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Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
Fallstudie und Szenarien zu Kupfer und Kobalt in der Demokratischen Republik Kongo
(Teilbericht 3.2)
Die Demokratische Republik Kongo hat aufgrund ihres Rohstoffreichtums ein enormes wirtschaftliches Potential. Spätestens seit 1996 gilt die DR Kongo allerdings als Paradebeispiel für die Verquickung von Rohstoffausbeutung und Kriegsfinanzierung. Das UN Expertenpanel zur Ressourcenausbeutung in der DR Kongo verweist darauf, dass die Geschichte des Kongo seit Kolonialzeiten vom systematischen Missbrauch der natürlichen und menschlichen Ressourcen gezeichnet ist (UN Panel 2002).
Forschungskennzahl 205 74 251 Verlag Umweltbundesamt Dateigröße 3,37 MB Druckversion nicht verfügbar