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Besser vor Chemikalien schützen – über Daten aus dem Humanbiomonitoring sprechen

Dieses Projekt hat das Ziel, zu einer Minderung der Chemikalienbelastung von Mensch und Umwelt beizutragen. Dies wird durch drei Arten von Aktivitäten erreicht.

Im europäischen Forschungsprojekt PARC sowie der deutschen Umweltstudie GerES werden Daten über die Konzentrationen verschiedener Schadstoffe im Menschen und in der Umwelt erzeugt. Wir nehmen an den Stakeholdertreffen des PARC teil und bringen die Perspektive der Zivilgesellschaft ein. 

Hierbei erinnern wir insbesondere dran, dass die Projektergebnisse für die Regulierung nutzbar sein sollten. Wir verbreiten relevante Erkenntnisse aus PARC und der deutschen Umweltstudie und bringen sie in regulatorische Entscheidungsprozesse ein. 

Wir bereiten kontinuierlich neue Erkenntnisse über Chemikalienbelastungen für eine zielgruppengerechte Kommunikation auf. Hierbei ordnen wir die Erkenntnisse im gesellschaftlichen Kontext ein und formulieren Schlussfolgerungen bzw. Handlungsoptionen. 

Die Form der Kommunikation hängt von den konkreten Themen und Anlässen ab. Für politische Entscheidungsträger*innen werden fokussierte, schriftliche Informationen benötigt, während Journalist*innen eher an Hintergrundinformationen oder Gesprächen interessiert sind. 

Für die „allgemeine Öffentlichkeit“ werden sowohl kurze Information über die Betroffenheit als auch über Möglichkeiten, sich vor Belastungen zu schützen bereitgestellt. 

Für eine noch auszuwählende Stoffgruppe stellen wir vertiefte Informationen zusammen, um einen Dialog mit den Akteur*innen zu unterstützen, die einen Einfluss auf die Belastungsquellen haben. Der Austausch soll Ideen für eine Minderung der Belastung generieren und zu deren Umsetzung motivieren.

Thema (Bereich)
Chemikalienpolitik
Antragsteller
CHEM Trust Europe e.V
Laufzeit
bis
Fördersumme
97.626 €

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