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Klimaanpassung

Klimaplan Stadtentwicklung (KPS)

Eine Steinmauer steht schützend vor Häusern

Bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans (FNP) der Stadt Göttingen soll erstmalig der Klimaschutz im Mittelpunkt stehen. Deswegen soll ein Klimaplan Stadtentwicklung zu einem selbständigen Baustein des FNP werden. Im Zuge der Ausarbeitung des Klimaplans Stadtentwicklung sollen auch konkrete Handlungsansätze für eine klimagerechte Siedlungsentwicklung in den Handlungsfeldern Flächennutzung

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Klimaplastischer Ökolandbau (Teilprojekt von INKA BB)

Pflanzen auf Feld

Das Projekt "Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Brandenburg Berlin" (INKA BB) setzt sich vor allem für die Sicherung der Nachhaltigkeit der Land- und Wassernutzung in der Region Brandenburg-Berlin in Hinblick auf sich ändernde Klimabedingungen ein. Das Teilprojekt „Klimaplastischer Ökolandbau“ befasst sich dabei speziell mit der Entwicklung neuartiger Tools, die ökologisch wirtschaftenden

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Lernwerkstatt Klima

Lernwerkstatt Klima

Der Klimawandel mit seinen Herausforderungen für gesellschaftliches, politisches und ökonomisches Handeln ist derzeit Gegenstand zahlreicher Diskussionen, die natürlich auch an Kindern nicht spurlos vorübergehen. Mit der Lernwerkstatt Klima sollen Grundschulkinder an Themen wie Klima, Klimawandel und Klimaschutz herangeführt werden. Nach wie vor dominiert der Klimawandel die Berichterstattung in

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Potenziale zur Substitution von Grundwasser für die Feldberegnung - ":Wasser wächst auf Feldern"

Im Vordergrund unberegneter Mais und im Hintergrund beregneter Mais im Vergleich zu sehen

Das Projekt ":Wasser wächst auf Feldern" ist eingebunden in das BMBF-Projekt "Klimafolgenmanagement", das sich mit den Folgen des Klimawandels für die Metropolregion Hannover - Braunschweig - Göttingen - Wolfsburg auseinandersetzt. Klimasimulationen haben gezeigt, dass sich die Niederschläge zunehmend in die Wintermonate verlagern und wir künftig mit noch wärmeren und trockeneren Sommern rechnen

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Projekt "Klimawandelgerechte Metropole Köln"

Verdichtete Innenstädte mit wenigen Grünflächen: so präsentieren sich viele der nordrhein-westfälischen Großstädte. Sie sind daher für die Folgen des Klimawandels mit zu erwartenden längeren Hitzeperioden und häufiger auftretenden Starkregenereignissen besonders anfällig. Als größte Stadt Nordrhein-Westfalens ist Köln ein gutes Beispiel, um die Folgen des Klimawandels auf die Ballungsgebiete

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Bildungsordner "Klarkommen mit dem Klimawandel"

Der Klimawandel wird noch mindestens bis Ende des 21. Jahrhunderts fortschreiten. Mit den Folgen der Erwämung wird vor allem die heute sehr junge Generation künftig zu kämpfen haben. Umso wichtiger ist es, die jungen Menschen schon heute für dieses Thema zu sensibilisieren. Mit dem Bildungsordner "Klarkommen mit dem Klimawandel" hat das Umweltministerium NRW für Lehrer eine umfassende

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MottoTour zum Thema „Klimawandel an der Unterweser“

Eine Mottotour zum Klimawandel soll Veränderungen im Watt und an der Küste durch den Klimawandel zeigen und Menschen dadurch für das Thema sensibilisieren. Die Tour ist charakterisiert durch eine Erlebnisorientiertheit, die von Erfahrungen und Geschichten aus der Region geprägt ist. Die Menschen aus der Region sollen bei der Erarbeitung eingebunden werden. Beispielhaft soll die Mottotour zunächst

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Regionales Forum zur Stärkung des Grünlandes

Ziel des Projektes ist die Stärkung des Grünlands zur Sicherung seiner multifunktionellen Wirkungen für Ressourcenschutz und Gesellschaft. Dazu werden Informationsveranstaltungen und Fortbildungen zu den Funktionen von Grünflächen im Rahmen der Anpassung an den Klimawandel durchgeführt (Teilprojekt aus klimazwei).

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Kurzlink: www.uba.de/t2010de