Gewässertyp des Jahres 2026 - Kleingewässer
Stehende Kleingewässer sind der Gewässertyp des Jahres 2026. Aufgrund ihres hohen Strukturreichtums und Uferanteils besitzen sie eine überproportional hohe Bedeutung für die Biodiversität.
Wie kann ich im Alltag die Umwelt schützen? Wie kann ich Energie sparen und damit das Klima und meine Haushaltskasse schonen? Und wie kann ich gesünder leben, in dem ich Schadstoffe aus Produkten meide? Zu diesen und vielen anderen Fragen halten wir für Sie Tipps und Infos bereit. Zum Beispiel in unserem Online-Verbraucherratgeber „Umwelttipps für den Alltag“ oder kostenlosen Broschüren.
Stehende Kleingewässer sind der Gewässertyp des Jahres 2026. Aufgrund ihres hohen Strukturreichtums und Uferanteils besitzen sie eine überproportional hohe Bedeutung für die Biodiversität.
In Deutschland werden jährlich rund 8,3 Milliarden Kubikmeter kommunales Abwasser behandelt und in Gewässer eingeleitet. Die damit verbundenen Einträge von Chemikalien und Nährstoffen beeinträchtigen die Wasserqualität. Ein neues interaktives Werkzeug verknüpft Daten zu Abwasserbehandlung und Gewässerschutz. So können bundesweit Gewässer mit erhöhten Belastungen identifiziert werden.
Deutschlands höchste Auszeichnung für innovative Projekte zum Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels wird auch 2026 wieder verliehen. Die neue Wettbewerbsrunde ist mit einer eigenen Kategorie für Schulen gestartet. So sollen junge Menschen besonders motiviert werden, ihre kreativen Lösungen bekannter zu machen. Die Bewerbung ist bis zum 20. März 2026 geöffnet.
Anlässlich des Weltbodentags hat die Kommission Bodenschutz beim UBA (KBU) am 4. Dezember 2025 zur Fachtagung „Faszination Mikrobiom: Wie Bodengesundheit und menschliche Gesundheit zusammenhängen“ nach Berlin eingeladen.
Klima- und Umweltschutz sind wichtiger denn je, doch die staatlich dafür bereitgestellten Mittel reichen nicht aus. Spenden von Privatpersonen nehmen eine relevante ergänzende Rolle ein. Wieviel wird eigentlich in Deutschland gespendet? Wer spendet und warum? Eine neue UBA-Studie gibt hierzu einen Überblick und wichtige Hinweise für Umweltverbände und die Kommunikation mit Verbraucher*innen.
Der Verpackungsverbrauch in Deutschland nahm im Jahr 2023 wie bereits im Vorjahr weiter ab: um 1,1 Millionen Tonnen auf 17,92 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Rückgang um 5,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022. Pro Kopf wurden damit 13,3 Kilogramm weniger Verpackungen als im Vorjahr verbraucht. Die Recyclingquote bei Verpackungen stieg um 0,9 Prozentpunkte auf 69,4 Prozent.
Europaweit sorgte der Europäische Emissionshandel 1 (EU-ETS 1) seit 2005 für einen Rückgang der Emissionen um 51 Prozent. Doch wie funktioniert der Emissionshandel eigentlich? Und wie hat sich das zentrale Element der europäischen Klimaschutzpolitik seither entwickelt? Das und mehr erfahren Sie in unserem rund dreiminütigen Erklärfilm und auf unserer neuen Jubiläumsseite.
In der EU haben Menschen den weltweit besten, gesetzlich vorgeschriebenen Zugang zu Informationen über besonders besorgniserregende Chemikalien in Alltagsprodukten. Wenn Kunden*Kundinnen nachfragen, müssen Hersteller mitteilen, ob in ihrem Produkt ein besonders besorgniserregender Stoff in einer Konzentration über 0,1 Gewichtsprozent enthalten ist.
Um rund ein Viertel ließen sich die Treibhausgasemissionen der deutschen Landwirtschaft von aktuell 62 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten reduzieren. Dazu sind ambitionierte technische und strukturelle Maßnahmen erforderlich. Doch auch weniger ambitionierte Maßnahmenpakete könnten die Treibhausgasemissionen deutlich senken.
Vollgelaufene Keller, überhitzte Dachgeschoßwohnungen, Wassermangel – Welche Risiken bringt der Klimawandel mit sich? Was macht Ihre Stadt, um sich anzupassen? Und was können Sie selbst tun? Antworten geben die zahlreichen Veranstaltungen, die vom 8. bis 28. September 2025 bundesweit oder online im Rahmen der „Woche der Klimaanpassung“ stattfinden.