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Klimaanpassung

Klima | Energie

Wie gelingt die Transformation zur Schwammstadt?

Das Foto zeigt ein großes Wasserbecken im Neubauquartier Berlin-Grünau, das sich aus Niederschlagswasser der umliegenden Dächer speist.

Das Konzept der Schwammstadt ist aus einer klimaresilienten Stadtentwicklung nicht mehr wegzudenken. Doch bei der Umsetzung gibt es Hürden. Wie können Schwammstadt-Prinzipien in der Stadtentwicklung verankert werden und wie kann der Bund dies unterstützen? Ein Forschungsprojekt unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung im Auftrag des Umweltbundesamts liefert neue Ergebnisse.

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Klima | Energie

Woche der Klimaanpassung: Jetzt Veranstaltungen melden

eine Mutter mit zwei Kleinkindern in einer Fußgängerzone im Sommer und Text: Woche der Klimaanpassung. Wir sind dabei! 14.-20.September 2026. Im Auftrag des: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Vom 14. bis 20. September 2026 findet in Deutschland zum mittlerweile fünften Mal die Woche der Klimaanpassung statt: Bundesweit und digital machen Kommunen, Verbände, soziale Einrichtungen und andere Akteure sichtbar, wie Klimaanpassung vor Ort gelingt. Veranstaltungen können ab sofort kostenlos auf der Website vom Zentrum KlimaAnpassung (ZKA) eingetragen werden.

Starkregenfrühalarmsystem – Risiken früh erkennen, Menschen wirksam schützen

Die Grafik zeigt zwei Handydisplays.

Im Landkreis Fulda wurde ein Starkregenfrühalarmsystem implementiert und befindet sich seit 2024 in Betrieb. Das System erfasst mittels verteilter Internet of Things-Sensoren (IoT) in Echtzeit Niederschlagsmengen sowie Pegelstände an Gewässern und Kanälen im Kreisgebiet. Die gewonnenen Daten werden in eine Cloud übertragen, dort durch KI-Algorithmen ausgewertet und mit Daten der Wetterdienste

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Schwamm-Acker Gramzow: Systemische Bodenregeneration als Antwort auf Extremwetter

Aussaat in Striptil

Mein Familienbetrieb in der nordbrandenburgischen Uckermark liegt in einem der niederschlagsärmsten Hotspots Deutschlands. Der Klimawandel verschärft die Situation drastisch: Lange Dürreperioden wechseln sich mit unberechenbaren Starkregenereignissen ab, die auf konventionell gepflügten Böden oft ungenutzt abfließen oder Erosion verursachen. Mit der Übernahme des Betriebs 2021 wurde mir klar: Um

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Anpassung beginnt im Kindesalter – Klimakompetenz durch forschendes Lernen

das Bild zeigt unsere Teilnahme am Naturkarussell in Wilhelmshaven im botanischen Garten Naturkarussell, Source: grün&bunt

Die grün&bunt gUG setzt Klimaanpassung dort an, wo sie langfristig am wirksamsten ist: in der frühkindlichen und schulischen Bildung. Ziel des Projekts ist es, Kinder im Alter von 6–10 Jahren sowie pädagogische Fach- und Lehrkräfte dazu zu befähigen, Klimafolgen im eigenen Lebensumfeld wahrzunehmen, zu verstehen und aktiv darauf zu reagieren. Konkret setzt grün&bunt langfristige Bildungsformate um

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Modellregion Aue: KI-gestützte klimaadaptive Schöpfwerksteuerung für Wassermanagement

Das Bild zeigt aus der Vogelperspektive die Installation einer Nala-Wassersonde. Ein Angler und ein Ingenieur lassen die Sensortechnik vom Boot aus ins Wasser, während Projektbeteiligte auf der Brücke die Arbeiten begleiten.

Der Klimawandel führt in Norddeutschland zu häufigeren Hitzeperioden, Sauerstoffmangel in Gewässern sowie zu Starkregenereignissen mit veränderter Abflussdynamik. Kleine Flüsse reagieren besonders sensibel auf diese Belastungen. Im Pilotgebiet Aue (Landkreis Cuxhaven) entwickeln wir gemeinsam mit regionalen Partnern eine KI-gestützte Entscheidungsunterstützung für die klimaadaptive Steuerung von

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Klima | Energie

Ungleiche Betroffenheit: Soziale Dimensionen im Klimawandel

Das Foto zeigt ein Kind, das sich mit beiden Händen einen Eisbeutel zur Kühlung an die Stirn hält.

Klimawandelfolgen treffen alle Menschen, doch nicht alle gleichermaßen. Manche sind Hitze, Starkregen oder Hochwasser stärker ausgesetzt – oft aufgrund sozioökonomischer und demografischer Faktoren. Ein Forschungsprojekt zeigt: Technisch-planerische und sektorale Lösungen allein reichen nicht. Es braucht gezielte Maßnahmen für besonders verwundbare Gruppen, um soziale Ungleichheiten abzumildern.

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Klima | Energie, Gesundheit

„Hitzeknigge“ – Der Hitze-Ratgeber jetzt auch in Leichter Sprache

Bei starker Sonnenstrahlung sind auf einem Thermometer hohe Temperaturen zu erkennen.

Das Umweltbundesamt (UBA) erweitert sein Informationsangebot zum Schutz vor Hitze: Der beliebte „Hitzeknigge“ ist ab sofort auch als Hitze-Ratgeber in Leichter Sprache verfügbar. Damit sollen noch mehr Menschen verständliche und praktische Tipps erhalten, um gut und sicher durch heiße Tage zu kommen.

Kurzlink: www.uba.de/t2010de