Publikationen
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Szenarien für eine integrierte Nachhaltigkeitspolitik - am Beispiel: Die nachhaltige Stadt 2030
Im Auftrag des Umweltbundesamtes unterstützte dieses Projekt (finanziert mit Bundesmitteln im Rahmen des Umweltforschungsplanes, FKZ 3709 11 155) im Zusammenspiel mit weiteren Maßnahmen die Ausdifferenzierung und Fortentwicklung einer integrierten Nachhaltigkeitspolitik im deutschen Umweltressort.
Use of nanomaterials in textiles
Nanotechnology can make jackets more water- and tableclothes more dirt-repellent. It can also protect the environment, for example if the textiles can be used longer or if self-cleaning surfaces save cleaning agents. The nanomaterials are to be stably embedded to maintain the product quality and functionality of the textiles.
Use of nanoscale iron for the remediation of groundwater damages
The applicability of a number of nanomaterials Groundwater damages can be caused for instance by the inappropriate handling of environmentally hazardous materials, disasters or improper handling and disposal of waste. The so-called pump and treat method was the method of choice for the remediation of groundwater damages in the past.
Einsatz von Nanomaterialien in Textilien
Nanotechnologie kann Jacken mehr wasser- und Tischdecken mehr schmutzabweisend machen. Sie kann auch die Umwelt schützen, wenn die Textilien öfter verwendet werden können oder die selbstreinigende Oberflächen sparen Reinigungsmittel. Nanomaterialien sind stabil eingebettet werden, um die Produktqualität und die Funktionalität der Textilien zu erhalten.
UMID 01/2013: Schwerpunkt Chemikalien, Umwelt und Gesundheit
Wie wirken Antibiotika in der Umwelt und welche Folgen hat der Einsatz von per- und polychlorierten Chemikalien in atmungsaktiver, wasserabweisender Freizeitkleidung? Auskunft hierzu gibt der Schwerpunkt „Chemikalien, Umwelt und Gesundheit“ in der neuen Ausgabe der Zeitschrift UMID.
EMAS in Deutschland - Evaluierung 2012
Ergebnisse einer von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt in Auftrag gegebenen umfassenden Befragung der deutschen Teilnehmer an dem europäischen Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme)
REACH Was ist das?
Wir kommen täglich mit Chemikalien in Berührung: Lösungsmittel, Farben, Plastik-Badeschuhe, etc. Die von Chemikalien ausgehenden Gefahren gehen uns alle etwas an. Im Jahr 2007 trat die europäische Chemikalienverordnung REACH in Kraft, um die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor chemischen Substanzen besser zu schützen.
Rechtliche Untersuchung des Begriffs der „umweltbezogenen Mehrkosten“ in den Umweltbeihilfeleitlinien
Mit dem Forschungsprojekt „Rechtliche Untersuchung des Begriffs der ‚umweltbezogenen Mehrkosten’ in den Umweltbeihilfeleitlinien“ soll der Begriff der „umweltbezogenen Mehrkosten“ rechtlich beleuchtet sowie die einschlägige Entscheidungspraxis der Europäischen Kommission dargestellt und ausgewertet werden.
Potenziale des Radverkehrs für den Klimaschutz
Das Ziel des Vorhabens bestand darin, belastbare Aussagen zu den Potenzialen des Radverkehrs in Bezug auf Umweltentlastungswirkungen zu gewinnen. Mit Hilfe eines für das Projekt entwickelten Kennwertmodells wurden Stellschrauben analysiert und variiert, um dadurch Veränderungen von Fahrleistungen und Umweltwirkungen abzuschätzen.
Gewässertyp des Jahres 2013 - Poster
Poster
Die Bäche und Flüsse des südlichen Alpenvorlandes sind Gewässertyp des Jahres 2013. Fachleute bezeichnen diese Gewässer als Fließgewässer der Jungmoräne des Alpenvorlandes. Naturnahe Gewässer beherbergen eine Vielzahl von Arten und stellen damit äußerst wertvolle Lebensräume dar.
Gewässertyp des Jahres 2013 - Flyer
Flyer
Die Bäche und Flüsse des südlichen Alpenvorlandes sind Gewässertyp des Jahres 2013. Fachleute bezeichnen diese Gewässer als Fließgewässer der Jungmoräne des Alpenvorlandes. Naturnahe Gewässer beherbergen eine Vielzahl von Arten und stellen damit äußerst wertvolle Lebensräume dar.
Anlagensicherheitspolitik in Frankreich 2000 bis 2010
Die am 21. September 2001 in Toulouse entstandene Explosion der Fabrik Grande Paroisse (genannt „AZF") hat den letzten 10 Jahren zu bedeutenden Überlegungen und methodischen Entwicklungen zur Prävention von Risiken schwerer Unfälle in Frankreich geführt, die in Gesetze und Vorschriften umgesetzt wurden.