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Umwelt

Boden | Fläche, Landwirtschaft

Anpassung der Düngemittelaufbringung

Foto: Ackerfläche mit Traktor und Schleppschlauchapplikator.

Der Zeitpunkt und die Art der Düngeraufbringung beeinflussen das Verhalten der darin enthaltenen Nährstoffe und unerwünschten Stoffe wie Arzneimittelrückstände. Maßnahmen, die den Verbleib von Stickstoff in landwirtschaftlichen Böden begünstigen, fördern den Abbau von Tierarzneimittelrückständen und vermeiden deren Eintrag in Gewässer.

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Boden | Fläche, Landwirtschaft

Behandlung von Wirtschaftsdüngern

Luftbild einer Biogasanlage in direkter Aufsicht

Die gezielte Lagerung, Vergärung oder Kompostierung von Wirtschaftsdünger vor seiner Ausbringung auf dem Feld kann die Konzentration von Tierarzneimitteln im Dünger verringern damit der Eintrag von Tierarzneimitteln in die Umwelt abnimmt.

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Chemikalien

Reduktion des Keimdrucks

Das Bild zeigt einen weiß gekachelten Raum, in dem von einer Person in Arbeitskleidung mit Schürze und Gummistiefeln, die trächtigen Sauen abgeduscht werden.

Reinigung und Desinfektion sind bedeutende prophylaktische Maßnahmen in der Tierhaltung, die den Infektionsdruck reduzieren. In der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung besteht z. B. ein starker Zusammenhang zwischen hygienischen Bedingungen und dem Auftreten von Magen-Darm-Erkrankungen. Trockene, saubere Ställe erhalten die Gesundheit und reduzieren so den Einsatz von Tierarzneimitteln.

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Chemikalien

Bildungsangebote zu Tierarzneimitteln und Umwelt

Foto einer Tafel mit dem Schriftzug „Tierarzneimittel und Umwelt“, darunter eine Hand mit Kreide, mit der ein horizontaler Strich auf die Tafel gemalt wurde.

Die Anwendung von Tierarzneimitteln hat Auswirkungen auf die Umwelt – diese Erkenntnis rückt erst seit wenigen Jahren verstärkt in den Fokus von Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden. Parallel zu laufenden Forschungsprojekten werden Weiterbildungskonzepte entwickelt, wie möglichst schnell neue Erkenntnisse an Zielgruppen aus Landwirtschaft und Tiermedizin weitergegeben werden können.

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Chemikalien

Umweltwirkungen von Tierarzneimitteln

Das Bild zeigt einen Dungkäfer der Art Aphodius (Agrilinus) constans aus einem Zuchtansatz. Diese Käfer sind Standardtestorganismen (nach OECD Guidance Document 122) in der Umweltrisikobewertung von Antiparasitika zur Behandlungen auf der Weide.

In der Umwelt können Tierarzneimittel oder deren Abbauprodukte Auswirkungen auf pflanzliche oder tierische Organismen hervorrufen. Ebenso wie das Wirkspektrum der Arzneimittel ist auch die Bandbreite möglicher Umweltwirkungen groß. Die Risiken sind bei derzeitig lückenhafter Kenntnislage schwer abschätzbar.

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Gesundheit

Neuer UMID: Gesundheit braucht gute Luftqualität

Sky above the Tempelhofer Feld in Berlin

Gerade für Menschen mit gesundheitlichen Vorbelastungen ist eine möglichst saubere Luft sehr wichtig. Die Ausgabe 01/2017 der Zeitschrift UMID informiert über die vorläufigen Luftmessdaten der Länder und des Umweltbundesamtes (UBA) für das Jahr 2016 und diskutiert die Zusammenhänge von Luftbelastungen mit der Lungenerkrankung COPD.

Landwirtschaft

Landwirtschaft mit Zukunft – unser Film

Screenshot Film Landwirtschaft

Landwirtschaft, Politik und Gesellschaft müssen eine Entscheidung treffen. Machen wir weiter wie bisher oder wollen wir eine umwelt- und naturverträgliche Landwirtschaft mit Zukunft, die auch künftige Generationen mit Nahrungsmitteln und einem attraktiven Landschaftsbild versorgt? Welche Probleme die heutige Landwirtschaft verursacht und wie es anders geht, zeigt unser neuer Film.

Kurzlink: www.uba.de/t239de