Newsletterarchiv
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Wie viel Leben steckt in unseren Böden?
Wie es tatsächlich um Bodenlebewesen in Deutschland steht, ist oft unbekannt. Um diese Lücke zu schließen, startet das Umweltbundesamt (UBA) mit der Fraunhofer-Gesellschaft und zehn weiteren Institutionen ein langfristiges Forschungsprogramm zur biologischen Vielfalt in Deutschlands Böden und dazu, welche Leistungen sie erbringt.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 10/25
Klimawandel als psychische Belastung
Der Klimawandel kann nicht nur verheerende physische Folgen für Mensch und Umwelt haben, er kann auch die menschliche Psyche stark beeinträchtigen. So können Extremwetterereignisse posttraumatische Belastungsstörungen auslösen und die Sorge um unsere Lebensgrundlagen Zukunftsängste und Depressionen hervorrufen. Der UBA-Ratgeber für mentale Gesundheit im Klimawandel bietet Hilfestellung.
Neuigkeiten zur Europäischen Mobilitätswoche - Nr.: 2/2025
Umweltbundesamt veröffentlicht Studie zu hitzebedingten Todesfällen in Deutschland
In den Sommern 2023 und 2024 gab es jeweils etwa 3.000 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland. Betroffen waren vor allem Menschen über 75 Jahre mit Vorerkrankungen wie Demenz, Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankungen. Eine neue Studie des UBA zeigt jetzt eine neue Berechnungsgrundlage, mit der sich die durch Hitze bedingten Todesfälle besser berechnen lassen.
Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2025
AGEE-Stat aktuell - Nr.: 2/2025
Newsletter umwelt.info - Nr.: 2/2025
Newsletter umwelt.info - Nr.: 1/2025
UBA aktuell - Nr.: 3/2025
Rattengift schädigt Fische und reichert sich in der Umwelt an
Zahlreiche Fische aus deutschen Flüssen sind mit Rattengift belastet. Welche Folgen das für die Gesundheit der Fische hat, wurde in einer aufwendigen Laborstudie im Auftrag des Umweltbundesamtes erstmalig untersucht. Das Ergebnis: Bereits bei Konzentrationen, die in der Leber wildlebender Fische gemessen wurden, zeigen sich schwerwiegende Symptome wie Blutgerinnungsstörungen und Blutungen.
Trifluoressigsäure (TFA): Bewertung für Einstufung in neue Gefahrenklassen vorgelegt
Trifluoressigsäure zählt zur Gruppe der PFAS und ist nach Einschätzung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, des Bundesinstituts für Risikobewertung und des Umweltbundesamts fortpflanzungsgefährdend, sehr persistent und sehr mobil. Die drei Behörden fordern daher eine neue Gefahreneinstufung des Stoffes bei der Europäischen Chemikalienagentur.
Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch - Informationsdienst - Nr.: 01/2025
- Alternative Proteinquellen für die Lebens- und Futtermittelproduktion
- Spielt Klimabewusstsein eine Rolle beim individuellen Fleischkonsum?
Zeitschrift UMID - Nr.: 01/2025
- Alternative Proteinquellen für die Lebens- und Futtermittelproduktion
- Spielt Klimabewusstsein eine Rolle beim individuellen Fleischkonsum?
Franziska Füchsl erhält den Deutschen Preis für Nature Writing 2025
Der Deutsche Preis für Nature Writing geht 2025 an Franziska Füchsl. Darüber hinaus erhalten Elgin Hertel und Laura Vogt jeweils ein Stipendium zur Teilnahme am prominent besetzten Nature-Writing-Seminar der Stiftung Kunst und Natur, 40 km südlich von München im Dezember 2025. Die Preisverleihung wird im Rahmen des internationalen literaturfestivals berlin am Mittwoch, den 17.09.2025 stattfinden.