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F-Gase

Klima | Energie

Energieeffizienz

Wärmepumpe im Industriebereich

Von der Klimatisierung von Büroräumen und Rechenzentren über den Transport und die Lagerung verderblicher Waren bis zur Kühlung von Flüssigkeiten für Fertigungsprozesse im Rahmen der Industriekälte: Der Energiebedarf von Klima- und Kälteanlagen ist groß.

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Wasser

TFA als Abbauprodukt fluorierter Treibhausgase

Eine Hand hält ein Glas Trinkwasser

In der Atmosphäre entstehen aus fluorierten Gasen Abbauprodukte, wie Trifluoressigsäure (TFA). TFA gelangt über Niederschläge in den Wasserkreislauf und kann daraus derzeit nicht mit verhältnismäßigen Mitteln entfernt werden.

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Wirtschaft | Konsum

Umstieg auf klimafreundliche Kältemittel muss Fahrt aufnehmen

Auf dem Bild ist ein Hochhaus mit mehreren Kühlanlagen dargestellt.

Klimaschädliche fluorierte Treibhausgase, die zum Beispiel in privaten Klimageräten oder im Einzelhandel eingesetzt werden, müssen nach einer EU-Verordnung bis 2030 größtenteils durch Alternativen ersetzt werden. Eine Studie im Auftrag des UBA zeigt, dass die Kälte- und Klimabranche in Deutschland die Vorgaben nicht ausreichend umsetzt. Forschung und technische Entwicklung sind dringend nötig.

Chemikalien

Fluorierte Treibhausgase und PFAS

Ein blauer Himmel

Zur Gruppe der per- und polyfluorierten Chemikalien, kurz PFAS, gehören auch teil- und vollfluorierte Kohlenwasserstoffe. Sie werden vielfältig eingesetzt und verstärken den Treibhauseffekt, zum Teil erheblich. Neben den hochpersistenten vollfluorierten Verbindungen tragen persistente Abbauprodukte halogenierter Gase, wie Trifluoressigsäure, zur Erhöhung der Umweltkonzentrationen von PFAS bei.

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Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Verbot des klimaschädlichen SF6 in Mittelspannungsanlagen möglich

Luftbild der Erde mit einer Wolkendecke

Mittelspannungsanlagen zur Energieübertragung und -verteilung enthalten zurzeit Schwefelhexafluorid (SF6), welches 23.500-mal klimaschädlicher ist als Kohlendioxid. Bis 1. Juli 2020 muss die EU-Kommission bewerten, ob ein Verbot für neue sekundäre Mittelspannungsschaltanlagen möglich ist. Das UBA spricht sich klar für ein Verbot aus, denn Alternativen sind vorhanden.

Wirtschaft | Konsum, Wasser

Auf umweltfreundliche Kältemittel umsteigen

VW-Auto mit der Aufschrift "R744, CO2-Klimaanlagen - klimafreundlich und effizient" und dem Logo des Umweltbundesamtes

Das fluorierte Kältemittel R1234yf wird in immer höheren Konzentrationen in der Atmosphäre nachgewiesen. Es entweicht vor allem aus Pkw-Klimaanlagen und zunehmend auch aus stationärer Kälte-Klima-Technik. Die extrem wasserlösliche, algengiftige und schwer abbaubare Trifluoressigsäure – ein Abbauprodukt von R1234yf – gelangt über Niederschläge in Gewässer. Das UBA rät zum Umstieg auf Alternativen.

Kurzlink: www.uba.de/t24308de