Newsletterarchiv
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Carsharing könnte CO2-Emissionen um sechs Millionen Tonnen senken
Ob Carsharing oder gemeinschaftliches Wohnen – Leihen, Tauschen oder gemeinsames Benutzen liegen im Trend. Und davon kann nicht nur der eigene Geldbeutel profitieren, sondern auch die Umwelt und der Arbeitsmarkt. Das zeigt eine neue Studie für das UBA.
Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 3/2015
HKNR-Newsletter - Nr.: 3/2015
Umweltbewusst leben - Nr.: 8/2015
KomPass-Newsletter - Nr.: 38
2013 mehr Gerichtsurteile wegen illegaler Abfallverbringung
Beim Abfallexport deutlich mehr Strafverfahren bei Verbringungen nach Afrika und Osteuropa
Daten zur Umwelt zeigen: Verkehr beim Klimaschutz noch nicht auf Kurs
Emissionen seit 1990 nicht gesunken
Umweltbewusst leben - Nr.: 7/2015
Chemikalienverordnung REACH: Unternehmen müssen nachbessern
Mehr als die Hälfte der Registrierungsdossiers unter der Europäischen Chemikalienverordnung REACH erfüllt mindestens eine der sieben überprüften Datenanforderungen nicht. Dazu zählen beispielsweise Informationen zu erbgutverändernden Effekten. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) durchführte.
UBA aktuell - Nr.: 3/2015
Klimawandel könnte künftig mehr Hitzetote fordern
So stieg in den Jahren 2000 bis 2010 die Sterblichkeit aufgrund koronarer Herzkrankheiten während Hitzewellen im Mittel um 10 bis 15 Prozent.
KomPass-Newsletter - Nr.: 37
Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2015
Allergie-Alarm: Aktionstag gegen Ambrosia
Lebensmittelabfälle verursachen 4 Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen
Obwohl die Menge der weltweit erzeugten Lebensmittel ausreicht, um die Weltbevölkerung zu ernähren, hungern mehr als 800 Millionen Menschen. Eine der Ursachen dafür ist, dass jährlich ca. 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel im Müll landen. Auch die Umwelt leidet unter dieser Verschwendung.