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Garten

Wirtschaft | Konsum

Pflanzenschutz im Gemüsegarten

Mann mit zwei Kindern im Gemüsegarten

Ein lebendiger Boden, klug geplante Fruchtfolgen und naturnahe Vielfalt – mehr braucht es oft nicht, um Gemüse gesund durchs Jahr zu bringen. In den UBA-Umwelttipps zeigen wir, wie Sie Schädlinge wirksam vorbeugen, Nützlinge fördern und mit einfachen Maßnahmen Krankheiten im Zaum halten. Dazu erfahren Sie, wie Netze, Mischkulturen und robuste Sorten zu einer reichen Ernte beitragen.

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Wirtschaft | Konsum

Pflanzenschutzmittel möglichst selten und umweltschonend einsetzen

Eine Hand sprüht Flüssigkeit aus einer rosa Sprühflasche auf Pflanzenblätter, die von schwarzen Blattläusen befallen sind, im Freien in einem Garten.

Bevor Sie zu chemischen Mitteln greifen, sollten Sie alle nicht-chemischen Maßnahmen ausschöpfen. Unsere Umwelttipps zeigen, wie Sie Schaderreger richtig diagnostizieren, Pflanzen durch gute Pflege stärken und nur zugelassene Mittel sachgerecht anwenden. So schützen Sie Ihre Gesundheit, die Umwelt und die Vielfalt in Ihrem Garten.

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Wirtschaft | Konsum

Blattläuse: Unbeliebte Gartenbesucher

Ein Marienkäfer vertilgt eine grüne Blattlaus.

Blattläuse saugen Pflanzensaft und hinterlassen Honigtau, lassen sich aber mit naturnaher Gartengestaltung, Nützlingen wie Marienkäfern, Schwebfliegen oder Grabwespen sowie organischem Dünger gut in Schach halten. Setzen Sie Pflanzenschutzmittel nur im Notfall ein und beachten Sie dabei unsere Umwelttipps, um Ihre Pflanzen zu schützen und die Biodiversität zu fördern.

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Pflanzenschutz im Obstgarten: Beeren

Beerenobst in Körbchen auf einem Tisch

Von der Auswahl widerstandsfähiger Sorten über die richtige Pflege bis hin zu natürlichen Schutzmaßnahmen gegen Pilze und Schädlinge: Mit unseren UBA-Umwelttipps genießen Sie reiche Ernten, ohne Chemie einzusetzen. Entdecken Sie, wie Ihr Obstgarten voller saftiger Beeren gedeiht – umweltfreundlich und lecker!

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Landwirtschaft

Fitnessprogramm für den Garten

Tomatenpflanzen mit Gießkanne

Start in die Gartensaison: Wie Sie Garten und Gewächshaus das ganze Jahr über fit halten und dabei auch noch die Umwelt schonen.

Boden | Fläche

Kein Torf in den Topf

Setzlinge

Viele Blumenerden enthalten Torf aus Hochmooren. Doch der Torfabbau zerstört die Lebensräume vieler Pflanzen und Tiere. Auch fürs Klima ist der Abbau schlecht: Durch die Entwässerung der Feuchtgebiete entweicht CO2, außerdem entfällt ein wertvoller Speicher für das Treibhausgas. Dabei gibt es mit torffreier Blumenerde gute Alternativen.

Das UBA

Pflanzenschutz im Hobbygarten

Haben Sie einen Hobbygarten? Wie gehen Sie mit Pflanzenkrankheiten, Schädlings- und Unkrautbekämpfung um? Machen Sie mit bei einer Umfrage des Umweltbundesamtes.

Kurzlink: www.uba.de/t27057de