Publikationen
Publikationen
Handbuch Bioabfallbehandlung
Mit dem Projekt war eine Erhebung der in Deutschland existierenden Anlagen zur Bioabfallbehandlung sowie der eingesetzten Verfahrenstechnik vorzunehmen. Zur Datenbeschaffung war zunächst das Adressenverzeichnis aufzustellen. Dies geschah mit Hilfe der Bundesländer und der Bundesgütegemeinschaft Kompost sowie durch eigene Recherchen.
Mögliche Emissionen bei der Strom- und Wärmeerzeugung aus Geothermie durch den Einsatz von F-Gasen im Energiewandlungsprozess mittels ORC
Der Organic Rankine Cycle (ORC) ist neben dem Kalina Cycle einer der wenigen Kreisprozesse, der für eine Stromerzeugung auf Niedertemperaturniveau geeignet ist. Durch Optimierungsansätze, die auf eine gute Anpassung der Temperaturprofile von Wärmequelle bzw. -senke mit dem ORC abzielen, können Effizienzsteigerungen im Bereich von 15 % bis 25 % erreicht wer-den. Optimierungsmaßmahmen sind z.B.
Документация 9-х Российско-Германских Дней экологии 2012 в Калининградской области
Заключительный отчет
Калининградская область Российской Федерации и Федеральное министерство окружающей среды, охраны природы и безопасности реакторов Федеративной Республики Германия уже более десяти лет сотрудничают в сфере окружающей среды и охраны природы. С 2003 года совместная проектная работа сопровождается проведением Российско-Германских Дней экологии в Калининграде на различные темы.
Dokumentation der 9. Deutsch-Russischen Umwelttage 2012 im Kaliningrader Gebiet
Zwischen dem Kaliningrader Gebiet der Russischen Föderation und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit besteht bereits seit mehr als zehn Jahren eine Kooperation im Umwelt- und Naturschutzbereich.
Auf die Plätze, fertig, Energiewende!
Die Broschüre möchte energiepolitisch aktiven Menschen auf regionaler und kommunaler Ebene helfen, die unterschiedlichen regionalen Zusammenhänge für Energiepolitik besser zu nutzen und den Prozess der Energiewende für die eigene Kommune und Region erfolgreich auf den Weg bringen zu können.
Untersuchung der Umweltwirkungen von Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen
Im Lauf der vergangenen Jahre hat die Marktbedeutung und -präsenz von Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen zugenommen. Sie kommen dabei vor allem als Alternativen zu herkömmlichen Kunststoffen wie Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polystyrol (PS) und Polyethylenterephthalat (PET) zum Einsatz.
Erarbeitung stoffstromorientierter Lösungsansätze für eine hochwertige Verwertung von gemischten gewerblichen Siedlungsabfällen
Projektdarstellung
Ratgeber: Batterien und Akkus
Batterien, auch Primärbatterien genannt, können nach ihrer Entladung nicht wieder aufgeladen werden. Akkus, auch Sekundärbatterien genannt, sind wiederaufladbare Batterien. Demzufolge sind Akkus auch Batterien. Um die unterschiedlichen Eigenschaften jedoch deutlich aufzuzeigen,wird in dieser Broschüre die Primärbatterie als Batterie und die Sekundärbatterie als Akku bezeichnet.
Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2010
Nach der EU-Richtlinie 94/62/EG über Verpackungen und Verpackungsabfälle vom 20.12.1994 in Verbindung mit der Änderungsrichtlinie 2004/12/EG vom 11.02.2004 sind die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, jährlich über Verbrauchund Verwertung von Verpackungen zu erichten.
Auf die Plätze, fertig, Energiewende! - Kommunen zwischen Startblock und Ziellinie
Die Energiewende ist eine der dringlichsten Aufgaben der heutigen Zeit: Sie steht für Zukunft und Erneuerung der Gesellschaft.
Emissionsfaktoren zur Eisen- und Stahlindustrie für die Emissionsberichterstattung
Emissionsfaktoren bedeutsamer Emittentengruppen der Eisen- und Stahlindustrie werden vom Umweltbundesamt (UBA) seit dem Jahr 1990 im “zentralen System Emissionen“ (ZSE) erfasst. Die Daten aus dem ZSE werden vom UBA zur Berechnung von Emissionsinventaren genutzt.
Gesamtwirtschaftliche Effekte energie- und klimapolitischer Maßnahmen der Jahre 1995 bis 2011
Seit 1995 hat sich die Energieeffizienz in Deutschland erheblich verbessert. Der Energieverbrauch fiel deshalb im Jahr 2011 um rund 2.400 Petajoule bzw. 21 Prozent geringer aus als in einem Vergleichsszenario ohne Verbrauchseinsparungen. Diese Einsparungen senken die Kosten der Unternehmen und stärken die Kaufkraft der Verbraucherinnen und Verbraucher.