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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltigkeits- und Umweltprobleme haben meist vielfältige, oft auch globale Ursachen. Deshalb müssen Lösungen auch auf internationaler Ebene gefunden werden. Die internationale Zusammenarbeit im Umweltschutz hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine immer größere Bedeutung erhalten. Die wichtigsten Adressaten des UBA sind die Institutionen der Europäischen Union und der Vereinten Nationen, die OECD sowie die Länder Mittel- und Osteuropas. Für die deutsche Nachhaltigkeitspolitik ist die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie besonders relevant. Das Umweltbundesamt erarbeitet Strategien, um vorausschauend und unter Beachtung von Prozessen und Ressourcen langfristig auf Entwicklungen Einfluss zu nehmen.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Corona-Konjunkturprogramme für mehr Klimaschutz nutzen

Die Erde aus dem All.

Weltweit wurden und werden milliardenschwere Konjunkturprogramme aufgelegt, um die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Coronakrise abzumildern. Das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) sehen in diesen Programmen die Chance, die wirtschaftliche Erholung nach der Coronakrise krisen- und zukunftsfest zu gestalten.

Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Jahrestag: Erster Ostsee-Aktionsplan vor 13 Jahren verabschiedet

Ostseestrand

Von Juli 2020 bis Juni 2022 hat Deutschland den Vorsitz der Helsinki Kommission zum Schutz der Meeresumwelt der Ostsee (HELCOM) inne. Eine der aktuellen Herausforderungen ist es, den Ostsee-Aktionsplan zu aktualisieren und die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen intensiver voranzubringen. Die Verabschiedung des ersten Ostsee-Aktionsplans in Krakau im Jahr 2007 jährte sich am 15. November.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

EU-Klimaziele: 60 Prozent weniger Klimagase bis 2030 sind möglich

EU-Fahnen

Das Umweltbundesamt (UBA) hält es für möglich, die Klimaemissionen in der EU bis 2030 um mindestens 60 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Zentral ist dabei eine schnelle Reform des EU-Emissionshandels. Ein Großteil der Emissionsminderungen kann und sollte durch den Emissionshandel erfolgen. Gleichzeitig sind jedoch größere Emissionsminderungen in den Sektoren Gebäude und Verkehr erforderlich.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Datenbank zeigt deutsche Initiativen zu UN-Nachhaltigkeitsziel 12

2015 haben die Vereinten Nationen 17 Ziele für eine weltweit sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltige Entwicklung beschlossen (Sustainable Development Goals, SDGs). Was seitdem in Deutschland zum Ziel 12 „Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen“ passiert ist, zeigt die SDG 12-Datenbank. Sie umfasst derzeit mehr als 120 Aktivitäten von Politik Zivilgesellschaft und Wirtschaft.

Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Wer gewinnt den Bundespreis Ecodesign 2020?

Die Jury läuft auf die Kameralinse zu.

147 Einreichungen in den vier Wettbewerbskategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs wurden am 21.09.2020 in Berlin gesichtet und bewertet. 28 überzeugten die Umwelt- und Designexpertinnen und -experten der Jury und wurden für den diesjährigen Designpreis nominiert.

Gesundheit, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Ambitionierter Umweltschutz dient Gesundheit und Wohlbefinden

Menschen in einem Stadtpark, die joggen oder spazieren gehen

Luftverschmutzung, Lärm, Klimawandel, Chemikalien – Umweltprobleme belasten die menschliche Gesundheit. Eine intakte Umwelt kann Gesundheit und Wohlbefinden positiv beeinflussen. Städtische Grünflächen sind dafür ein gutes Beispiel. Ein aktueller Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) beschreibt Erfolge für Umwelt und Gesundheit, aber auch Herausforderungen, vor denen Europa derzeit steht.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Klimaneutral zum nachhaltigen Konsum in Kommunen und Landkreisen

ein Fahrradkurier transportiert Pakete und Päckchen auf einem Lastenrad

In kommunalen Klimaschutzkonzepten kommt die Förderung nachhaltigen Konsums häufig nicht vor, gleichzeitig haben Initiativen für nachhaltigen Konsum nur selten Klimaneutralität zum Ziel. Eine neue UBA-Broschüre zeigt deshalb an kommunalen Best-Practice-Beispielen, wie die zahlreichen Synergien der beiden umweltpolitischen Themenfelder genutzt werden können.

Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Vorschläge für einen umwelt- und ressourcenschonenden Bergbau

Das Bild zeigt einen Bagger ein einem großen Bergbau.

Bergbau ist in Deutschland ein aktuelles Thema: Einerseits stellen sich mit dem eingeleiteten Ausstieg aus der Braunkohlegewinnung vermehrt neue Anforderungen, insbesondere zur Folgenbewältigung. Andererseits erkunden internationale Konsortien aussichtsreiche Lagerstätten. Das UBA empfiehlt daher, das Bergrecht – aus der Perspektive des Umweltschutzes – weiterzuentwickeln.

Klima | Energie, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Klimawandel beeinflusst Leben der Pinguine in der Antarktis

Drohenenbild von Pinguinnestern in der Antarktis

Ergebnisse aus einer Langzeituntersuchung im Auftrag des UBA verdeutlichen den Einfluss des Klimawandels auf Pinguine und andere Seevögel in der Antarktis: Steigende Temperaturen und höhere Niederschläge führen dazu, dass sich Arten, die stark an Eis gebunden sind, weiter nach Süden zurückziehen und Arten aus wärmeren Gebieten dafür ihren Platz einnehmen.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Wie umweltfreundlich ist klimafreundlicher Konsum?

auf einem hölzernen Wegweiser im Wald stehen die Worte Klimaschutz, Ressourcenschutz und Umweltschutz

Heizbedarf, Auto- und Flugreisen sowie Fleischkonsum beeinflussen den persönlichen CO2-Fußabdruck sehr stark. Aber sind diese „Big Points“ eines klimafreundlichen auch die eines umweltfreundlichen Konsums? Eines Konsums also, der auch Umweltaspekte wie Material- und Wasserverbrauch, Flächenbedarf oder die Biodiversität berücksichtigt? Eine neue UBA-Studie bejaht diese Frage für die meisten Fälle.

Chemikalien, Gesundheit, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Boden | Fläche

Kinder und Jugendliche haben zu viel PFAS im Blut

Eine Pfanne liegt im Sand

In Deutschland haben Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 17 Jahren zu viele langlebige Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, im Blut. Das zeigt die Auswertung der repräsentativen Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, GerES V.

Gesundheit, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Landwirtschaft

Fleischersatz auf Pflanzenbasis mit bester Umweltbilanz

Ein Jackfruit-Burger auf einem Tablett.

Fleischersatzprodukte wie vegetarische Wurst, Schnitzel oder Frikadellen werden in Deutschland immer beliebter. Das Umweltbundesamt hat in einer Studie „Fleisch der Zukunft“ nun untersucht, welche Auswirkungen Fleischersatzprodukte auf Umwelt und Gesundheit haben und welche Rolle sie in einer zukünftigen Ernährung spielen könnten.

Kurzlink: www.uba.de/t66de