Was wir tun
Zu Umweltthemen forschen, die Politik beraten, Umweltgesetze umsetzen und die Öffentlichkeit informieren – hier stellen wir unsere Aufgaben kurz vor.
Zu Umweltthemen forschen, die Politik beraten, Umweltgesetze umsetzen und die Öffentlichkeit informieren – hier stellen wir unsere Aufgaben kurz vor.
Um die Ziele des Antarktis-Vertrags zu erreichen und die Einhaltung seiner Bestimmungen zu gewährleisten sind Konsultativstaaten dazu berechtigt, Inspektionen in der Antarktis durchzuführen. Dabei können Forschungsstationen aber auch Schiffe überprüft werden. Deutschland hat bereits derartige Inspektionen durchgeführt.
Forschung ist ein wichtiger Baustein, um die REACH-Verordnung zum Schutz von Mensch und Umwelt erfolgreich umzusetzen und weiterzuentwickeln. Sie zielt auf die Lösung praktischer, langfristiger und akuter Probleme. Die Forschungsplanung des UBA wird jährlich fortgeschrieben und aktualisiert. Neben der eigenen Forschung vergeben wir Forschungsaufträge und beteiligen uns an -projekten.
King George Island ist die größte der Südshetlandinseln und beherbert wegen der guten Erreichbarkeit von Südamerika aus mittlerweile 14 Forschungsstationen und Hütten von rund einem Dutzend Nationen. Bau und Betrieb dieser Stationen erfordern erhebliche logistische Aktivitäten, die die Umwelt belasten. Ein Umweltmonitoring soll helfen, Probleme zu erkennen und zu lösen.
Auf den ersten Blick ist kaum ersichtlich, was eine deutsche Umweltbehörde mit der Antarktis zu tun hat - schließlich hat Deutschland keine Gebietsansprüche im ewigen Eis, ist aber Vertragspartei des Antarktis-Vertrages und hat damit auch Verantwortung für die Antarktis übernommen. Das Umweltbundesamt trägt dazu bei, diese zu erfüllen.
Die gezielte finanzielle Förderung angewandter Forschung hat die wissenschaftlich-technischen Grundlagen für die Altlastensanierung in Deutschland erheblich verbessert.
Im Rahmen des Ressortforschungsplans des Umweltministeriums sind in den letzten Jahren Forschungsprojekte zu verschiedenen Themen, wie zum Beispiel Rodentizide, Antifouling oder Biozid-Monitoring durchgeführt worden. Die Ergebnisse der Projekte werden bei der Bewertung von Bioziden berücksichtigt oder geben neue Ansätze für Alternativen zum Einsatz von Biozidprodukten.