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Themen

Wirtschaft | Konsum

Umwelt- und Kostenentlastung durch umweltverträgliche Beschaffung

Rechenschieber mit grünen Kugeln im Vordergrund.

Eine umweltverträgliche Beschaffung hat doppelten Nutzen für die Umwelt und die öffentlichen Kassen. Gemäß einer Studie des Öko-Institut e.V. im Auftrag des Landes Berlin sind Einsparungen von 355.000 Tonnen CO2e und eine Kostenentlastung von 38 Mio. Euro im Jahr in Berlin möglich.

Abfall | Ressourcen

Deutsche verbrauchen wieder mehr Verpackungen

Metalldosen und Plastikabfall

2013 wurden 17,1 Mio. Tonnen Verpackungen verbraucht. Dies ist der bisher höchste Wert und entspricht einem pro Kopf Verbrauch von 212 kg. Die Verpackungsabfälle gingen zu 71,2 Prozent in die werkstoffliche Verwertung, wo das Material erhalten bleibt, um neue Produkte daraus herzustellen. Insgesamt kamen 97,6 Prozent zum Recycling oder zur energetischen Verwertung (Verbrennung mit Energienutzung).

Klima | Energie, Gesundheit

Wie der Klimawandel auf unsere Gesundheit wirkt

Frau schneuzt sich vor einer blühenden Birke die Nase

Für Menschen mit Pollenallergie sind Folgen des Klimawandels bereits spürbar. Denn Erle, Birke und Haselnuss blühen früher im Jahr und produzieren tendenziell Pollen in höheren Konzentrationen. Das sollte bei Neupflanzungen berücksichtigt werden. Städte und Kommunen finden im neuen UMID Empfehlungen, welche Baum- und Straucharten aus allergologischer Sicht für Neupflanzungen geeignet sind.

Wirtschaft | Konsum

Bundespreis Ecodesign für ökologisch und ästhetisch herausragende Produkte und Dienstleistungen

Logo: eco Bundespreis ecodesign weiterdenken

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, haben acht Projekte aus den Bereichen Mobilität, Logistik, Mode, Energie sowie Ernährung mit dem Bundespreises Ecodesign 2015 ausgezeichnet. Mit dem Preis werden Produkte, Dienstleistungen und Konzepte prämiert, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch herausragen.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Augen auf beim Möbelkauf

drei weiße Stühle im unterschiedlichen Stil vor einer weiß vertäfelten Wand mit Holzdielenboden

Emissionsarme und nachhaltig hergestellte Möbel schützen die Gesundheit und schonen die Umwelt – Labels wie der Blaue Engel bieten Orientierung.

Chemikalien

REACH als zahnloser Tiger?

Kopfhörer auf Notebook

REACH als zahnloser Tiger – so zumindest bezeichnet der Deutschlandfunk die Europäische Chemikalienverordnung in der Sendung „Forschung aktuell“ am 03.11.2015. Insbesondere werden Verzögerungen bei der Umsetzung bemängelt - Kritikpunkt ist die fehlende Umsetzung der ECHA-Empfehlungen für zulassungspflichtige Stoffe.

Wasser

Ein Schritt nach vorn beim Fischschutz

toter Fisch

Wie können Fische vor tödlichen Gefahren durch Wasserkraftanlagen oder Schöpf- und Pumpwerke wirksam geschützt werden? Mit dieser und anderen damit in Zusammenhang stehenden Fragen haben sich seit 2012 über 200 Personen aus 140 Institutionen intensiv im Forum Fischschutz und Fischabstieg auseinander gesetzt. Jetzt liegen die Ergebnisse und Empfehlungen des Forums vor.

Landwirtschaft

Ostseeanrainer führen Buch über Nährstoffeinträge ins Meer

Traktor mit Schleppschlauch

Die Ostsee, wertvoller und zentraler Teil unseres Naturerbes, ist durch Nährstoffeinträge durch die Landwirtschaft gefährdet. Ein durch das Umweltbundesamt geförderte Gutachten untersucht den aktuellen Stand zur Einführung der Nährstoffbuchführung als Voraussetzung der guten landwirtschaftlichen Praxis.

Abfall | Ressourcen

Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz

Vor dem Hintergrund des diesjährigen „Earth Overshoot Day“ am 13. August veröffentlichte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) die Broschüre „Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz“, die im Rahmen der Verbändeförderung entstanden ist.

Chemikalien, Gesundheit

Junge Erwachsene haben immer weniger Quecksilber im Körper

eine Gruppe Studentinnen und Studenten sitzt mit Rucksäcken und Schreibblöcken auf einer Steintreppe

In Deutschland ist seit 1995 ein deutlicher Rückgang der Quecksilberbelastung bei jungen Erwachsenen zu beobachten. Ein kürzlich abgeschlossenes Forschungsprojekt zeigt allerdings auch, dass die Quecksilberbelastung bei jungen Erwachsenen in Ostdeutschland um etwa 40 Prozent höher ist, als bei ihren Altersgenossen in Westdeutschland.

Kurzlink: www.uba.de/t50de