Publikationen
Publikationen
Carbon Leakage-Schutz im nationalen Brennstoffemissionshandel – Bericht zum BECV-Konsultationsverfahren 2025
Gemäß § 26 Abs. 2 der BEHG-Carbon-Leakage-Verordnung (BECV) führt die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) als zuständige Behörde seit 2022 jährlich eine Konsultation als Baustein zur Evaluierung der BECV durch.
Determination of log KOC values according to OECD TG 106
The report presents a study on the environmental behaviour of melamine (CAS: 108-78-1), investigated in adsorption and desorption experiments with five different soils.
Determination of log KOC values according to OECD TG 106
The report presents a study on the environmental behaviour of three benzotriazoles – 1H-benzotriazole (CAS 95-14-7), 4-methylbenzotriazole (CAS 29878-31-7), and 5-methylbenzotriazole (CAS 136-85-6) – investigated in adsorption and desorption experiments with five different soils.
Inclusion of downstream products in CBAM
The CBAM scope includes selected imported goods to ensure a level playing field with EU production covered by the EU ETS 1. While 573 mainly basic materials and products are covered, expanding the scope to downstream goods must be assessed.
Lärmarmes Bauen
Wirtschaftliches Bauen ist essenziell, jedoch verursachen Baumaschinen oft störenden Lärm. Das Forschungsvorhaben zielte darauf ab, Baumaschinen und -verfahren zu identifizieren, die einen lärmreduzierten Baubetrieb ermöglichen. Dies beinhaltete auch Instrumente zur Lärmminderung, wie Schallschutzmaßnahmen und zielorientierte Planung.
Verteilungswirkungen des nationalen Emissionshandels auf private Haushalte
In dieser Studie werden die Verteilungswirkungen der CO₂-Bepreisung des nationalen Emissionshandels (nEHS) für Wärme und Verkehr bei den privaten Haushalten im Jahr 2024 untersucht.
Umweltrechtliches Regulierungskonzept für algorithmenbasierte Entscheidungssysteme
Algorithmenbasierte Entscheidungssysteme (ADS) gewinnen, zunehmend auf der Basis von Systemen Künstlicher Intelligenz, an gesellschaftlicher Bedeutung und werden in allen umweltrechtlich relevanten Sektoren eingesetzt – mit positiven oder negativen, jedenfalls aber absehbar erheblichen Umweltauswirkungen.
ChemSelect: Das Bewertungskonzept
Das Bewertungskonzept beschreibt die Nachhaltigkeitsbewertung von Stoffen mit der Online-Anwendung ChemSelect des Umweltbundesamtes. Die Bewertungskriterien betreffen u.a. Human- und Umwelttoxizität, Exposition von Beschäftigten Verbraucher*innen und Umwelt, Klima- und Ozonschädlichkeit, Ressourcenverbrauch, Kreislauffähigkeit und Verantwortung in der Lieferkette.
Überarbeitung des Luftqualitätsindex des Umweltbundesamtes nach der Herausgabe der Luftqualitätsleitlinien der WHO 2021
Mit der Überarbeitung der WHO-Luftgüteleitlinien von 2021 wurde auch eine Aktualisierung des UBA-LQI nötig, da dessen Schwellenwerte und Empfehlungen bislang auf den Leitlinien von 2005 beruhten. Im Projekt wurde ein Verfahren entwickelt, das neue Schwellenwerte auf Basis aktueller epidemiologischer Studien ermittelt.
Risk management for plant protection products: Higher uncertainties by combining multiple measures?
In the environmental risk assessment of plant protection products, the risk of spray drift losses to the off-field can be reduced by adding drift reduction measures. The question is how the combination of several measures affects the overall risk and, in particular, the associated uncertainty.
Ermittlung einer Datengrundlage zur Berechnung des Einflusses der Heimkompostierung auf die Bioabfallverwertung
Die EU-Abfallrahmenrichtlinie von 2018 definiert zu erreichende, nationale Recyclingziele u. a. für Siedlungsabfälle, zu denen auch der Bioabfall gehört. Die an der Anfallstelle getrennten und recycelten Bioabfälle (Heimkompostierung) können hierbei angerechnet werden und sind somit zur Erreichung der Recyclingziele relevant.
Evaluierung der Gemeinsamen Agrarpolitik aus Sicht des Umweltschutzes III
2013 wurde die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU mit dem Ziel reformiert, die negativen Umweltwirkungen der Landwirtschaft zu reduzieren. Insbesondere wurde das Greening eingeführt, das Landwirte und Landwirtinnen verpflichtet umweltfreundliche Bewirtschaftungsmethoden zur Anbaudiversifizierung, Grünlanderhalt und Ökologischen Vorrangflächen umzusetzen.