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Klimaanpassung

Musterflächen für klimaangepasste Grundstücksgestaltung

Mitglieder des Beirats für Umwelt- und Klimaschutz mit den Samentüten.

Ziel des Projektes ist es, anhand von Musterflächen Bewusstsein zu fördern und entsprechendes Wissen zu vermitteln, damit Privatpersonen Flächen schaffen, die einen positiven Einfluss auf das dem Klimawandel angepasste Wohnen haben. Dazu wurden Musterflächen angelegt und als Bildungsort gestaltet. Diese Flächen werden sowohl für die Bildung aller Bürger*innen als auch die schulische Bildung

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Bodensubstrat und Baumartenwahl für klimaangepasste Stadtbaumpflanzungen

Die unterschiedlichen Baumarten werden in die vorbereiteten Pflanzgruben gepflanzt.

Das Projekt "Bodensubstrat und Baumartenwahl für klimaangepasste Stadtbaumpflanzungen (BoBaSt)" befasst sich mit der Entwicklung von praxisorientierten Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel. Ziel ist die Förderung der Resilienz des zukünftigen Stadtbaumbestandes gegenüber verlängerten, sommerlichen Trockenphasen durch Einsatz geeigneter Bodensubstrate in Kombination mit der Wahl zukunftsfähiger

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Cropping School – Kompetenznetzwerk Ökologischer Acker- und Pflanzenbau

Bonitur des Striegelversuchs: Auswirkungen verschiedener Striegelintensitäten auf die Unkrautunterdrückung sowie auf den Segetalartenschutz.

Die Ökolandbau Region südliche Uckermark gilt heute als eine der größten ökologisch bewirtschafteten Ackerbauregionen Europas und bundesweit als Leuchtturmregion für eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes. Angesichts sich stetig verändernder Rahmenbedingungen, wie dem Klimawandel und dem Agrar- und Bodenmarkt, stellt die Aufrechterhaltung dieses Leuchtturmcharakters eine große

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RegProKlima: Trans- und interdisziplinäres Bildungsmodul

Das Bild zeigt drei Studierende mit Entwurf Poster. Präsentation der Gruppenarbeit im Workshop Klimawandel und Gesundheit im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration.

Im Rahmen dieses Projektes wurde ein trans- und interdisziplinäres Bildungsmodul entwickelt, in welchem die Studierenden in der Rolle von Minister*innen und hohen Ministerialbeamt*innen ein landespolitisches Regierungsprogramm für Sachsen-Anhalt formulieren, das notwendige Anpassungsmaßnahmen an nicht mehr vermeidbare Effekte des Klimawandels festlegt, dabei aber auch Maßnahmen zur langfristigen

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Wettbewerb "Kleinstädte klimafit machen"

Foto des Leuchtturms Louise, Ort der Plattform in der Verbandsgemeinde Liebenwerda

Einladung an Kleinstädte in ganz Deutschland, am Wettbewerb "Kleinstädte klimafit machen" teilzunehmen und eigene Projekte zu Klimaanpassung anzustoßen.
Die Frist ist der 15. Juni 2022, die Gewinner werden im Juli 2022 bekannt gegeben.

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PortKLIMA - Seehäfen und Klimawandel - Entwicklung und pilothafte Umsetzung von Bildungsmodulen

Containerterminal Bremerhaven

Die Anpassung von Seehäfen an den zu erwartenden Klimawandel erfordert eine sachgerechte Analyse der Sensitivität der einzelnen Hafensysteme und -anlagen für örtlich relevante Klimaschutz- und Klimaänderungsszenarien und eine Untersuchung ihrer Anpassungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte. Vor diesem Hintergrund wurden im Vorhaben Bildungsmodule für die berufliche Fort-

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Forschungsprojekt AdNEB „Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken“

an einem Kanal in der Stadt stehen weiße, vierstöckige Häuser im Bauhausstil mit Dachterrassen, Balkonen und kleinen Gärten mit Sonnenschutz

Das UBA ist offiziell „Friend of the New European Bauhaus“. Das Eigenforschungsprojekt „Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken: Nachhaltige Mobilität und resiliente Räume für mehr Lebensqualität“ knüpft an diese EU-Initiative an. Ziel ist, Empfehlungen für resiliente, gesunde sowie klima- und umweltfreundliche urbane Räume zu entwickeln.

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UBA-Forschungskonferenz Schwammstadt: Dokumentation ist online!

Konferenzeinblick Klimaresiliente Schwammstadt am 20.06.20 im Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau

120 Teilnehmende beleuchteten naturbasierte Lösungen am Beispiel der Schwammstadt. Eine integrierte Perspektive aus Forschung und Praxis standen dabei im Vordergrund. Gemeinsam wurden politik- und praxisrelevante Forschungsschwerpunkte und -fragen herausgearbeitet, die nun in künftige Forschungsagenden einfließen sollen.

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Kurzlink: www.uba.de/t2010de