Puffer" für Klimaveränderungen, beherbergen eine faszinierende Artenvielfalt, sind Nahrungs- und Rohstoffquellen, Siedlungs- und Erholungsräume sowie Transportwege. Gleichzeitig ist die Meeresumwelt von Nord- und Ostsee zu vielen menschlichen Aktivitäten ausgesetzt und daher in keinem guten Zustand.

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Wasser

Überwachung und Bewertung

Bund und Länder erheben regelmäßig Daten zum Zustand von Nord- und Ostsee über verschiedene Monitoringmethoden – das nennt man Überwachung. So kann der Zustand der Meeresumwelt bewertet und negativen Entwicklungen entgegengewirkt werden. Neben der klassischen Beprobung mit Schiffen und Flugzeugen kommen zunehmend innovative Methoden wie Satellitenbilder und Modellierung zum Einsatz.

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Wasser

Schadstoffe

Zementfabrik

Die Verschmutzung mit Schadstoffen ist eines der größten Probleme der Meeresumwelt. Schadstoffe gelangen über eine Vielzahl von Wegen in die Meere. Sie reichern sich in Sediment und Organismen an und können dort jahrzehntelang verbleiben. Die Ökosysteme der Meere und ihre Meereslebewesen sind daher einer großen Zahl an Schadstoffen dauerhaft ausgesetzt.

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Kurzlink: www.uba.de/t41565de