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Einmal ohne, bitte – gemeinsam gegen die Verpackungsflut wirken

Ein sinnvoller Lösungsansatz gegen die Einwegverpackungsflut ist die Nutzung eigener Behältnisse – auch „Bring Your Own (BYO)“ genannt – beim Take-Away-Konsum und Lebensmitteleinkauf. BYO gilt als die wahrlich ressourcenschonendste Alternative zu Einwegverpackungen, wird aber weder von Betrieben proaktiv angeboten noch von Konsument*innen nachgefragt. 

Es besteht daher ein dringender Bedarf, diesen Lösungsansatz zu fördern. Hierbei spielen lokale Akteur*innen wie NGOs, Bündnisse, Kommunen sowie engagierten Einzelpersonen eine zentrale Rolle. Unser Projekt zielt darauf ab, diese lokalen Akteur*innen zu unterstützen. 

Unser Projekt wird die Fähigkeit der Beteiligten stärken, eigenständig und effektiv auf die Verpackungsmüllproblematik zu reagieren. Dies beinhaltet u.a. die Erweiterung ihres Wissens über die Ursachen und Folgen von Verpackungsmüll und die Vorteile von BYO sowie die eigenständige Umsetzung von wirkungsorientierten und zielgruppenspezifischen Maßnahmen in ihren jeweiligen Standorten, wie beispielsweise die Zusammenarbeit mit Geschäften oder die Durchführung von Infoständen und Kampagnen. 

Durch Netzwerktreffen und Austauschmöglichkeiten möchten wir die Zusammenarbeit und das gemeinsame Lernen und Handeln intensivieren. So sollen sie Selbstwirksamkeit erfahren, die ihnen erlauben wird, auch über den Förderungszeitraum hinaus das Thema in ihren jeweiligen Regionen eigenständig und wirkungsvoll anzugehen. 

Dadurch möchten wir auf lange Sicht die Akzeptanz und Nutzung von BYO erhöhen und einen Beitrag zur Reduktion von Einwegverpackungen leisten.

Thema (Bereich)
Abfallwirtschaft, Umweltbildung, Umweltbewusstsein und Umweltberatung
Antragsteller
rehab republic e.V.
Laufzeit
bis
Fördersumme
30.000 €

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