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Wirtschaft | Konsum

Die derzeitige Wirtschaftsweise untergräbt die Fundamente unseres Wohlstands, denn sie zerstört die natürlichen Grundlagen des Wirtschaftens. Ressourcenübernutzung und Klimawandel sind prominente Beispiele. Green Economy, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Konsum lauten daher die übergeordneten Ziele im Themenfeld Wirtschaft und Konsum.

Wirtschaft | Konsum

Lagerhaltung von Holz geht mit 90 Prozent weniger Energie

Lagerhalle, auf dem Boden lagern Holzbretter, darüber eine automatische Krananlage

Rund 90 Prozent der bei der Lagerhaltung und Kommissionierung von Konstruktionsvollholz und Brettschichtholz genutzten Energie kann eingespart werden. Das zeigt die erste großtechnische Umsetzung eines elektrisch betriebenen vollautomatischen Kran- und Saugsystems, das mit Förderung des Umweltinnovationsprogramms bei der Holzgroßhandlung Karl Ahmerkamp Vechta GmbH & Co. KG in Betrieb ging.

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum

Mit EU-einheitlichen Testverfahren zu schadstoffärmeren Bauweisen

Gebäude des Europäischen Parlaments in Strasburg am Wasser

Weniger Schadstoffe in und aus Gebäuden und anderen Bauwerken ist einer der Schwerpunkte des Null-Schadstoff-Aktionsplans der Europäischen Union. Das Projekt „Methoden und Kriterien zur Bewertung der Ökotoxizität von Produkten“ im Auftrag des UBA zeigt auf, bei welchen Bauprodukten Handlungsbedarf und Potenzial zur Schadstoffminimierung besteht und welche Testverfahren geeignet sind.

Wirtschaft | Konsum

Brauerei spart mit innovativer Technik 24 Prozent Kohlendioxid

Blick in eine Produktionshalle mit Behältern und metallenen Rohrleitungen

Mit einer ganzheitlichen Betrachtung und Optimierung von Prozesswärmeerzeugung, Kälteerzeugung, Abwasserbehandlung sowie Steuerungs-, Mess- und Regelungstechnik gelang es in der Karmelitenbrauerei Karl Sturm GmbH & Co KG im bayerischen Straubing, fast ein Viertel klimaschädliches Kohlendioxid einzusparen. Das Projekt wurde im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms vom Umweltbundesamt begleitet.

Wirtschaft | Konsum

Bundespreis Ecodesign 2023: Wettbewerb der Bundesregierung für ökologisches Design erneut ausgelobt

Das Logo des Bundespreis Ecodesign

Bis zum 17. April 2023 können sich europaweit Unternehmen aller Branchen und Größen, Gestalter*innen und Studierende mit ihren Arbeiten um den Bundespreis Ecodesign bewerben. Gesucht werden innovative Ideen und Projekte, die herausragend gestaltet und zukunftsweisend sind. Dies schließt neben marktreifen Produkten und Dienstleistungen auch konzeptionelle und studentische Arbeiten mit ein.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Neue Mehrwegangebotspflicht für Speisen & Getränke zum Mitnehmen

Sushi und mehrere Soßen alle einzeln in Einwegplastikbehältnissen verpackt in einer Papiertüte zum Mitnehmen

Ab dem 01.01.2023 gilt in Deutschland erstmals eine Mehrwegangebotspflicht für Speisen und Getränke zum Mitnehmen. Sie verpflichtet unter anderem Restaurants, Cafés und Lebensmittelgeschäfte, bei ihnen verpackte Speisen und Getränke auch in Mehrwegverpackungen anzubieten. Das reduziert den Verpackungsverbrauch und spart Müll und Ressourcen.

Wirtschaft | Konsum

14 Projekte werden mit dem Bundespreis Ecodesign 2022 gewürdigt

Gruppenfoto

Mit 14 Gewinnern zeichnet der Bundespreis Ecodesign erneut eine Bandbreite an zukunftsorientierten Lösungen für unterschiedlichste Herausforderungen aus. Dazu gehören intelligent gestaltete Leuchten, ein Saisonkalender für grünen Strom, Fertigteil-Fundamente für Windkraftanlagen, ein Pfandstuhl sowie fortschrittliche Konzepte für den Wandel der Bekleidungsindustrie.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Nachfrage und Einsatz von Kunststoffrezyklaten erhöhen

nach Farben sortiertes Plastikgranulat

Eine Kreislaufführung bei Kunststoffen kann nur gelingen, wenn die Abfälle recycelt und die aus Recyclingmaterial (Rezyklat) gefertigten Produkte nachgefragt werden. Die öffentliche Beschaffung und verpflichtende Rezyklateinsatzquoten können hier helfen. Eine Studie gibt konkrete Unterstützung für Ausschreibungen und empfiehlt produktspezifische Rezyklateinsatzquoten.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Nachhaltige Bekleidung – Mehr Fokus auf eine lange Nutzung

Viele Kleidungsstücke auf einem Haufen

Um die Umweltwirkungen des Textilsektors zu verringern, ist der Fokus auf die Lieferkette und die Kreislaufführung nicht ausreichend. Es bedarf auch langlebiger Bekleidung, Maßnahmen zur Verlängerung der Nutzungsdauer sowie eines verringerten Konsums. Eine neue Studie des UBA zeigt, warum Unternehmen und Verbraucher*innen der Langlebigkeit von Bekleidung mehr Bedeutung zumessen sollten.

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum

Studie zur Förderung von Alternativen zu Rattengift & Co

Das Bild zeigt eine Bank aus unbehandeltem Holz mit einem Unterbau aus Metall, der verhindert, dass das Holz Bodenkontakt hat.

Biozidfreie Alternativen zum Schutz von Gesundheit oder Materialien vor Schadorganismen sind wichtige Instrumente zur Reduktion des Eintrags von bioziden Wirkstoffen in die Umwelt. Diese Studie hat untersucht, mit welchen Maßnahmen die Verwendung der Alternativen gefördert werden kann. Betrachtet wurden unter anderem mögliche Umweltzeichen, Förderprogramme oder webbasierte Informationsangebote.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Jury gibt Nominierte für den Bundespreis Ecodesign 2022 bekannt

Die Jury steht vor eine Gebäude.

Mit dem Bundespreis Ecodesign zeichnen das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt seit 2012 in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin herausragende Leistungen im ökologischen Design aus. Nun wurden 28 Projekte für den Bundespreis Ecodesign 2022 nominiert. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2022 statt.

Wirtschaft | Konsum

Nachhaltigkeit im Supermarkt: Handel schöpft Potenzial nicht aus

Supermarkt

Der Lebensmitteleinzelhandel engagiert sich mit verschiedenen Aktivitäten für den Umwelt- und Klimaschutz – etwa mit eigenen Bio-Marken, einem größeren vegetarischen und veganen Angebot oder Energieeffizienzsteigerungen in den Filialen und Unternehmensstandorten. Insgesamt aber könnten die Unternehmen ihren Einfluss und Handlungsspielraum deutlich stärker nutzen, so eine aktuelle UBA-Studie.

Kurzlink: www.uba.de/t68de