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Klimaanpassung

Schwammstadt – Zukunftskonzept für klimaresiliente und lebenswerte Städte

Die Grafik erklärt anhand von zwei schematischen Stadtdarstellungen warum aus stark versiegelten Großstädten Schwammstädte werden sollen. Im linken Teil der Grafik werden negative Klimawirkungen und deren Folgen in bestehenden, stark versiegelten Städten dargestellt. Beispiele sind Starkregen, Hitze und Trockenheit sowie daraus resultierende hohe finanzielle Schäden. Der rechte Teil der Grafik zeigt schematisch eine zukünftige klimaresiliente Schwammstadt. In dieser Stadt sind Gewässer renaturiert, Gebäude

Städte müssen sich gegen Klimarisiken wie Starkregen, Hitze und Trockenheit wappnen. Das Prinzip der Schwammstadt schlägt einen neuen Umgang mit Niederschlagswasser in der Stadt vor. Es bietet damit großes Potenzial für den klimagerechten Umbau von Städten durch naturbasierte Lösungen. Das Umweltbundesamt zeigt Wege auf, wie ein solcher Umbau von Städten aussehen kann.

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Klima | Energie

Klimaresiliente Schwammstädte

Die Grafik zeigt den Wandel von einer stark versiegelten Großstadt hin zu einer klimaresilienten Schwammstadt mit seinen positiven Auswirkungen.

In Politik und Praxis gilt das Prinzip der Schwammstadt zunehmend als Dachkonzept für eine klimaresiliente Stadtentwicklung. Eine aktuell veröffentlichte Fachbroschüre von UBA KomPass schlägt Politikinstrumente vor und zeigt Beispiele für kommunale Ziele klimaresilienter Schwammstädte auf: Ziele und Instrumente verbessern die Umsetzung des Konzepts Schwammstadt.

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Kurzlink: www.uba.de/t2010de