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Tipps für eine Umwelt-freundliche Ernährung

Foto. Ein Mensch schneidet grünen Sellerie auf einem Schneide-Brett. Daneben steht eine große Schüssel mit buntem Obst und Gemüse, wie Avocados, Zitronen und Äpfeln.
Essen Sie mehr Gemüse und Obst. Das ist gesund und schützt die Umwelt.
Quelle: StockPhotoPro

So essen Sie gesund und gut für die Umwelt:

Viele Menschen essen zu viel Fleisch.

Das ist schlecht für die Umwelt.

Umwelt ist alles um uns herum. 

Zum Beispiel Pflanzen, Tiere und Menschen, Luft, Wasser und die Erde.

Auch Milch und Käse sind nicht gut für die Umwelt.

Mit pflanzlichem Essen schützen Sie die Umwelt.

 

Essen Sie weniger Fleisch und Käse.

In Deutschland essen Menschen viel Fleisch.

Zum Beispiel Wurst, Schweine-Fleisch und Hähnchen-Fleisch.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt:

300 Gramm Fleisch pro Woche reichen.

Das sind zum Beispiel 2 kleine Schnitzel.

 

Auch pflanzliche Produkte schmecken gut.

Zum Beispiel Gemüse, Getreide oder Hülsen-Früchte.

Das sind: Bohnen, Linsen oder Erbsen.

 

Auch Milch und Käse belasten die Umwelt.

Es gibt Ersatz:

Zum Beispiel Hafer-Milch oder Mandel-Milch.

Milch aus Pflanzen belasten die Umwelt weniger.

Auch für Käse gibt es Ersatz.

 

Kaufen Sie Bio-Lebens-Mittel.

Bio-Lebens-Mittel sind besser für die Umwelt.

Sie werden ohne Gift-Stoffe angebaut.

Auch Tiere werden besser behandelt.

 

Sie finden Bio-Lebens-Mittel im Super-Markt.

Oder im Bio-Laden.

Achten Sie auf das Bio-Siegel.

 

Weniger Essen wegwerfen:

Viele werfen Lebens-Mittel weg.

Das ist schlecht für die Umwelt.

Und kostet viel Geld.

Kaufen Sie nur das, was Sie brauchen.

Lagern Sie Essen richtig.

Kochen Sie zuerst die Lebens-Mittel, die bald schlecht werden.

 

Weitere Tipps für eine gute Ernährung:

  • Kochen Sie öfter ohne Fleisch.
  • Probieren Sie neue Rezepte.
  • Nutzen Sie Rezepte im Internet und Koch-Bücher.
  • Gehen Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad einkaufen.
  • Kaufen Sie Essen aus Ihrer Region.
  • Kaufen Sie am besten unverpackte Waren.

 

Warum das wichtig ist:

Für unser Essen brauchen wir viel Platz.

Besonders für Tier-Futter.

Das schadet der Umwelt.

Mit pflanzlichem Essen schützen Sie die Umwelt.

Ein Beispiel:

Wenn alle so essen wie die „Planetary Health Diet“ sagt:

Dann gibt es weniger schädliche Gase.

Und wir brauchen weniger Fläche für unsere Ernährung.

Die Planetary Health Diet ist gut für die Umwelt und gesund für die Menschen.

 

Was die Gesetze sagen:

Bio-Produkte müssen bestimmte Regeln einhalten.

Nur echte Milch darf Milch heißen.

Pflanzliche Alternativen heißen „Drink“.

Eier haben eine Zahl auf dem Stempel:

  • 0 = Bio
  • 1 = Frei-Land
  • 2 = Boden-Haltung
  • 3 = Käfig-Haltung

 

Was sich in Deutschland verändert hat:

Immer mehr Menschen essen weniger Fleisch.

Immer mehr Produkte sind aus Pflanzen.

Viele junge Menschen essen kein Fleisch oder Essen ohne Zutaten aus Tieren.

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