Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Verbraucher*innen

Wie kann ich im Alltag die Umwelt schützen? Wie kann ich Energie sparen und damit das Klima und meine Haushaltskasse schonen? Und wie kann ich gesünder leben, in dem ich Schadstoffe aus Produkten meide? Zu diesen und vielen anderen Fragen halten wir für Sie Tipps und Infos bereit. Zum Beispiel in unserem Online-Verbraucherratgeber „Umwelttipps für den Alltag“ oder kostenlosen Broschüren.

Gesundheit

Gender und Geschlecht in der umweltbezogenen Gesundheitsforschung

Bunte Figuren auf weißerm Hintergrund

Gesundheitsbezogene Umweltbeobachtung ist ein Instrument für die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit. Biologische und soziologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern wurden in der umweltbezogenen Gesundheitsforschung bisher kaum berücksichtigt. Um diese Lücke zu schließen beteiligt sich das UBA an einem neuen, innovativen, interdisziplinären Forschungsprojekt.

Wirtschaft | Konsum

Blauer Engel: Neue Anforderungen für Mobiltelefone und Textilien

eine Frau bestellt vor ihrem Kleiderschrank mit ihrem Smartphone Kleidung

Beim Umweltzeichen Blauer Engel wurden die Kriterienkataloge für Textilien und für Mobiltelefone umfassend überarbeitet und von der Jury Umweltzeichen angenommen. Zum Beispiel wurden die Anforderungen an die Arbeitsbedingungen bei der Endfertigung der Produkte konkretisiert und ausgeweitet. Hersteller können das Umweltzeichen nun für ihre Produkte beantragen.

Landwirtschaft

EU-Kommissionsvorschläge zur GAP: Vorteile für den Umweltschutz?

Landschaft mit landwirtschaftlicher Nutzfläche, Naturwiese und Feldgehölzen.

Artenschwund, Klimawandel, Gewässerbelastung: Unsere Landwirtschaft ist mitverantwortlich. Gleichzeitig wird sie massiv mit öffentlichen Geldern unterstützt. Sinnvoll sind diese Subventionen, wenn sie zum nötigen Umweltschutz in der Landwirtschaft beitragen. Ob die von der EU-Kommission vorgelegten Reformvorschläge für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 das leisten, ist fraglich.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Produkte länger nutzen

Mann repariert ein Smartphone

Durch neue Trends und kurze Innovationszyklen werden Elektro- und Elektronikprodukte immer kürzer genutzt. Doch auch Defekte durch Materialschwächen können zum Neukauf führen. Das verbraucht Ressourcen und belastet die Umwelt. Produkte mit dem Blauen Engel helfen bei der Kaufentscheidung für ein langlebiges und reparierbares Gerät. Hilfe bei der Reparatur gibt es zum Beispiel in Repair-Cafés.

Chemikalien

Chemikalien in Erzeugnissen: EU-Life-Projekt AskREACH gestartet

Ein Barcode auf einem Produkt wir mit einem Smartphone gescannt

Einige Stoffe sind schädlich für Mensch und Umwelt. Das Projekt AskREACH sensibilisiert europaweit Bevölkerung, Handel und Industrie für sogenannte „besonders besorgniserregende Stoffe“ in Erzeugnissen. Über eine Smartphone-App können sich Verbraucher über solche Stoffe informieren oder Lieferanten dazu anfragen. Die europäische Chemikalienverordnung REACH setzt dazu den gesetzlichen Rahmen.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

30 Jahre Montrealer Protokoll: Schutz von Ozonschicht und Klima

Blick auf die Erde aus dem Weltall

Am 16. September 1987 unterzeichneten 24 Staaten und die Europäische Gemeinschaft das Montrealer Protokoll. Es leitete den verpflichtenden Ausstieg aus den Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) ein und stoppte so die weitere Zerstörung der Ozonschicht durch diese Stoffe. Der Umstieg auf Alternativen zu den FCKW mit ihrem hohen Treibhauspotenzial leistet auch einen Beitrag zum Klimaschutz.

Verkehr

Europäische Mobilitätswoche

Kinder und Erwachsene fahren Rad

Vom 16. bis 22. September findet jedes Jahr die Europäische Mobilitätswoche (EMW) statt, eine Kampagne der Europäischen Kommission. Städte und Gemeinden aus ganz Europa bieten Mitmach-Aktionen und andere Veranstaltungen für mehr nachhaltige Mobilität vor Ort an. Wo genau was in Deutschland los ist, zeigt unsere Aktionskarte.

16.09.2025 - 22.09.2025
Abfall | Ressourcen

Forum Lebensmittelverschwendung: Reduktion gelingt nur gemeinsam

Lebensmittelabfälle

Zu viele Lebensmittel enden auf dem Müll. Darin sind sich die Teilnehmenden des vom UBA veranstalteten Fachforums Lebensmittelverschwendung einig. Über 70 Akteure aus Industrie, Forschung und Politik diskutierten am 5. September 2017 in Berlin Möglichkeiten, die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren. Damit mehr Lebensmittel auf dem Teller landen, müssen alle Akteure zusammenarbeiten.

Kurzlink: www.uba.de/t81787de