Publikationen
Publikationen
Umwelt-Survey 1998 - Chlororganische Verbindungen
Belastungsquellen und -pfade
Erstmals wurden im Umwelt-Survey 1998 Organochlorverbindungen im Vollblut (DDE, HCB, PCB 138, 153 und 180, alpha-, beta- und gamma-HCH) in einer repräsentativen Stichprobe der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands (N=2824, 18-69 Jahre alt) bestimmt.
Energiereferenzszenario 2000-2020
In der Umweltpolitik haben neben gemessenen Emissionswerten insbesondere die nach statistischen Methoden berechneten Emissionsfrachten eine ausschlaggebende Bedeutung.
Schnittstellenprobleme zwischen gemeinschaftlichem Stoffrecht und anderem sektoralen Umweltrecht -
Das Stichwort „toxic ignorance“ spielt im Rahmen der chemikalienpolitischen Debatte – nicht nur in der EG, sondern etwa auch in den USA – eine prominente Rolle. Es weist in seiner Stoßrichtung auf das fehlende Wissen über die gesundheitsrelevanten und umweltbezogenen Eigenschaften und Wirkungsmechanismen der verwendeten Altstoffe.
UmweltdatenbankenUmweltinformationsgesetz und Umweltdatenbanken
veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt am 17. und 18. Mai 2004 in Darmstadt
Breite Anwenderkreise im In- und Ausland haben einen Bedarf an der Verfügbarkeit einer Vielzahl wirtschaftlich wertvoller Geodaten, deren Potenzial in Deutschland bei vielen öffentlichen und privaten Datenanbietern noch nicht vollständig erschlossen ist.
Leitlinie zur Methodenvalidierung
Unverzichtbare Grundlage zur Erfassung und Bewertung des Zustandes der Meeresumwelt im Rahmen nationaler und internationaler Monitoring-Programme sind die Richtigkeit bzw. Vergleichbarkeit der erhobenen Daten. Dies kann nur durch die Einrichtung eines internen Qualitätsmanagementsystems in jedem beteiligten Labor gewährleistet werden.
1. Zwischenbericht: Daten von H-FKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2004 und 2005
Nach § 4 des Vertrags zwischen Umweltbundesamt und Öko-Recherche ist zum 01.11.2005 ein Zwischenbericht über das laufende Vorhaben fällig. Dieser soll außer den vordringlichen ZSE-fähigen Inventardaten für 2004 (Aktivitätsdaten, Emissionsfaktoren, Emissionen) alle Dokumentationen und Hintergrundinformationen enthalten sowie eine Zusammenfassung der ermittelten Daten.
Daten zur Umwelt 2005
Ausgabe 2005
Bei den „Daten zur Umwelt“ handelt es sich um eine ressort- und themenübergreifende Darstellung der in Deutschland erhobenen Umweltdaten mit langer Tradition. Die Ausgabe 2005 ist die achte seit dem ersten Erscheinen im Jahr 1984.
Emissionsdatenbasen
Entwicklung von Modellen zur Identifizierung von Schadstoffquellen -insbesondere im Verkehrsbereich- im Rahmen der 22. BImSchV - Dokumentation, Weiterentwicklung, Validierung und Maßnahmenplanung für ein bundeseinheitliches Vorgehen - Teilbericht
Data on the Environment 2005
2005 edition
There is growing evidence that climate change is occurring and having effects. The greenhouse effect caused by mankind (anthropogenic) accounts for about 60–70 % of these effects, while natural processes play a far more limited role.
Umwelt-Survey 1990/92
Deskriptoren der Spurenelementgehalte im Haar der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland
Der vorliegende Berichtsband basiert auf den Daten der Umwelt-Surveys 1990/92 (alte Bundesländer 1990/91 und neue Bundesländer 1991/92) und stellt den zweiten Teil der Auswertungen zum Human-Biomonitoring dar.
Länderübergreifende Auswertung von Daten der Boden- und Dauerbeobachtung der Länder
Der Erhalt der Bodenfunktionen ist das vorrangige Ziel des Bodenschutzes. Dies erfordert die Überprüfung und Beobachtung des Bodenzustandes sowohl auf Länderebene als auch länderübergreifend auf Bundesebene. Als ein wichtiges Instrument der Vorsorge wird dabei die Boden-Dauerbeobachtung (BD) angesehen.
Emissionen von Pflanzenschutzmitteln aus Gebäuden - Validierung eines Verflüchtigungsmodells für den Nahbereich
Die vorliegende Arbeit sollte durch statistische Analysen klären, welche Einflussfaktoren die Verflüchtigung, den Transport und die Deposition von in Gewächshäusern eingesetzten Pflanzenschutzmitteln (PSM) bestimmen. Ziel ist dabei die Entwicklung eines Bewertungskonzepts zur Abschätzung deponierter Wirkstoffmengen im Nahbereich.