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Nichtregierungsorganisation

Nutzung von Potentialen in urbanen Räumen zur Kompensation der Auswirkungen des Klimawandels

Auf einem gepflasterten Wegesrand wächst blauer Salbei. Der Blick geht nach hinten, wo zwei Gebäude links stehen mit gelben und roten Backsteinen.

Die Auswirkungen des Klimawandels werden in den nächsten Jahren nicht nur die Lebensbedingungen der Menschen verändern, sondern auch einen Einfluss auf die Lebensräume von Pflanzen und Tieren ausüben. Mit den Maßnahmen unseres Projektes wollen wir durch die gezielte Förderung von Ökosystemleistungen die Lebensbedingungen der Menschen stabilisieren bzw. verbessern und urbane Räume als Nischen für

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Interkommunales Netzwerk zu Anpassungsmaßnahmen an Trockenereignisse im Südschwarzwald (IWaN)

Von hinten oben wurde eine Halle fotografiert, in der an Tischen, die zu einer Bühne ausgerichtet ist, viele Menschen sitzen. Auf der Bühne hält ein Sprecher eine Präsentation.

Mit dem zunehmenden Klimawandel gehen neben der globalen Temperaturerhöhung auch lang anhaltende und sich häufende Trockenereignissen einher. Diese können sich negativ auf die Wasserversorgung hinsichtlich eines drohenden Wassermangels auswirken und machen die Entwicklung einer langfristigen Anpassungsstrategie notwendig. Das Projekt zur Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen an klimawandelbedingte

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Moorwiedervernässung durch ehrenamtliches Engagement: Arbeit mit gesellschaftlicher Gewinnerwartung

Mehrere Menschen tragen einen Holzbalken ins Moor.

- Nominiert für den Blauen Kompass 2020 - In der Moorwiedervernässung verfügt Bergwaldprojekt e. V. über 20 Jahre Erfahrung in nahezu allen Moortypen, von den Hochmooren des Alpen- und Mittelgebirgsraums über Hang- und Quellmoore bis hin zu den Kesselmooren des Nationalpark Jasmund. Ein Schwerpunkt unserer Moorprojekte liegt derzeit auf dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald und dem Nationalpark

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Lebendige Auen für die Elbe

- Nominiert für den Blauen Kompass 2020 – Ziel des Projektes ist es, den artenreichsten und seltensten Lebensraum Mitteleuropas, die naturnahe Aue, zu schützen, auszuweiten und zu vernetzen. Dies setzen wir um, in dem wir die 'Hohe Garbe' an der unteren Mittelelbe revitalisieren, dort neuen Auwald initialisieren, eine Insel im Fluss sowie kleine Gewässer anlegen und schließlich das Gebiet durch

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Bergwaldprojekt e.V.

Detailaufnahme eines Waldbodens. In der Mitte des Bildes befindet sich der Setzling einer Weißtanne. Zwei Hände in Gartenhandschuhen drücken die Erde um den Setzling fest.

Der Verein Bergwaldprojekt arbeitet seit vielen Jahren mit Freiwilligen in Naturräumen. Neben dem Erhalt der Biodiversität werden auch für den Klimaschutz relevante Arbeiten durchgeführt. Außer dem notwendigen Waldumbau hin zu klimaresilienten Mischwäldern betrifft dies vor allem der Schutz und die Reaktivierung von Mooren. In der Moorwiedervernässung verfügt Bergwaldprojekt e. V. über 20 Jahre

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Qualifizierung von Tourismusunternehmen zur Entwicklung innovativer Klimaanpassungskonzepte

Auf einem Schild im Vordergrund steht Zeit zu handeln. Im Hintergrund führt ein Holzdünenweg optisch in den Himmel hinein.

Ziel des zweijährigen Projekts war die Qualifizierung und Sensibilisierung von Tourismusunternehmen zu den Chancen und Risiken der Folgen des Klimawandels. Drei ausgewählte Pilotunternehmen wurden aktiv in der Erarbeitung von Klimaanpassungskonzepten unterstützt. Der Klimawandel wird die Tourismusbranche in den kommenden Jahrzehnten vor zahlreiche Herausforderungen stellen. Die ersten Folgen

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Projekt „Pilotmaßnahmen zur Klimaanpassung in der schleswig-holsteinischen Wattenmeer-Region“

Luftbildaufnahme von der Husumer Hallig zeigt im Vordergrund eine fliegende Schwalbe mit schwarzem Kopf. Die Aufnahme mutet schematisch an. Man erkennt Landstraßen und Feldabschnitte. Die Hallig ragt vom Festland aus gesehen nasenförmig ins Meer

Im Projekt „Pilotmaßnahmen zur Klimaanpassung mit Kommunen in der schleswig-holsteinischen Wattenmeer-Region“ (PiKKoWatt) hat der WWF gemeinsam mit Partnern innovative Konzepte zum „Wachsen mit dem Meer“ entwickelt und erprobt. Mit dem Projekt engagierte sich der WWF für eine naturverträgliche Klimaanpassung des Wattenmeeres. Pilotgebiete waren der Husumer Dockkoog an der schleswig-holsteinischen

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Fontus - Zukunftssichere Kälteversorgung der Gebäude der LVR-Zentralverwaltung (ZV) in Köln

Copyright. Ingenieurgruppe Steen-Meyers-Schmiddem GmbH, Bonn

Der Klimawandel, verbunden mit zunehmenden Extremwetterereignissen wie z.B. Hitzeperioden, ist auch im Rheinland eingetreten. Der LVR ist der Nachhaltigkeit verpflichtet und berücksichtigt in seiner Aufgabenerfüllung Klimaveränderungen und steuert aktiv durch CO2-Emissionsreduzierung dagegen an. Im Horion-Haus der ZV (32.550 m² BGF, davon 22.350 m² beheizt , ca. 760 Arbeitsplätze) war dringend

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